{"id":2740,"date":"2009-07-02T20:30:44","date_gmt":"2009-07-02T19:30:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/?p=2740"},"modified":"2023-08-10T09:25:53","modified_gmt":"2023-08-10T08:25:53","slug":"taublinge-in-mecklenburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/?p=2740","title":{"rendered":"T\u00e4ublinge in Mecklenburg"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">T\u00e4ublinge = Russula<\/span><\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000;\">T\u00e4ublinge und Milchlinge sind verwandte Gattungen. Sie besitzen eine andere Zellstruktur als echte Bl\u00e4tterpilze. Sie nehmen eine eigene systematische Stellung im Pilzreich ein. Bricht man einen T\u00e4ubling am Stiel durch, fasert das Fleisch nicht auf, sondern bricht glatt weg. Die Lamellen fast aller Arten sind sehr br\u00fcchig. Sie sind Mykorrhiza &#8211; Pilze und leben mit den Wurzeln der B\u00e4ume in Symbiose. T\u00e4ublinge sind in unseren W\u00e4ldern und Parkanlagen \u00fcberaus h\u00e4ufig und oft auffallend bunt gef\u00e4rbt. Sie besitzen keinen knollig verdickten Stiel und haben keinen Ring und keine Manschette am Stiel. Viele sind essbar, andere schmecken mehr oder weniger scharf und gelten daher als Ungenie\u00dfbar. Alle mild schmeckenden Arten k\u00f6nnen praktisch gegessen werden. Es gibt einige sehr gute Speisepilze unter ihnen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_2741\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-p1040856.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2741\" class=\"size-full wp-image-2741\" title=\"k-p1040856\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-p1040856.jpg\" alt=\"Chromgelber Graustiel - T\u00e4ubling (Russula claroflava). Er w\u00e4chst unter Birken in Mooren, Seeuferbereichen oder an sauren, anmoorigen Standorten. Er besitzt, im Gegensatz zu anderen gelben T\u00e4ublinge, ein leuchtendes gelb uns ein stark grauendes Fleisch. \" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-p1040856.jpg 640w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-p1040856-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2741\" class=\"wp-caption-text\">Chromgelber Graustiel &#8211; T\u00e4ubling (Russula claroflava). Er w\u00e4chst im Sommer und Herbst unter Birken in Mooren, Seeuferbereichen oder an anderen, sauren, an moorigen Standorten. Er besitzt, im Gegensatz zu anderen gelben T\u00e4ublingen, eine leuchtend Chromgelbe Hutf\u00e4rbung und ein stark grauendes Fleisch. Standortfoto an einem Waldsee bei Trams. Die Art schmeckt mild und ist daher als Speisepilz empfehlenswert.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_33987\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/k-p1130165.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-33987\" class=\"size-full wp-image-33987\" title=\"k-p1130165\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/k-p1130165.jpg\" alt=\"Verblassender T\u00e4ubling (Russula pulchella).\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/k-p1130165.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/k-p1130165-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-33987\" class=\"wp-caption-text\">Verblassender T\u00e4ubling (Russula pulchella). Dieser strenge Birkenbegleiter ist in Mecklenburg h\u00e4ufig und stellenweise sogar ein Massenpilz. Besonders auf grobk\u00f6rnigen Sandb\u00f6den wie ehemaligen Kiestagebauen oder in st\u00e4dtischen Anlagen. Seine himbeerrote Hut Farbe blasst stark ins graugr\u00fcne bis wei\u00dfliche aus. Der wei\u00dfe, mitunter rosalich angehauchte Stiel kann im Alter grauen und die blass strohgelblichen Lamellen schmecken etwas sch\u00e4rflich. Essbar, aber minderwertig.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_3106\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-p1050399.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3106\" class=\"size-full wp-image-3106\" title=\"k-p1050399\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-p1050399.jpg\" alt=\"Wei\u00dfstieliger Leder - T\u00e4ubling (Russula romellii). Dieser gro\u00dfe T\u00e4ubling w\u00e4chst von Mai - Oktober in guten Buchenw\u00e4ldern. Wie bei allen Leder - T\u00e4ublingen verf\u00e4rben sich die Lamellen ockergelblich. \" width=\"500\" height=\"666\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-p1050399.jpg 600w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-p1050399-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3106\" class=\"wp-caption-text\">Wei\u00dfstieliger Leder &#8211; T\u00e4ubling (Russula romellii). Dieser gro\u00dfe T\u00e4ubling w\u00e4chst von Mai &#8211; Oktober in guten Buchenw\u00e4ldern. Wie bei allen Leder &#8211; T\u00e4ublingen verf\u00e4rben sich die Lamellen durch die Sporen ockergelblich. Der Hut kann r\u00f6tliche und gr\u00fcnliche Farbt\u00f6ne ausweisen. Er gilt als guter Speisepilz.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_5316\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060427.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5316\" class=\"size-full wp-image-5316\" title=\"k-p1060427\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060427.jpg\" alt=\"Fleischr\u00f6tlicher Speise - T\u00e4ubling (Russula vesca). Er ist meist auf sandigen B\u00f6den im Laub- und Nadelwald von Juni - Oktober zu finden. Kennzeichnend ist die mehr oder weniger intensieve fleischtliche Huthaut, die oft nicht bis an den Hutrand heranreicht. Sein Fleisch schmeckt roh sehr angenehm nussartig und er z\u00e4hlt zu unseren besten Speisepilzen. Das Standortfoto wurde im Sommer 2009 aufgenommen.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060427.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060427-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5316\" class=\"wp-caption-text\">Fleischr\u00f6tlicher Speise &#8211; T\u00e4ubling (Russula vesca). Er ist meist auf sandigen B\u00f6den im Laub- und Nadelwald von Juni &#8211; Oktober zu finden. Kennzeichnend ist die mehr oder weniger\u00a0 fleischr\u00f6tlich gef\u00e4rbte\u00a0Huthaut, die oft nicht bis an den Hutrand heranreicht. Sein Fleisch schmeckt auch roh sehr angenehm nussartig und er z\u00e4hlt zu unseren besten Speisepilzen. Das Standortfoto wurde im Sommer 2009 aufgenommen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_5340\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060564.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5340\" class=\"size-full wp-image-5340\" title=\"k-p1060564\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060564.jpg\" alt=\"Purpurschwarzer T\u00e4ubling (Russula atropurpurea) Ein h\u00e4ufiger T\u00e4ubling unter Eichen und Buchen. W\u00e4chst auch in Parkanlagen auf sauren und neutralen B\u00f6den. Besonders h\u00e4ufig im Hoch- und Sp\u00e4tsommer. Seine purpur\u00f6tliche Hutfarbe variiert recht stark, besonders die Hutmitte ist fast immer schw\u00e4rzlich. Er ist zwar essbar, z\u00e4hlt aber nicht zu den empfehlenswerten T\u00e4ublingen, da die Lamellen sch\u00e4rflich schmecken. Standortfoto im Sommer 2009 in der wismarer Parkanlage Seeblick, wo er allj\u00e4hrlich im Hochsommer Massenvorkommen ausbildet. \" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060564.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060564-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5340\" class=\"wp-caption-text\">Purpurschwarzer T\u00e4ubling (Russula atropurpurea). Ein h\u00e4ufiger T\u00e4ubling unter Eichen und Buchen. W\u00e4chst auch in Parkanlagen auf sauren und neutralen B\u00f6den. Besonders h\u00e4ufig im Hoch- und Sp\u00e4tsommer. Seine purpurr\u00f6tliche Hut Farbe variiert recht stark, besonders die Hut Mitte ist fast immer schw\u00e4rzlich. Er ist zwar essbar, z\u00e4hlt aber nicht zu den empfehlenswerten T\u00e4ublingen, da die Lamellen sch\u00e4rflich schmecken. Standortfoto im Sommer 2009 in der Wismarer Parkanlage Seeblick, wo er allj\u00e4hrlich im Hochsommer Massenvorkommen ausbildet.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_5376\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060636.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5376\" class=\"size-full wp-image-5376\" title=\"k-p1060636\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060636.jpg\" alt=\"Frauen T\u00e4ubling (Russule cyanoxantha) Der Frauen T\u00e4ubling bildet zusammen mit dem seltenen Mehlstiel - T\u00e4ubling eine Ausnahme hinsichtlich der spr\u00f6den Lamellen. Sie sind geschmeidig (anschmiegsam wie eine Frau). Seine Hutf\u00e4rbund variiert stark. Neben Violetten und Gr\u00fcnen Kolektionen kann er auch Mischungen beider Farben aufweisen. Es gibt auch fasr grau h\u00fctige Formen. Er w\u00e4chst h\u00e4ufig in Laubw\u00e4ldern und Parkanlagen unter Buchen und Eichen. Der Frauen T\u00e4ubling schmecht mild und gilt als sehr guter Speisepilz. Standortfoto in der wismarer Parkanlage am Seeblick im Sommer 2009. Hier bildet er zusammen mit dem Purpurschwarzen T\u00e4ubling und dem Weinroten Herings - T\u00e4ubling im Hochsommer oft Massenbest\u00e4nde aus. \" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060636.