{"id":1210,"date":"2009-04-06T18:12:05","date_gmt":"2009-04-06T17:12:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/?p=1210"},"modified":"2022-04-25T09:47:52","modified_gmt":"2022-04-25T08:47:52","slug":"giftpilze-im-fruhling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/?p=1210","title":{"rendered":"Giftpilze im Fr\u00fchling"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Giftpilze des Fr\u00fchlings<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W\u00e4hrend<\/strong> <strong>es im Winter kaum giftige Pilze gibt, beginnt mit dem Fr\u00fchling wieder die Gefahr sich durch Unkenntnis und Leichtsinn eine ernsthafte Pilzvergiftung zuzuziehen. Die einzige M\u00f6glichkeit sich davor zu sch\u00fctzen ist die sichere Kenntnis der jeweiligen Pilzart, die verspeist werden soll, oder eine Pilzberatungsstelle in Anspruch zu nehmen. Die Gesundheits\u00e4mter k\u00f6nnen ihnen Pilzberater in ihrer N\u00e4he nennen. Au\u00dferdem gibt es mykologische Arbeitsgemeinschaften oder Vereine, die ebenfalls \u00fcber entsprechendes Fachwissen verf\u00fcgen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Hier wollen wir die wichtigsten Giftpilze des Fr\u00fchlings kurz in Bild und Wort vorstellen.<\/strong><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_29297\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/k-p1030466.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29297\" class=\"size-full wp-image-29297\" title=\"k-p1030466\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/k-p1030466.jpg\" alt=\"Riesen - Lorchel (Gyromitra gigas).\" width=\"500\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/k-p1030466.jpg 828w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/k-p1030466-300x227.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29297\" class=\"wp-caption-text\">Riesen &#8211; Lorchel (Gyromitra gigas). Die sehr seltene Lorchelart ist von Februar bis Mai in Laub- und Nadelw\u00e4ldern anzutreffen. Der Giftgehalt soll im Vergleich zur sehr \u00e4hnlichen Fr\u00fchjahrslorchel geringer sein, trotzdem ist sie als Giftpilz einzustufen. Au\u00dferdem sollte die Art ohnehin geschont werden. Am Standort fotografiert am 04. April 2009 im Staatsforst Jamel.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_38884\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/k-p1180977.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-38884\" class=\"size-full wp-image-38884\" title=\"k-p1180977\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/k-p1180977.jpg\" alt=\"Fr\u00fchjahrslorchel (Gyromitra esculenta).\" width=\"500\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/k-p1180977.jpg 828w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/k-p1180977-300x227.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-38884\" class=\"wp-caption-text\">Fr\u00fchjahrslorchel (Gyromitra esculenta). Gef\u00e4hrlicher Giftpilz! Zwar ist das Toxin Gyromitrin bereits bei Zimmertemperatur oder direkter Sonneneinstrahlung fl\u00fcchtig, erst recht beim ausgiebigen Erhitzen oder Trocknen, aber trotz entsprechender Vorsichtsma\u00dfnahmen kann es zu Vergiftungen kommen. Immerhin ist die Fr\u00fchjahrslorchel in Nord- und Osteuropa ein beliebter und gesch\u00e4tzter Speisepilz. Der Giftgehalt kann erheblich schwanken und in Deutschland z\u00e4hlt die Fr\u00fchjahrslorchel nach wie vor zu den wichtigsten und potentiell t\u00f6dlichen Giftpilzen!<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_44055\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-P1230667.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-44055\" class=\"wp-image-44055\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-P1230667-300x227.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-P1230667-300x227.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-P1230667-768x581.