Träuschlinge

Träuschlinge in Mecklenburg

Träuchling = Stropharia

Die Träuschlinge enthalten zum Teil recht kleine Arten, sie können aber auch sehr ansehnlich werden. Am bekanntesten ist der Riesenträuschling, der auch unter der Bezeichnung Braunkappe als Zuchtpilz angeboten wird. Zwischen Hutrand und Stiel ist in der Jugend ein Velum vorhanden, das später als ringartige Zone am Stiel zu erkennen ist. Das Sporenpulver ist ziemlich dunkelbraun bis violettbraun. Neben essbaren gibt es auch einige giftige oder für Speisezwecke nicht in betracht kommende Vertreter. In Mitteleuropa etwa 16 Arten.

Der Rotbraune Riesenträuschling hat sich im vergangenen Jahrhundert in Europa ausgebreitet. Er war ursprünglich auf Äckern mit untergeplügtem Stroh zu finden. Seit dem es Mode ist, Rindenmulch und Holzschredder in Gärten und Parkanlagen auszubringen, kann er auch hier oft in großen Mengen angetroffen werden.

Der Rotbraune Riesenträuschling hat sich im vergangenen Jahrhundert in Europa ausgebreitet. Er war ursprünglich auf Äckern mit untergepflügtem Stroh zu finden. Seit dem es in Mode gekommen ist, Rindenmulch und Holzschredder in Gärten und Parkanlagen auszubringen, kann er auch hier oft in großen Mengen angetroffen werden. Es gibt ihn auch in einer weißhütigen und chromgelben Variante und er wird unter der Bezeichnung Braunkappe als Zuchtpilz angeboten. Er gilt als guter und ergiebiger Speisepilz und wird oft sehr groß. Die Pilze wuchsen am 23. Juni 2009 auf Schredderholz.

Krönchen Träuschling (Stropharia coronilla). Dieser kleine, dicklich wirkende Träuschling mit gelbbräunlichem Hut und einem dicken, oberseits gezackten (Krone) Ring ist vom Frühling bis zum Herbst recht häufig auf kurzgrasigen Wiesenflächen anzutreffen. Er gehört zu den ersten Pilzen, die nach Trockenphasen wenige Tage nach den ersten Regenfällen auftauchen. Er kann gegessen werden, wird aber in manchen Büchern auch als Giftverdächtig beschrieben, da Unverträglichkeiten bekannt wurden.

Krönchen Träuschling (Stropharia coronilla). Dieser kleine, dicklich wirkende Träuschling mit gelbbräunlichem Hut und einem dicken, oberseits gezackten (Krone) Ring ist vom Frühling bis zum Herbst recht häufig auf kurzgrasigen Wiesenflächen anzutreffen. Er gehört zu den ersten Pilzen, die nach Trockenphasen wenige Tage nach den ersten Regenfällen auftauchen. Er kann gegessen werden, wird aber in manchen Büchern auch als Giftverdächtig beschrieben, da Unverträglichkeiten bekannt wurden.