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060636-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5376\" class=\"wp-caption-text\">Frauen T\u00e4ubling (Russule cyanoxantha) Der Frauen T\u00e4ubling bildet zusammen mit dem seltenen Mehlstiel &#8211; T\u00e4ubling eine Ausnahme hinsichtlich der spr\u00f6den Lamellen. Sie sind geschmeidig (anschmiegsam wie eine Frau). Seine Hutf\u00e4rbung variiert stark. Neben violetten und gr\u00fcnen Kollektionen kann er auch Mischungen beider Farben aufweisen. Es gibt auch fast grauh\u00fctige Formen. Er w\u00e4chst h\u00e4ufig in Laubw\u00e4ldern und Parkanlagen unter Buchen und Eichen. Der Frauen T\u00e4ubling schmeckt mild und gilt als sehr guter Speisepilz. Standortfoto in der Wismarer Parkanlage am Seeblick im Sommer 2009. Hier bildet er zusammen mit dem Purpurschwarzen T\u00e4ubling und dem Weinroten Herings &#8211; T\u00e4ubling im Hochsommer oft Massenbest\u00e4nde aus.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_5459\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060810.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5459\" class=\"size-full wp-image-5459\" title=\"k-p1060810\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060810.jpg\" alt=\"Rotstieliger Leder - T\u00e4ubling (Russula olivacea).Dieser sehr gro\u00dfe T\u00e4ubling w\u00e4chst im Sommer und Herbst in Laub- und Nadelw\u00e4ldern, in Mecklenburg in der Regel unter Rotbuchen auf Kalk- und Silikatb\u00f6den. Seine Hurfarben wechseln von olivbr\u00e4unlich bis weinrot - purpurn. Die Lamellen werden dottergelb und der st\u00e4mmige Stiel ist meist karminrosa angehauch. Es gibt auch kr\u00e4ftig rotstielige Formen, als auch nahezu weistielige Varianten. Die Wertung zum Speisewert gehen stark auseinander. Von Hervorragender Speisepilz bis zu giftverd\u00e4chtig. Das Standortfoto stamt aus dem Radebachtal bei Blankenberg.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060810.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060810-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5459\" class=\"wp-caption-text\">Rotstieliger Leder &#8211; T\u00e4ubling (Russula olivacea).Dieser sehr gro\u00dfe T\u00e4ubling w\u00e4chst im Sommer und Herbst in Laub- und Nadelw\u00e4ldern, in Mecklenburg in der Regel unter Rotbuchen auf Kalk- und Silikat B\u00f6den. Seine Hutfarben wechseln von olivbr\u00e4unlich bis weinrot &#8211; purpurn. Die Lamellen werden dottergelb und der st\u00e4mmige Stiel ist meist karminrosa angehaucht. Es gibt auch kr\u00e4ftig rotstielige Formen, als auch nahezu wei\u00dfstielige Varianten. Die Wertungen zum Speisewert dieser attraktiven Art gehen stark auseinander. Von Hervorragender Speisepilz bis zu giftverd\u00e4chtig. Das Standortfoto stammt vom 12. August 2009 aus dem Radebachtal bei Blankenberg.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_5474\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060837.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5474\" class=\"size-full wp-image-5474\" title=\"k-p1060837\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060837.jpg\" alt=\"Rosa - T\u00e4ubling (Russule rosea). Ein recht gro\u00dfer fleischrosafarbener T\u00e4ubling, der besonders im Hochsommer in den besseren Buchenw\u00e4ldern Westmecklenburg recht h\u00e4ufig vorkommt. Er wird im Gegensatz von vielen anderen T\u00e4ublingen, kaum von Meden befallen. Das ist auch von Interesse f\u00fcr Speisepilzfans, denn er schmeckt mild und ist daher essbar. Sein kr\u00e4ftiger Stiel ist immer wei\u00df und auffallend bereift und netzflockig. Standortfoto im Radebachtal bei Blankenberg am 12. August 2009.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060837.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060837-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5474\" class=\"wp-caption-text\">Rosa &#8211; T\u00e4ubling (Russula rosea). Ein recht gro\u00dfer, fleischrosafarbener T\u00e4ubling, der besonders im Hochsommer in den besseren Buchenw\u00e4ldern Westmecklenburgs recht h\u00e4ufig vorkommt. Er wird im Gegensatz von vielen anderen T\u00e4ublingen, kaum von Maden befallen. Das ist auch von Interesse f\u00fcr Speisepilzfans, denn er schmeckt mild und ist daher essbar. Sein kr\u00e4ftiger Stiel ist immer wei\u00df und auffallend bereift und netzflockig. Standortfoto im Radebachtal bei Blankenberg am 12. August 2009.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_5688\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/k-p1070462.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5688\" class=\"size-full wp-image-5688\" title=\"k-p1070462\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/k-p1070462.jpg\" alt=\"Papagei - T\u00e4ubling (Russula ionochlora). Dieser h\u00e4ufige T\u00e4ubling w\u00e4chst von Juni - Oktober in Laub- und Nadelw\u00e4ldern besonders auf \u00e4rmeren Sandb\u00f6den. Er \u00e4hnelt sehr dem Frauen - T\u00e4ubling, ist jedoch meist kleiner und die Lamellen splittern. Auch liebt der Frauen - T\u00e4ubling gehaltvollere B\u00f6den. Verwechslungen beider arten sind nicht weiter tragisch, denn auch dieser T\u00e4ubling ist essbar. Standortfoto in den Kobander Tannen am19. September 2009.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/k-p1070462.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/k-p1070462-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5688\" class=\"wp-caption-text\">Papagei &#8211; T\u00e4ubling (Russula ionochlora). Dieser h\u00e4ufige T\u00e4ubling w\u00e4chst von Juni &#8211; Oktober in Laub- und Nadelw\u00e4ldern besonders auf \u00e4rmeren Sandb\u00f6den. Er \u00e4hnelt sehr dem Frauen &#8211; T\u00e4ubling, ist jedoch meist kleiner und die Lamellen splittern. Auch liebt der Frauen &#8211; T\u00e4ubling gehaltvollere B\u00f6den. Verwechslungen beider Arten sind nicht weiter tragisch, denn\u00a0\u00a0beide sind\u00a0essbar. Standortfoto in den Kobander Tannen am 19. September 2009.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_33322\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1100968.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-33322\" class=\"size-full wp-image-33322\" title=\"k-p1100968\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1100968.jpg\" alt=\"Zedernholz - T\u00e4ubling (Russula badia).\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1100968.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1100968-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-33322\" class=\"wp-caption-text\">Zedernholz &#8211; T\u00e4ubling (Russula badia). Dieser sch\u00f6ne und kr\u00e4ftige T\u00e4ubling des sauren Nadelwaldes wird auch Heimt\u00fcckischer T\u00e4ubling genannt. Heimt\u00fcckisch deshalb, weil beim Geschmackstest der Lamellen, die bei\u00dfende Sch\u00e4rfe erst einige Sekunden sp\u00e4ter eintritt. Der Pilz mit seinem weinroten Hut und dem ebenso \u00fcberlaufenen Stiel \u00e4hnelt dem am gleichen Standort vorkommenden Roten Heringst\u00e4ubling oft verbl\u00fcffend. Letzterer schmeckt aber mild, riecht besonders an der Stielbasis deutlich nach Fisch und ist insgesamt nicht so festfleischig wie die hier vorgestellte Art. Au\u00dferdem neigt der Heringst\u00e4ubling zum Br\u00e4unen. Ungenie\u00dfbar.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_44639\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1250102.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-44639\" class=\"wp-image-44639\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1250102-300x203.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1250102-300x203.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1250102-768x519.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1250102-1024x692.jpg 1024w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1250102.jpg 1052w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-44639\" class=\"wp-caption-text\">Sehr \u00e4hnlich obigem kann der essbare Rote Heringst\u00e4ubling (Russulla xerampelina) aussehen. Sein Fleisch neigt zum Br\u00e4unen und besonders in der warmen Hand ist ein mehr oder weniger deutlicher Geruch nach Heringslake wahrnehmbar. Wir finden im am gleichen Standort im Sommer und Herbst in sauren Nadelw\u00e4ldern. Au\u00dferdem wirkt sein Stiel etwas runzelig.