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-P1230667-1024x775.jpg 1024w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-P1230667.jpg 1052w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-44055\" class=\"wp-caption-text\">Ziegelroter Mairi\u00dfpilz (Inocybe patouilardii). Sehr giftig! Der gef\u00e4hrliche Giftpilz gilt als Doppelg\u00e4nger des Maipilzes. Letzterer erreicht im Mai sein Wachstumsmaximum und klingt bis Mitte Juni meist ab. Genau jetzt beginnt die Fruktifikationsperiode seines giftigen Gegenspielers. Wir finden diesen Ri\u00dfpilz dann bis in den Hochsommer hinein in W\u00e4ldern und Parkanlagen mit kalkhaltigem Untergrund. Beachtet man diesen Umstand und auch die markanten Unterschiede in Habitus, Farbver\u00e4nderungen ins r\u00f6tliche, dunklere Lamellen und unterschiedlicher Geruch (Maipilz mehl- bis gurkenartig, Mairi\u00dfpilz s\u00fc\u00dflich honigartig) ist die Verwechslungsgefahr eigentlich recht gering!<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_33675\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1120182.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-33675\" class=\"size-full wp-image-33675\" title=\"k-p1120182\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1120182.jpg\" alt=\"Der Olivgelbe Ri\u00dfpilz (Inocybe dulcamara) ist zwar keine Art die ausschlie\u00dflich auf den Fr\u00fchling festgelegt ist, kann aber durchaus ab April auftreten und dann noch bis in den sp\u00e4ten Herbst gefunden werden kann. Besonders an lichten, kiesigen Standorten in Laub- und Nadelw\u00e4ldern. Auch gern l\u00e4ngst der Wege. Der ganze Pilz ist olivbr\u00e4unlich gef\u00fcrbt und auf dem Hut zottig - schuppig. Beim Zerreiben seiner Lamellen zwischen den Fingern entr\u00f6hmt ein s\u00fc\u00dflicher, honigartiger Geruch. Insgesamt ist er kaum rissig und kann von Unkundigen durchaus eher f\u00fcr einen kleinen Sch\u00fcppling, als zu den Ri\u00dfpilzen geh\u00f6rig angesehen werden. Schwach giftig!\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1120182.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1120182-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-33675\" class=\"wp-caption-text\">Der Olivgelbe Ri\u00dfpilz (Inocybe dulcamara) ist zwar keine Art, die ausschlie\u00dflich auf den Fr\u00fchling festgelegt ist, kann aber durchaus ab April auftreten und dann noch bis in den sp\u00e4ten Herbst gefunden werden. Besonders an lichten, kiesigen Standorten in Laub- und Nadelw\u00e4ldern. Auch gern l\u00e4ngst der Wege. Der ganze Pilz ist olivbr\u00e4unlich gef\u00e4rbt und auf dem Hut zottig &#8211; schuppig. Beim zerreiben seiner Lamellen zwischen den Fingern enstr\u00f6mt ein s\u00fc\u00dflicher, honigartiger Duft. Insgesamt ist er vom Rand her kaum rissig und kann von Unkundigen durchaus eher f\u00fcr einen kleinen Sch\u00fcppling, als zu den Ri\u00dfpilzen geh\u00f6rig angesehen werden. Schwach giftig!<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_13014\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/k-p1120954.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13014\" class=\"wp-image-13014\" title=\"k-p1120954\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/k-p1120954-300x225.jpg\" alt=\"Der h\u00e4ufige Breitbl\u00e4ttrige R\u00fcbling (Megacollybia platyphylla) w\u00e4chst die gesamte Vegetationsperiode \u00fcber besonders in feuchteren Laubw\u00e4ldern, ist aber besonders im Sp\u00e4tfr\u00fchling und Fr\u00fchsommer oft aspektbestimmend und als gro\u00dfer Bl\u00e4tterpilz entsprechend auff\u00e4llig. Fr\u00fcher galt er als essbar, es sind aber vereinzelt schwache Vergiftungsf\u00e4lle bekannt geworden, so dass dieser Gro\u00dfr\u00fcbling zu Speisezwecken lieber nicht mehr gesammelt werden sollte. Ein gef\u00e4hrlicher Giftpilz ist er aber nicht. Sein gro\u00dfer grauer Hut besteht fast nur aus den sehr breiten Lamellen. Die Rissigkeit der abgebildeten Exemplare tritt nur unter Trockenheitseinflu\u00df auf. In der Regel ist der Hut glatt. Standortfoto\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/k-p1120954-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/k-p1120954.