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_8756\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/k-p1080645.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8756\" class=\"size-full wp-image-8756\" title=\"k-p1080645\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/k-p1080645.jpg\" alt=\"Zitronenbl\u00e4ttriger T\u00e4ubling (Russula sardonia). Dieser sch\u00f6ne T\u00e4ubling bevorzugt die Herbstmonate wo er besonders im September und Oktober recht h\u00e4ufig in sauren Nadelw\u00e4ldern unter Kiefern anzutreffen ist. Er hat noch weitere Volksnamen wie Tr\u00e4nen - T\u00e4ubling oder S\u00e4ufernase. Besonders in der Jugend sondern die Lamellen kleine, w\u00e4\u00dfrige Tropfen ab (Tr\u00e4nen) und sein Stiel ist meist deutlich violettbl\u00e4ulich \u00dcberlaufen. Er geh\u00f6rt zu den sch\u00e4rfsten T\u00e4ublingen und ist daher ungenie\u00dfbat. Standortfoto am\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/k-p1080645.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/k-p1080645-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8756\" class=\"wp-caption-text\">Zitronenbl\u00e4ttriger T\u00e4ubling (Russula sardonia). Dieser sch\u00f6ne T\u00e4ubling bevorzugt die Herbstmonate wo er besonders im September und Oktober recht h\u00e4ufig in sauren Nadelw\u00e4ldern unter Kiefern anzutreffen ist. Er hat noch weitere Volksnamen wie Tr\u00e4nen &#8211; T\u00e4ubling oder S\u00e4ufernase. Besonders in der Jugend sondern die Lamellen kleine, w\u00e4ssrige Tropfen ab (Tr\u00e4nen) und sein Stiel ist meist deutlich violett bl\u00e4ulich \u00fcberlaufen (S\u00e4ufernase). Er geh\u00f6rt zu den sch\u00e4rfsten T\u00e4ublingen und ist daher ungenie\u00dfbar. Standortfoto am 24.10.2009 in den Te\u00dfmannsdorfer Tannen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_9235\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/k-p1090075.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9235\" class=\"size-full wp-image-9235\" title=\"k-p1090075\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/k-p1090075.jpg\" alt=\"Der brennend scharf schmeckende Gallen - T\u00e4ubling (Russula fellea) ist in den herbstlichen Buchenw\u00e4ldern Mecklenburgs einer der h\u00e4ufigsten T\u00e4ublinge. Er \u00e4hnelt etwas dem noch h\u00e4ufigeren Zitronen - T\u00e4ubling. W\u00e4hrend letzterer als Mischpilz noch Verwendung finden kann, sollte man diese beiden Arten gut unterscheiden k\u00f6nnen. Der Zitronen - T\u00e4ubling ist nur etwas sch\u00e4rflich im Geschmack und seine Lamellen sind richtig wei\u00df,\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/k-p1090075.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/k-p1090075-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9235\" class=\"wp-caption-text\">Der brennend scharf schmeckende Gallen &#8211; T\u00e4ubling (Russula fellea) ist in den herbstlichen Buchenw\u00e4ldern Mecklenburgs einer der h\u00e4ufigsten T\u00e4ublinge. Er \u00e4hnelt etwas dem noch h\u00e4ufigeren Zitronen &#8211; T\u00e4ubling. W\u00e4hrend letzterer als Mischpilz noch Verwendung finden kann, ist diese Art v\u00f6llig ungenie\u00dfbar.\u00a0Seine Lamellen sind leicht ockergelblich get\u00f6nt, w\u00e4hrend der\u00a0Zitronen &#8211; T\u00e4ubling rein wei\u00dfe\u00a0Lamellen hat. Standortfoto am 06.11.2009 im Schlemminer Staatsforst.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_38079\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/k-p1170715.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-38079\" class=\"size-full wp-image-38079\" title=\"k-p1170715\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/k-p1170715.jpg\" alt=\"Zitronen-, Gelbwei\u00dfer- oder Ockert\u00e4ubling (Russula ochroleuca). Er ist wohl der h\u00e4ufigste aller T\u00e4ublinge und sp\u00e4testens an Sp\u00e4tsommer bis zum Winteranfang oft ein Massenpilz in unseren Laub- und Nadelw\u00e4ldern. Besonders im Fichtenforst. Der schutzig gelbliche bis gr\u00fcngelbliche Hut (unreife Zitrone) und der wei\u00dfe Stiel und Lamellen sowie der etwas sch\u00e4rfliche Geschmack kennzeichen ihn recht gut. Dennoch kann er von Unerfahreren mit anderen, gelblichen T\u00e4ublingen verwechselt. Im Buchenwald gesellt sich gerne der widerlich schmeckende Gallen - T\u00e4ubling zu ihm (Siehe oben), mit dem er am ehesten verwechselt werden kann. Zwar essbar, aber wenig schmackhaft und daher trotz seines massenhaften Vorkommens als Speisepilz kaum zu empfehlen.\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/k-p1170715.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/k-p1170715-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-38079\" class=\"wp-caption-text\">Zitronen-, Gelbwei\u00dfer- oder Ockert\u00e4ubling (Russula ochroleuca). Er ist wohl der h\u00e4ufigste aller T\u00e4ublinge und sp\u00e4testens vom Sp\u00e4tsommer bis zum Winteranfang oft ein Massenpilz in unseren Laub- und Nadelw\u00e4ldern, besonders im Fichtenforst. Der schmutzig gelbliche bis gr\u00fcngelbliche Hut (unreife Zitrone) und der wei\u00dfe Stiel und Lamellen sowie der etwas sch\u00e4rfliche Geschmack Kennzeichen ihn recht gut. Dennoch kann er von Unerfahrenen mit anderen, gelblichen T\u00e4ublingen verwechselt werden. Im Buchenwald gesellt sich gerne der widerlich schmeckende Gallen &#8211; T\u00e4ubling zu ihm (siehe oben), mit dem er am ehesten verwechselt werden kann. Zwar essbar, aber wenig schmackhaft und daher, trotz seines massenhaften Vorkommens, nur als Mischpilz (wenige Exemplare) zu empfehlen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_9403\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/k-p1090682.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9403\" class=\"size-full wp-image-9403\" title=\"k-p1090682\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/k-p1090682.jpg\" alt=\"Schwarzroter Spei - T\u00e4ubling (Russula atrorubens).\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/k-p1090682.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/k-p1090682-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9403\" class=\"wp-caption-text\">Schwarzroter Spei &#8211; T\u00e4ubling (Russula atrorubens). Dieser kleine bis mittelgro\u00dfe Spei &#8211; T\u00e4ubling kommt in Mecklenburg eher zerstreut vor. Er w\u00e4chst unter Nadelb\u00e4umen bei Kiefern und Fichten. Charakteristisch\u00a0sind die karmin- bis purpurr\u00f6tlichen Farbt\u00f6ne des Hutes mit seiner dunklen, schw\u00e4rzlichen Mitte. Es soll auch\u00a0blassere Formen geben, die dann leicht mit dem Birken &#8211; Speit\u00e4ubling (Russula betularum) verwechselt werden k\u00f6nnen, besonders wenn am Standort\u00a0auch Birken stehen. Er liebt feuchtere, saure und n\u00e4hrstoffarme\u00a0Standorte. Die Lamellen sind wie bei allen echten Speit\u00e4ublingen schneeweis und schmecken brennend scharf. Ungenie\u00dfbar. Standortfoto am 21.11.2009 im Haushalt Forst am Waldwegrand, der einen feuchteren Erlenbruch von einem trockenen Fichtenforst trennte. Am Standort auch einzelne Birken und Eichen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_13451\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/k-p1130415.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13451\" class=\"size-full wp-image-13451\" title=\"k-p1130415\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/k-p1130415.jpg\" alt=\"Der Kurzstielie Leder - T\u00e4ubling (Russula curtipes) ist eine markannte und stattliche Art unserer Buchenw\u00e4ldern auf Mergel- und Kalkb\u00f6den. Durch seinen weinroten, in der Mitte flach niedergedr\u00fccktem und im Zentrum oft schwacher Bereifung \" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/k-p1130415.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/k-p1130415-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-13451\" class=\"wp-caption-text\">Der milde, Kurzstielige Leder &#8211; T\u00e4ubling (Russula curtipes), ist eine markante und stattliche Art unserer Buchenw\u00e4lder auf Mergel- und Kalkb\u00f6den. Durch seinen weinr\u00f6tlichen,\u00a0in der Mitte flach niedergedr\u00fcckten und im Zentrum oft schwach bereiften Hut, der ins olivgelbliche ausblassen kann\u00a0und dem meist relativ kurzen Stiel\u00a0sowie den ockergelb verf\u00e4rbenden Lamellen, ist er mit einiger Erfahrung leicht zu erkennen. Er \u00e4hnelt etwas einem besonders kr\u00e4ftigen Speiset\u00e4ubling, der aber immer wei\u00dfliche Lamellen besitzt. Er ist essbar. Standortfoto 10. Juni 2011 im Revier Wei\u00dfe Krug.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_13677\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/k-p1140306.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13677\" class=\"size-full wp-image-13677\" title=\"k-p1140306\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/k-p1140306.jpg\" alt=\"Der Violettstielige T\u00e4ubling (Russula violeipes) ist eine Charakterart n\u00e4hrstoffreicherer Buchenw\u00e4lder. Er soll auch unter L\u00e4rchen vorkommen.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/k-p1140306.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/k-p1140306-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-13677\" class=\"wp-caption-text\">Der Violettstielige T\u00e4ubling, auch (Russula violeipes) ist eine Charakterart n\u00e4hrstoffreicherer Buchenw\u00e4lder. Er soll auch unter L\u00e4rchen vorkommen. Der Pilz w\u00e4chst meist vom Hochsommer bis Fr\u00fchherbst. Seine gelbliche Huthaut ist gummiartig elastisch. Dadurch ist er von \u00e4hnlichen, gelben T\u00e4ublingen, gut abzugrenzen, denn sein wei\u00dfer Stiel ist nicht immer lila \u00fcberlaufen. Dunkelh\u00fctigere, weinr\u00f6tliche oder gr\u00fcnliche Formen werden teils als eigenst\u00e4ndige Arten abgegrenzt, z. B. der Samtt\u00e4ubling und der Br\u00e4tlings &#8211; T\u00e4ubling. Standortfoto am 28.07.2010 im Haushalt Forst.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_14356\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/k-p1150170.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14356\" class=\"size-full wp-image-14356\" title=\"k-p1150170\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/k-p1150170.jpg\" alt=\"Gelbfleckender T\u00e4ubling (Russula luteotacta). \u00c4hnelt dem Buchen Spei - T\u00e4ubling, die Huthaut ist aber nur am \u00e4u\u00dfersten Rand abziehbar und neigt zum gilben. Die Lamellen stehen, wie auf dem Bild gut zu erkennen, weiter auseinander. Der wei\u00dfliche Stiel neigt ebenfalls zur Gelbverf\u00e4rbung, insbesondere an Druchstellen, oft aber erst nach einiger Zeit oder am n\u00e4chsten Tag. Ist wesentlich seltener als der Buchen Spei - T\u00e4ubling und w\u00e4chst in Laubw\u00e4ldern an feuchten Stellen auf lehmigen B\u00f6den. Sein Geschmach ist scharf und der Pilz daher ungenie\u00dfbar. Standortfoto am 21.08.2010 im Haushalt Forst.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/k-p1150170.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/k-p1150170-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14356\" class=\"wp-caption-text\">Gelbfleckender T\u00e4ubling (Russula luteotacta). \u00c4hnelt dem Buchen Spei &#8211; T\u00e4ubling, die Huthaut ist aber nur am \u00e4u\u00dfersten Rand abziehbar und neigt zum gilben. Die Lamellen stehen, wie auf dem Bild gut zu erkennen, weiter auseinander. Der wei\u00dfliche Stiel neigt ebenfalls zur Gelbverf\u00e4rbung, insbesondere an Druckstellen, oft aber erst nach einiger Zeit oder am n\u00e4chsten Tag. Ist wesentlich seltener als der Buchen Spei &#8211; T\u00e4ubling und w\u00e4chst in Laubw\u00e4ldern an feuchten Stellen auf lehmigen B\u00f6den. Sein Geschmack ist scharf und der Pilz daher ungenie\u00dfbar. Standortfoto am 21.08.2010 im Haushalt Forst.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_14497\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/k-p1150254.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14497\" class=\"size-full wp-image-14497\" title=\"k-p1150254\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/k-p1150254.jpg\" alt=\"Ockerbl\u00e4ttriger Zinnober - T\u00e4ubling (Russula pseudointegra). Dieser gro\u00dfe T\u00e4ubing mit mattem zinnoberroten Hut und hartem Fleisch w\u00e4chst von Juli - Oktober in feuchteren Laubw\u00e4ldern unter Eichen und Rotbuchen. Auch unter Esskastanien wurde er gefunden. Beachtet man nicht seine reif blassorangen Lamellen, so kann er leicht mit dem Harten Zinnober - T\u00e4ubling verwechselt werden. Da er bitter und scharf schmeckt gilt er als ungenie\u00dfbar. Standortfoto am 25.08.2010 im Herrenholz.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/k-p1150254.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/k-p1150254-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14497\" class=\"wp-caption-text\">Ockerbl\u00e4ttriger Zinnober &#8211; T\u00e4ubling (Russula pseudointegra). Dieser gro\u00dfe T\u00e4ubling mit mattem, zinnoberrotem Hut und hartem Fleisch w\u00e4chst von Juli &#8211; Oktober in feuchteren Laubw\u00e4ldern unter Eichen und Rotbuchen. Auch unter Esskastanien wurde er gefunden. Beachtet man nicht seine reif blassorangen Lamellen, so kann er leicht mit dem Harten Zinnober &#8211; T\u00e4ubling verwechselt werden. Da er bitter und scharf schmeckt gilt er als ungenie\u00dfbar. Standortfoto am 25.08.2010 im Herrenholz.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_14641\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/k-p1150376.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14641\" class=\"size-full wp-image-14641\" title=\"k-p1150376\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/k-p1150376.jpg\" alt=\"In sandigen Kiefernw\u00e4ldern w\u00e4chst der sehr scharfe Blutrote T\u00e4ubling (Russula sanguinea). Der blutrote Hut kann auch stark verblassen und der oft r\u00f6tlich \u00fcberlaufene Stiel kann auch wei\u00dflich sein. Charakteristisch sind die zum Stiel meist bogig zulaufenden Lamellen, was nur selten bei T\u00e4ublingen zu beobachten ist. Laut Literatur kann er auch unter L\u00e4rche, Fichte und Eibe auftreten. Ungenie\u00dfbar. Standortfoto \" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/k-p1150376.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/k-p1150376-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14641\" class=\"wp-caption-text\">In sandigen Kiefernw\u00e4ldern w\u00e4chst der unterschiedlich scharf oder bitterlich schmeckende Blutrote T\u00e4ubling (Russula sanguinea). Der blutrote Hut kann auch stark verblassen und der oft r\u00f6tlich \u00fcberlaufene Stiel\u00a0auch wei\u00dflich sein. Charakteristisch sind die zum Stiel meist bogig zulaufenden Lamellen, was nur selten bei T\u00e4ublingen zu beobachten ist. Laut Literatur kann er auch unter L\u00e4rche, Fichte und Eibe auftreten. Ungenie\u00dfbar. Standortfoto am 01.09.2010 in den Kobander Tannen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_14655\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/k-p1150384.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14655\" class=\"size-full wp-image-14655\" title=\"k-p1150384\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/k-p1150384.jpg\" alt=\"Weinroter Graustiel - T\u00e4ubling (Russula vinosa). Dieser gro\u00dfe T\u00e4ubling mit weinrotem Hut und wei\u00dflichem, sp\u00e4ter grauenden Stiel w\u00e4chst im Sommer und Herbst auf sandigen B\u00f6den meist unter Fichten, aber auch die Kiefer wird als Symbiosepartner angef\u00fchrt. Er ist eine Charakterart unserer sandigen &quot;Maronen - W\u00e4lder&quot;. Die mild schmeckende Art ist essbar.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/k-p1150384.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/k-p1150384-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14655\" class=\"wp-caption-text\">Weinroter Graustiel &#8211; T\u00e4ubling (Russula vinosa). Dieser gro\u00dfe T\u00e4ubling mit weinrotem Hut und wei\u00dflichem, sp\u00e4ter grauendem Stiel w\u00e4chst im Sommer und Herbst auf sandigen B\u00f6den, meist unter Fichten, aber auch die Kiefer wird als Symbiosepartner angef\u00fchrt. Er ist eine Charakterart unserer sandigen &#8222;Maronen &#8211; W\u00e4ldern&#8220;. Standortfoto am 01.09.2010 in den Kobander Tannen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_14724\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/k-p1150435.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14724\" class=\"size-full wp-image-14724\" title=\"k-p1150435\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/k-p1150435.jpg\" alt=\"Mandel - T\u00e4ubling (Russula laurocerasi). Dieser weit verbreitete T\u00e4ubling ist im Sommer und Herbst in kalkhaltigen Buchew\u00e4ldern nicht selten. Er geh\u00f6rt zur Gruppe der Stink - T\u00e4ublinge und ist an seinem starken Geruch nach Marzipan oder Madeln gut zu erkennen. Sind seine wei\u00dflichen Lamellen violettschw\u00e4rzlich punktiert, handelt es sich um den sehr \u00e4hnlichen Morse - T\u00e4ubling. Trotz seines wunderbaren duftes ist er nicht schmackhaft und geh\u00f6rt zu den minderwertigen T\u00e4ublingen. Standortfoto.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/k-p1150435.