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-13014\" class=\"wp-caption-text\">Der h\u00e4ufige Breitbl\u00e4ttrige R\u00fcbling (Megacollybia platyphylla) w\u00e4chst die gesamte Vegetationsperiode \u00fcber, besonders in feuchteren Laubw\u00e4ldern, ist aber im Sp\u00e4tfr\u00fchling und Fr\u00fchsommer oft Aspekt &#8211; bestimmend und als gro\u00dfer Bl\u00e4tterpilz entsprechend auff\u00e4llig. Fr\u00fcher galt er als essbar, es sind aber vereinzelt schwache Vergiftungsf\u00e4lle bekannt geworden, so dass dieser Gro\u00dfr\u00fcbling zu Speisezwecken lieber nicht mehr gesammelt werden sollte. Ein gef\u00e4hrlicher Giftpilz ist er aber nicht. Sein gro\u00dfer, grauer Hut besteht fast nur aus den sehr breiten Lamellen. Die Rissigkeit der abgebildeten Exemplare tritt nur unter Trockenheitseinfluss auf. In der Regel ist der Hut glatt. Standortfoto am 05. Juni 2012 im Lankower Holz.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_27807\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/k-p1010797.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-27807\" class=\"size-full wp-image-27807\" title=\"k-p1010797\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/k-p1010797.jpg\" alt=\"Der Gr\u00fcnbl\u00e4ttrige Schwefelkopf (Hypholoma fasciculare) kommt fast ganzj\u00e4hrig vor. Sp\u00e4testens ab M\u00e4rz oder April k\u00f6nnen wir ihn an Laub- und Nadelholzstubben und deren Wurzeln antreffen. Die gr\u00fcnnen Lamellen und der bittere Geschmack grenzen ihn gut vom essbaren Rauchbl\u00e4ttrigen Schwefelkopf ab, der ebenfalls im Fr\u00fchjahr auftreten kann, aber immer auf Nadelholz vorkommt. Giftig.\" width=\"500\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/k-p1010797.jpg 828w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/k-p1010797-300x227.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-27807\" class=\"wp-caption-text\">Der Gr\u00fcnbl\u00e4ttrige Schwefelkopf (Hypholoma fasciculare) kommt fast ganzj\u00e4hrig vor. Sp\u00e4testens ab M\u00e4rz oder April k\u00f6nnen wir ihn b\u00fcschellig an Laub- und Nadelholzstubben und deren Wurzeln antreffen. Die gr\u00fcnen Lamellen und der bittere Geschmack grenzen ihn gut vom essbaren Rauchbl\u00e4ttrigen Schwefelkopf ab, der ebenfalls im Fr\u00fchjahr auftreten kann, aber immer auf Nadelholz vorkommt. Giftig.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_27643\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/k-p10106071.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-27643\" class=\"size-full wp-image-27643\" title=\"k-p10106071\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/k-p10106071.jpg\" alt=\"Links die giftige Fr\u00fchjahrslorchel mit ihren hirnartig gewundenen H\u00fcten in Gegen\u00fcberstellung der essbaren Morcheln und Verpeln.\" width=\"500\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/k-p10106071.jpg 828w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/k-p10106071-300x227.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-27643\" class=\"wp-caption-text\">Links die giftige Fr\u00fchjahrslorchel mit ihren hirnartig gewundenen H\u00fcten in Gegen\u00fcberstellung mit den essbaren Morcheln und Verpeln.<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Giftpilze des Fr\u00fchlings W\u00e4hrend es im Winter kaum giftige Pilze gibt, beginnt mit dem Fr\u00fchling wieder die Gefahr sich durch Unkenntnis und Leichtsinn eine ernsthafte Pilzvergiftung zuzuziehen. Die einzige M\u00f6glichkeit sich davor zu sch\u00fctzen ist die sichere Kenntnis der jeweiligen Pilzart, die verspeist werden soll, oder eine Pilzberatungsstelle in Anspruch zu nehmen. 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