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/k-p1150435-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14724\" class=\"wp-caption-text\">Mandel &#8211; T\u00e4ubling (Russula laurocerasi). Dieser weit verbreitete T\u00e4ubling ist im Sommer und Herbst in kalkhaltigen Buchenw\u00e4ldern nicht selten. Er geh\u00f6rt zur Gruppe der Stink &#8211; T\u00e4ublinge und ist an seinem starken Geruch nach Marzipan oder Mandeln gut zu erkennen. Sind die wei\u00dflichen Lamellen violett &#8211; schw\u00e4rzlich punktiert, so handelt es sich um den sehr \u00e4hnlichen Morse &#8211; T\u00e4ubling. Trotz seines wunderbaren Duftes ist er nicht schmackhaft und geh\u00f6rt zu den minderwertigeren T\u00e4ublingen. Standortfoto.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_24148\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/k-p1060457.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-24148\" class=\"size-full wp-image-24148\" title=\"k-p1060457\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/k-p1060457.jpg\" alt=\"Der Morse - T\u00e4ubling (Russula illota) ist dem Mandel - T\u00e4ubling sehr \u00e4hnlich und riecht ebenfalls marzipan- b.z.w. mandelartig. Er besitz aber einen markannten Unterschied. Seine Lamellenschneiden sind wie mit Morsezeichen violettschw\u00e4rzlich punktiert. Im Sommer und Herbst in kalkhaltigen Buchenw\u00e4l\u00f6dern. Standortfoto im Haushalt Forst. Geringwertig.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/k-p1060457.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/k-p1060457-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-24148\" class=\"wp-caption-text\">Der Morse &#8211; T\u00e4ubling (Russula illota) ist dem Mandel &#8211; T\u00e4ubling sehr \u00e4hnlich und riecht ebenfalls marzipan- b. z. w. mandelartig. Er besitz aber einen markanten Unterschied. Seine Lamellenschneiden sind wie mit Morsezeichen violett &#8211; schw\u00e4rzlich punktiert und der Hut ist mit einem violettlich schimmernden Schleim \u00fcberzogen. Im Sommer und Herbst in kalkhaltigen Buchenw\u00e4ldern. Standortfoto im Haushalt Forst. Geringwertig.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_29503\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/k-p1030871.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29503\" class=\"size-full wp-image-29503\" title=\"k-p1030871\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/k-p1030871.jpg\" alt=\"Camenbert - T\u00e4ubling (Russula amoenolens). Dieser h\u00e4ufige Kammt\u00e4ubling w\u00e4chst besonders in den Sommermonaten oft sehr gesellig unter Eichen. Besonders Massenhaft auf Sandb\u00f6den. Charakteristisch ist der stark geriefte, sepiabraune Hut und der Geruch nach Camenbert - K\u00e4se. Die wei\u00dflichen Lamellen sind am Grund stark queradrig und der grauwei\u00dfliche Stiel ist innen gekammert. Geschmack brennend scharf. Sehr \u00e4hnlich und am gleichen Standort ist der Widerliche T\u00e4ubling mit widerlichem, aber nicht scharfem Geschmack und ohne Camenbert - Geruch. Ungenie\u00dfbar.\" width=\"500\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/k-p1030871.jpg 828w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/k-p1030871-300x227.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29503\" class=\"wp-caption-text\">Camembert &#8211; T\u00e4ubling (Russula amoenolens). Dieser h\u00e4ufige Kammt\u00e4ubling w\u00e4chst besonders in den Sommermonaten oft sehr gesellig unter Eichen. Besonders Massenhaft auf Sandb\u00f6den. Charakteristisch ist der stark geriefte, sepiabraune Hut und der Geruch nach Camembert &#8211; K\u00e4se. Die wei\u00dflichen Lamellen sind am Grund stark queradrig und der grauwei\u00dfliche Stiel ist innen gekammert. Geschmack brennend scharf. Sehr \u00e4hnlich und am gleichen Standort vorkommend ist der Widerliche T\u00e4ubling mit unangenehm kratzendem, aber nicht so scharfem Geschmack und ohne Camembert &#8211; Geruch. Ungenie\u00dfbar.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_33227\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100342.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-33227\" class=\"size-full wp-image-33227\" title=\"k-p1100342\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100342.jpg\" alt=\"Dem Camenbert - T\u00e4ubling sehr \u00e4hnlich ist der Widerliche T\u00e4ubling (Russula pectinatoides). Er geh\u00f6rt ebenfalls zu den Kamm - T\u00e4ublingen mit starker Riefung zum Hutrand hin. Sein Hut ist umberbraun gef\u00e4rbt mit cremfarbenen Lamellen. Der wei\u00dfe, runzelige Stiel ist meist zur Basis verj\u00fcngt und hier oft fuchsig rostfleckig. Der Geschmack ist widerlich kratzend und zusammenziehend, aber nicht scharf. Er w\u00e4chst meist im Sommer in Laub- und Nadelw\u00e4ldern sowie in Parkanlagen, besonders unter Eichen, aber auch Linden, Kiefern und Fichten.\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100342.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100342-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-33227\" class=\"wp-caption-text\">Dem Camembert &#8211; T\u00e4ubling sehr \u00e4hnlich ist der Widerliche T\u00e4ubling (Russula pectinatoides). Er geh\u00f6rt ebenfalls zu den Kamm &#8211; T\u00e4ublingen mit starker Riefung zum Hutrand hin. Sein Hut ist umberbraun gef\u00e4rbt mit cremefarbenen Lamellen. Der wei\u00dfe, runzelige Stiel ist meist zur Basis verj\u00fcngt und hier oft fuchsig rostfleckig. Sein Geschmack ist widerlich kratzend und zusammenziehend, aber nicht scharf. Der T\u00e4ubling w\u00e4chst vom Sommer bis zum Fr\u00fchherbst in Laub- und Nadelw\u00e4ldern sowie in Parkanlagen, besonders unter Eichen, aber auch Linden, Kiefern und Fichten.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_29211\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/k-p1030462.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29211\" class=\"size-full wp-image-29211\" title=\"k-p1030462\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/k-p1030462.jpg\" alt=\"Sonnen - T\u00e4ubling (Russula solaris). Dieser recht h\u00e4ufige und realtiv kleine und zarte T\u00e4ubling ist gekennzeichnet durch einen chromgelben Hut, wei\u00dfem Stiel und Lamellen, scharfem Geschmack und seinen Geruch nach Senf\u00f6l. Er w\u00e4chst haupts\u00e4chlich im Sommer unter Rotbuchen auf neutralen bis sauren B\u00f6den. Ungenie\u00dfbar.\" width=\"500\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/k-p1030462.jpg 828w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/k-p1030462-300x227.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29211\" class=\"wp-caption-text\">Sonnen &#8211; T\u00e4ubling (Russula solaris). Dieser recht h\u00e4ufige und relativ kleine und zarte T\u00e4ubling ist gekennzeichnet durch einen Chromgelben Hut mit gerieftem Rand, wei\u00dfem Stiel und wei\u00dfen Lamellen, scharfem Geschmack und seinem Geruch nach Senf\u00f6l. Er w\u00e4chst haupts\u00e4chlich im Sommer unter Rotbuchen auf neutralen bis sauren B\u00f6den. Ungenie\u00dfbar.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_49062\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-Russula-lutea-HU-6.8.2015.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-49062\" class=\"wp-image-49062\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-Russula-lutea-HU-6.8.2015-300x202.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-Russula-lutea-HU-6.8.2015-300x202.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-Russula-lutea-HU-6.8.2015-768x518.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-Russula-lutea-HU-6.8.2015-1024x691.jpg 1024w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-Russula-lutea-HU-6.8.2015.jpg 1052w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-49062\" class=\"wp-caption-text\">Sehr \u00e4hnlich kann der Dotter &#8211; T\u00e4ubling (Russula lutea) aussehen und er w\u00e4chst im Laub- und Nadelwald. Seine Lamellen verf\u00e4rben sich aber deutlich Dotter &#8211; orange und schmecken mild. W\u00e4chst haupts\u00e4chlich in den Sommer Monaten und ist in MV nicht sehr h\u00e4ufig. Das Stimmungsfoto stammt von Willhelm Schulz. Er hat es am 06.08.2015 bei St. Magarethen\/Drau in \u00d6sterreich aufgenommen. Essbar.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_50359\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/k-Russula-resigalina-13.N.-Au\u00dfenfl\u00e4che-Bild-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-50359\" class=\"wp-image-50359\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/k-Russula-resigalina-13.N.-Au\u00dfenfl\u00e4che-Bild-2-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/k-Russula-resigalina-13.N.-Au\u00dfenfl\u00e4che-Bild-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/k-Russula-resigalina-13.N.-Au\u00dfenfl\u00e4che-Bild-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/k-Russula-resigalina-13.N.-Au\u00dfenfl\u00e4che-Bild-2.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-50359\" class=\"wp-caption-text\">Weicher T\u00e4ubling (Russula resigalina). 11.09.2016 im Vogelsanger Forst bei Eggesin. Die Art ist leicht mit den beiden oberen Arten verwechselbar. Man beachte den wechselfarbigen Hut mit r\u00f6tlichen Einf\u00e4rbungen. Lamellen Dotter &#8211; orange. Stiel reinwei\u00df und nur selten mit rosa Anflug. Fleisch wei\u00df und etwas gilbend, mild. Geruch bei beginnender \u00dcberst\u00e4ndigkeit an Aprikosen oder Mirabellen erinnernd. Essbar. W\u00e4chst im Sommer und Herbst in Laub- und Nadelw\u00e4ldern.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_32394\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/k-k-p1040909.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-32394\" class=\"size-full wp-image-32394\" title=\"k-k-p1040909\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/k-k-p1040909.jpg\" alt=\"Blaugrauer T\u00e4ubling (Russula parazurea). Der kleine bis Mittelgro\u00dfe T\u00e4ubling w\u00e4chst im Sommer und Herbst h\u00e4ufig unter Laubb\u00e4umen, besonders unter Eichen auf sauren B\u00f6den. Der blaugraue, matte Hut wirkt besonders bei trockenem Wetter leicht bereift. Die br\u00fcchigen, wei\u00dfen Lamellen schmecken mild. Der essbare T\u00e4ubling kann mit anderen, \u00e4hnlichen und ebenfalls mild schmeckenden T\u00e4ublingen verwechselt werden (Papagei- oder Frauen - T\u00e4ubling. Essbar.\" width=\"500\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/k-k-p1040909.jpg 828w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/k-k-p1040909-300x227.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-32394\" class=\"wp-caption-text\">Blaugrauer T\u00e4ubling (Russula parazurea). Der kleine bis mittelgro\u00dfe T\u00e4ubling w\u00e4chst im Sommer und Herbst h\u00e4ufig unter Laubb\u00e4umen, besonders unter Eichen auf sauren B\u00f6den. Der blaugraue, mitunter auch gr\u00fcnlich schimmernde, matte Hut, wirkt besonders bei trockenem Wetter leicht bereift. Die br\u00fcchigen, wei\u00dfen Lamellen, schmecken mild. Der essbare T\u00e4ubling kann mit anderen, \u00e4hnlichen und ebenfalls mild schmeckenden Arten verwechselt werden (Papagei- oder Frauen &#8211; T\u00e4ubling).<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_32619\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/k-p1060092.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-32619\" class=\"size-full wp-image-32619\" title=\"k-p1060092\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/k-p1060092.jpg\" alt=\"Rauchbrauner T\u00e4ubling (Russula adusta). Die Art geh\u00f6rt in die Gruppe der Schwarzt\u00e4ublinge., Wir finden den Rauchbraune T\u00e4ubling unter Kiefern, es ist also eine Chrakterart unserer sandigen Kiefernforste. Aber auch hier ist er in der Regel kein Massenpilz, zumindest im Mecklenburger Raum. Der recht gro\u00dfe und kr\u00e4ftige T\u00e4ubling zeichnet sich durch den umbra- bis schw\u00e4rzlich braunen Hut, speckig gl\u00e4nzenden Hut, dem leicht r\u00f6tenden und nur langsam rauchgrau sich verf\u00e4rbenden Fleisch aus, welches sich beispielsweise in der chemischen Farbreaktion mit Formol sch\u00f6n lachsrosa f\u00e4rbt. Der mildschmeckende T\u00e4ubling kann gegessen werden. Das Standortfoto entstand in den Kiefernw\u00e4lder der Telemark in Norwegen im Sommer 2013..\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/k-p1060092.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/k-p1060092-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-32619\" class=\"wp-caption-text\">Rauchbrauner T\u00e4ubling (Russula adusta). Die Art geh\u00f6rt in die Gruppe der Schwarzt\u00e4ublinge. Wir finden den Rauchbraunen T\u00e4ubling unter Kiefern, er ist also eine Charakterart der sandigen Kiefernforste. Aber auch hier ist er in der Regel kein Massenpilz. Der recht gro\u00dfe und kr\u00e4ftige T\u00e4ubling zeichnet sich durch den umbra- bis schw\u00e4rzlich braunem, speckig gl\u00e4nzenden Hut sowie dem leicht r\u00f6tenden und nur langsam rauchgrau verf\u00e4rbenden Fleisch aus, welches beispielsweise in der chemischen Farbreaktion mit Formol sch\u00f6n lachsrosa reagiert. Der mildschmeckende T\u00e4ubling kann gegessen werden. Standortfoto in den Kiefernw\u00e4lder der Telemark\/Norwegen im Sommer 2013.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_38514\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/k-p1180275.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-38514\" class=\"size-full wp-image-38514\" title=\"k-p1180275\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/k-p1180275.jpg\" alt=\"Dickbl\u00e4ttriger Schwarzt\u00e4ubling (Russula adusta). Dieser gro\u00dfe und markante T\u00e4ubling ist der h\u00e4ufigste seiner Gruppe in Mecklenburg. Ab Hochsommer bis in den Sp\u00e4therbst finden wir den Pilz mizunter massenhaft vor allem in Buchenw\u00e4ldern. Er w\u00e4chst aber in anderen Regionen offensichtlich auch in Nadelw\u00e4ldern. Die zun\u00e4chst frauwei\u00dflichen Pilze verf\u00e4rben sich \u00fcber graubr\u00e4unlich bis zu schwarze im Alter. Die entfernt stehenden, dicklichen und sehr spr\u00f6den Lamellen grenzen ihn zu \u00e4hnlichen Arten sehr gut ab. Das wei\u00dfe Fleisch verf\u00e4rbt bei Verletzung zun\u00e4chst r\u00f6tlich und schl\u00e4gt dann un dunkelgrau und schlie\u00dflich schwarz um. Er ist kein huter Speisepilz, kann aber in MIschgerichten Verwendung finden. Alte, mumifizierte Fruchtk\u00f6rper trifft mann ganzj\u00e4hrig an ihren Standorten an. Gelegentlich wird er von parasitischen Zwitterlingen befallen.\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/k-p1180275.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/k-p1180275-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-38514\" class=\"wp-caption-text\">Dickbl\u00e4ttriger Schwarzt\u00e4ubling (Russula adusta). Dieser gro\u00dfe und markante T\u00e4ubling ist der h\u00e4ufigste seiner Gruppe in Mecklenburg. Ab Hochsommer bis in den Sp\u00e4therbst finden wir den Pilz mitunter massenhaft in Buchenw\u00e4ldern. Er w\u00e4chst aber in anderen Regionen offensichtlich auch im Nadelwald. Die zun\u00e4chst grauwei\u00dflichen Pilze verf\u00e4rben sich bald \u00fcber graubr\u00e4unlich bis zu schwarz im Alter. Die entfernt stehenden, dicklichen und sehr spr\u00f6den Lamellen, grenzen ihn zu \u00e4hnlichen Arten sehr gut ab. Das wei\u00dfe Fleisch verf\u00e4rbt bei Verletzung zun\u00e4chst r\u00f6tlich und schl\u00e4gt dann in dunkelgrau und schlie\u00dflich schwarz um. Er ist kein guter Speisepilz, kann aber in Mischgerichten Verwendung finden. Alte, mumifizierte Fruchtk\u00f6rper trifft man ganzj\u00e4hrig an ihren Standorten an. Gelegentlich wird er von parasitischen Zwitterlingen befallen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_33077\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100216.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-33077\" class=\"size-full wp-image-33077\" title=\"k-p1100216\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100216.jpg\" alt=\"Rosastieliger T\u00e4ubling (Russula doseipes.\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100216.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100216-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-33077\" class=\"wp-caption-text\">Rosastieliger T\u00e4ubling (Russula roseipes). Fleischrosa bis orange geflammter Hut, teils auch hellrot und bis ins hellgelbliche ausblassend. Feinsamtig bis bereift. Stiel wei\u00dflich und rosa \u00fcberhaucht bis deutlich rosa. Bei meiner Kollektion besonders im oberen Stielbereich. Die zun\u00e4chst blassen Lamellen werden schnell Dotter bis orangegelb und sind abgerundet angewachsen und bauchig. Fleisch wei\u00df, geruchlos und mild schmeckend. Dieser T\u00e4ubling ist in Mecklenburg ausgesprochen selten. Ich fand die Pilze am Stra\u00dfenrand bei Alt Schwinz, in der Schwinzer Heide mit Mischwald von Kiefern und Buchen auf sandigem Untergrund, der durch Stra\u00dfenbau einen gewissen Kalkanteil besitzt. M\u00f6glicherweise handelt es sich um den Erstnachwei\u00df dieser Art f\u00fcr Mecklenburg &#8211; Vorpommern. Standortfoto am 28.08.2013.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_33135\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100305.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-33135\" class=\"size-full wp-image-33135\" title=\"k-p1100305\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100305.jpg\" alt=\"Grasgr\u00fcner T\u00e4ubling (Russula aeruginea). Wir finden diesen recht h\u00e4ufigen T\u00e4ubling im Sommer und Hernst vorwiegend unter Birken, gelegetlich auch unter Fichten. Laut Kreisel vereinzelt auch unter Kiefern und Erlen. Sein graugr\u00fcner bis grasgr\u00fcner Hut kann unter Umst\u00e4nden auch st\u00e4rker verlassen. Die wei\u00dfen Lamellen verf\u00e4rben zunehmend buttergelblich und sind etwas sch\u00e4rflich. Der Stiel ist wei\u00df und zur Basis zu h\u00e4ufig rosrfleckig. Der Pilz ist gut essbar, sollt jedoch gut durchgegart werden, da er offensichtlich roh giftig sein soll. Standortfoto. \" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100305.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100305-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-33135\" class=\"wp-caption-text\">Grasgr\u00fcner T\u00e4ubling (Russula aeruginea). Wir finden diesen recht h\u00e4ufigen T\u00e4ubling im Sommer und Herbst vorwiegend unter Birken, gelegentlich auch unter Fichten. Laut Kreisel vereinzelt sogar unter Kiefern und Erlen. Sein graugr\u00fcner bis grasgr\u00fcner Hut kann unter Umst\u00e4nden auch st\u00e4rker verlassen. Die wei\u00dfen Lamellen verf\u00e4rben zunehmend buttergelblich und sind etwas sch\u00e4rflich im Geschmack. Sein Stiel ist wei\u00df und zur Basis zu h\u00e4ufig rostfleckig. Der Pilz ist essbar, sollte jedoch gut durchgegart werden, da er offensichtlich roh giftig sein soll. Standortfoto.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_33212\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100334.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-33212\" class=\"size-full wp-image-33212\" title=\"k-p1100334\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100334.jpg\" alt=\"Milder Wachst\u00e4ubling (Russula puellaris). Kleinerer T\u00e4ubling mit fleischrosa bis purpubraunem, schmierig gl\u00e4zendem, am Rand gerieftem Hut. Lamellen madelwei\u00df bis gelb, gleichlang und sehr zerbrechlich, mild. Der zun\u00e4chst wei0liche Stiel wird rasch ockerfleckig \u00fcberlaufen. Der h\u00e4ufige Spr\u00f6dbl\u00e4ttler w\u00e4chst von Juli bis Oktober in Laub- und Nadelw\u00e4ldern meist auf sauren B\u00f6den. Gelegentlich aber auch auf neutralen und Kalkb\u00f6den. Gern unter Fichten. Essbar. \" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100334.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100334-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-33212\" class=\"wp-caption-text\">Milder Wachst\u00e4ubling (Russula puellaris). Kleinerer T\u00e4ubling mit fleischrosa bis purpubraunem, schmierig gl\u00e4nzenden, am Rand gerieftem Hut. Lamellen mandelwei\u00df bis gelb, gleichlang und sehr zerbrechlich, mild. Der zun\u00e4chst wei\u00dfliche Stiel wird rasch ockerfleckig \u00fcberlaufen. Der h\u00e4ufige Spr\u00f6dbl\u00e4ttler w\u00e4chst von Juli bis Oktober in Laub- und Nadelw\u00e4ldern, meist auf sauren B\u00f6den. Gelegentlich aber auch auf neutralen und Kalkb\u00f6den. Gern unter Fichten. Essbar.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_33247\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100395.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-33247\" class=\"size-full wp-image-33247\" title=\"k-p1100395\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100395.jpg\" alt=\"Buckel - T\u00e4ubling (Russula caerulea). Dunkelviolettbrauner Hut mit deutlichem Buckel im Zentrum, gelbliche bis ockergelbe Lamellen, reinwei\u00dfer Stiel, wei\u00dfes bis bananengelbliches Fleisch mit leicht bitterlichen Geschmack und das Vorkommen unter Kiefern auf Sandb\u00f6den kennzeichen diesen, in geeigneten Gebiete h\u00e4ufigen T\u00e4ubling recht gut. Er kann als Mischpilz Verwendung finden, aber Vrsicht! Auch der an gleicher Stelle vorkommende Zitronenbl\u00e4ttrige T\u00e4ubling mit \u00e4hnlicher Hutf\u00e4rbung, aber meist violettblau \u00fcberhauchtem Stiel, schmeckt sehr scharf und ist absolut ungenie\u00dfbar!. Standortfoto.\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100395.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/k-p1100395-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-33247\" class=\"wp-caption-text\">Buckel &#8211; T\u00e4ubling (Russula caerulea). Dunkelviolettbrauner Hut mit deutlichem Buckel im Zentrum, gelbliche bis ockergelbe Lamellen, reinwei\u00dfer Stiel, wei\u00dfes bis bananengelbliches Fleisch mit leicht bitterlichem Geschmack und das Vorkommen unter Kiefern auf Sandb\u00f6den Kennzeichen diesen, in geeigneten Biotopen h\u00e4ufigen T\u00e4ubling recht gut. Er kann als Mischpilz Verwendung finden, aber Vorsicht! Auch der an gleicher Stelle vorkommende Zitronenbl\u00e4ttrige T\u00e4ubling, mit \u00e4hnlicher Hutf\u00e4rbung, kann gebuckelt sein, besitzt aber meist einen violettblau \u00fcberlaufenen Stiel (S\u00e4ufernase), schmeckt sehr scharf und ist absolut ungenie\u00dfbar!. Standortfoto.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_33375\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1110290.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-33375\" class=\"size-full wp-image-33375\" title=\"k-p1110290\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1110290.jpg\" alt=\"Jodoform - T\u00e4ubling (Russula turci).Mittelgro\u00dfer T\u00e4ubling der sandigen Nadelw\u00e4lder unter Kiefern und Fichten. In Mecklenburg in ensprechenden W\u00e4ldern eine Charakterart. Die F\u00e4rbung des Hutes ist sehr variabel: dunkel - amethystviolet, br\u00e4unlich, grauocker oder wie auf dem Foto fast mit gr\u00fcnlichem Anflug. Charakteristisch ist die meist scharf ebgegrenzte dunklere Zone zur Hutmitte hin, die mandelwei\u00dfen Lamellen und der deutliche Jodoform Geruch besonders zur Basis des wei\u00dflichen Stieles hin. Die mildschmeckende Art kann gegessen werden. Standortfoto.t\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1110290.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1110290-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-33375\" class=\"wp-caption-text\">Jodoform &#8211; T\u00e4ubling (Russula turci). Mittelgro\u00dfer T\u00e4ubling der sandigen Nadelw\u00e4lder unter Kiefern und Fichten. In Mecklenburg in entsprechenden W\u00e4ldern eine Charakterart. Die F\u00e4rbung des Hutes ist sehr variabel: dunkel &#8211; Amethyst &#8211; violett, br\u00e4unlich, Grau Ocker oder wie auf dem Foto fast mit graugr\u00fcnlichem Anflug. Charakteristisch ist die meist scharf abgegrenzte dunklere Zone zur Hut Mitte hin, die mandelwei\u00dfen Lamellen und der deutliche Jodoform Geruch besonders zur Basis des wei\u00dflichen Stieles hin. Die mildschmeckende Art kann gegessen werden. Standortfoto bei Regenwetter. Bei Trockenheit wirkt der Hut dagegen matt.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_33494\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1110611.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-33494\" class=\"size-full wp-image-33494\" title=\"k-p1110611\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1110611.jpg\" alt=\"Starkriechender Heringst\u00e4ubling (Russula graveolens). Die hier angebildete Form des Weinroten Heringst\u00e4ublings ist besonders intensiv rot bis weinrote gef\u00e4rbt und riechst sehr stark fischartig. Daneben ist das br\u00e4un des Fleisches, der Lamellen und des Stieles bei Ber\u00fchrung oder anderer mechanischer Reize wie Wind typisch f\u00fcr die Gruppe der Heringst\u00e4ublinge. Das Foto entstand im Wismarer Seeblickpark, wo der Pilz in den Sommermonaten oft in Massen vorkommt. Die Hutfarbe variert hier meist zwischen ockerbr\u00e4unlich, schmutzig weinr\u00f6tlich bis hin zu einem leuchtenden Rot. Trotz des unangenehmen Geruches sind alle Heringst\u00e4ublinge essbar, da sich der Fischgeruch bei der Zubereitung verfl\u00fcchtigen soll.\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1110611.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/k-p1110611-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-33494\" class=\"wp-caption-text\">Starkriechender Heringst\u00e4ubling (Russula graveolens). Die hier abgebildete Form des Weinroten Heringst\u00e4ublings ist besonders intensiv rot gef\u00e4rbt und riecht stark fischartig. Daneben ist das Br\u00e4unen des Fleisches, der Lamellen und des Stieles bei Ber\u00fchrung oder anderer mechanischer Reize wie Wind typisch f\u00fcr die Gruppe der Heringst\u00e4ublinge. Das Foto entstand im Wismarer Seeblickpark, wo der Pilz in den Sommermonaten oft in Massen unter Eichen auf Mergelboden vorkommt. Die Hut Farbe variiert hier meist zwischen ockerbr\u00e4unlich, schmutzig weinr\u00f6tlich bis hin zu einem leuchtenden Rot. Trotz des unangenehmen Geruches sind alle Heringst\u00e4ublinge essbar, da sich der Fischgeruch bei der Zubereitung verfl\u00fcchtigen soll und sie nat\u00fcrlich auch mild schmecken. Standortfoto.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_85537\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1050848.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-85537\" class=\"wp-image-85537\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1050848-300x226.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"377\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1050848-300x226.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1050848-1024x772.jpg 1024w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1050848-768x579.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1050848.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-85537\" class=\"wp-caption-text\">Scharfer Honig &#8211; T\u00e4ubling (Russula veternosa). Mittelgro\u00dfer T\u00e4ubling mit rosafarbenem, heller ausblassendem Hut. Lamellen zun\u00e4chst blass, sp\u00e4ter dotterfarben. Stiel wei\u00df und aderig &#8211; runzlig, weich, aber mit fester Rinde. Fleisch wei\u00df und stechend scharf schmeckend. Geruch nach Honig. Sommer und Herbst in thermophilen Eichen- und Buchenw\u00e4ldern. Auf sandigen, aber basenreicheren B\u00f6den. Zerstreut bis selten. Ungenie\u00dfbar. 22.10.2022 bei Basthorst (M-V) fotografiert.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_34819\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/k-p1130248.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-34819\" class=\"size-full wp-image-34819\" title=\"k-p1130248\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/k-p1130248.jpg\" alt=\"Brauner Leder - T\u00e4ubling (Russula integra). Purpurbraun, Schokoladenbraun mit violettlichen und blutroten T\u00f6nen kann die Hutfarbe dieses Kiefernbegleiters sein. Die Bl\u00e4tter sind lange blass und werden schlie\u00dflich ockergelb, sind sehr br\u00fcchig und am Grunde queraderig.. Der Stiel ist meist reinwei\u00df, ebenmso wie sein Fleisch. Wir finden ihn von Juni bis Oktober unter Kiefern. Im Gebirge soll er als Massenpilz auch im Fichten- und Tannenwald vorkommen. Der Geschmack ist nat\u00fcrlich, wie es sich f\u00fcr Leder - T\u00e4ublinge geh\u00f6rt, mild. Guter Speisepilz.\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/k-p1130248.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/k-p1130248-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-34819\" class=\"wp-caption-text\">Brauner Leder &#8211; T\u00e4ubling (Russula integra). Purpurbraun, schokoladenbraun mit violettlichen und blutroten T\u00f6nen kann die Hut Farbe dieses Kiefernbegleiters sein. Die Bl\u00e4tter sind lange blass und werden schlie\u00dflich ockergelb, sind sehr br\u00fcchig und am Grunde queraderig. Der Stiel ist meist reinwei\u00df, ebenso wie sein Fleisch. Wir finden ihn von Juni bis Oktober unter Kiefern. Im Gebirge soll er als Massenpilz auch im Fichten- und Tannenwald vorkommen. Der Geschmack ist nat\u00fcrlich, wie es sich f\u00fcr Leder &#8211; T\u00e4ublinge geh\u00f6rt, mild. Guter Speisepilz.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_35669\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/k-p1130969.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-35669\" class=\"size-full wp-image-35669\" title=\"k-p1130969\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/k-p1130969.jpg\" alt=\"Wechselfarbiger Spei - T\u00e4ubling (Russula fragilis). Der h\u00e4ufige, sehr scharfe T\u00e4ubling w\u00e4chst im Sommer und Herbst im Laub- und Nadelwald. Gern unter Eichen, Buchen, Fichten und so wir hier, Kiefern. Aus sandigen B\u00f6den, Mergel und Silikatgestein und sogar auf moorigen B\u00f6den. Die Hutfarben variieren \u00fcber violett, karmin, johannisbeer- bis rosenrot mit olivbr\u00e4unlicher bis schw\u00e4rzlicher Mitte. Stiel und Lamellen reinweis. Geruch obstartig. Ungenie\u00dfbar.\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/k-p1130969.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/k-p1130969-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-35669\" class=\"wp-caption-text\">Wechselfarbiger Spei &#8211; T\u00e4ubling (Russula fragilis). Der h\u00e4ufige, sehr scharfe T\u00e4ubling, w\u00e4chst im Sommer und Herbst im Laub- und Nadelwald. Gern unter Eichen, Buchen, Fichten und so wir hier, Kiefern. Auf Sand, Mergel und Silikat Gestein oder sogar auf moorigen B\u00f6den. Die Hutfarben variieren \u00fcber violett-, karmin-, Johannisbeer- bis rosenrot mit olivbr\u00e4unlicher bis blauschw\u00e4rzlicher Mitte. Stiel und Lamellen reinwei\u00df. Geruch obstartig. Ungenie\u00dfbar.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_38561\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/k-p1180340.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-38561\" class=\"size-full wp-image-38561\" title=\"k-p1180340\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/k-p1180340.jpg\" alt=\"Buchen Spei - T\u00e4ubling (Russula mairei). Massenpilz des Buchenwaldes. Klein bis mittelgro\u00df mit teils kr\u00e4ftigen Rott\u00f6nen auf dem Hut, aber nicht ganz so tief und satt rot als beim Kirschroten Spei - T\u00e4ubling des Nadelwaldes. Lamellen und Stiel glasigweis, wir bei den Spei - T\u00e4ublingen \u00fcblich und auch recht br\u00fcchig. Geschmach besonders in den Lamellen sehr scharrf. Er ist oft noch einer der letzten T\u00e4ublinge, die fast bis in den Winter in den Buchenw\u00e4ldern vertreten sind und k\u00f6nnen nach dem Laubfall im November besonders \u00fcppige Fruchtk\u00f6rper ausbilden. Ungenie\u00dfbar, roh sogar giftig!\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/k-p1180340.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/k-p1180340-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-38561\" class=\"wp-caption-text\">Buchen Spei &#8211; T\u00e4ubling (Russula mairei). Massenpilz des Buchenwaldes. Klein bis mittelgro\u00df, mit teils kr\u00e4ftigen Rott\u00f6nen auf dem Hut, aber nicht ganz so tief rot wie beim Kirschroten Spei &#8211; T\u00e4ubling des Nadelwaldes. Lamellen und Stiel glasig wei\u00df, wie bei den Spei &#8211; T\u00e4ublingen \u00fcblich, und auch recht br\u00fcchig. Geschmack besonders in den Lamellen sehr scharf! Er ist oft noch einer der letzten T\u00e4ublinge, die fast bis in den Winter in den Buchenw\u00e4ldern vertreten sind und k\u00f6nnen nach dem Laubfall im November besonders \u00fcppige Fruchtk\u00f6rper ausbilden. Ungenie\u00dfbar, roh sogar giftig!<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_41663\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1220348.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-41663\" class=\"wp-image-41663\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1220348-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1220348-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1220348-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P1220348.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-41663\" class=\"wp-caption-text\">Ziegelroter T\u00e4ubling (Russula velenovskyi). Kleinerer bis mittelgro\u00dfer Taubling mit ziegelrotem Hut, mandelwei\u00dfen Lamellen und wei\u00dfem Stiel, der am Grund etwas rosa sein kann. Recht h\u00e4ufig auf trockenen, sauren B\u00f6den unter Birken, Buchen und Eichen. Essbar, da in der Regel v\u00f6llig mild schmeckend.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_44510\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-P1240695.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-44510\" class=\"wp-image-44510\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-P1240695-300x203.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-P1240695-300x203.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-P1240695-768x519.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-P1240695-1024x692.jpg 1024w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-P1240695.jpg 1052w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-44510\" class=\"wp-caption-text\">Orangeroter Graustiel &#8211; T\u00e4ubling (Russula decolorans). Der ziemlich gro\u00dfe, hochbeinige T\u00e4ubling, ist eine Charakterart saurer Nadelw\u00e4lder. Wir finden ihn h\u00e4ufig in Kiefern- und Fichtenforsten, oft zusammen mit dem Apfel &#8211; T\u00e4ubling. So in den klassischen Maronen &#8211; W\u00e4ldern in den Sandregionen. Der orangegelbe bis orangerote Hut ist zun\u00e4chst halbkugelig und breitet sich bald aus. Die wei\u00dflichen bis buttergelblichen Lamelle, das wei\u00dfe, bei fortschreitender Alterung zunehmend graue bis schwarzgraue Fleisch sind weitere, typische Kennzeichen. Der mild schmeckende T\u00e4ubling gilt als recht guter Speisepilz.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_49013\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-Russula-cessans-Harth-Mklee-6.10.2015.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-49013\" class=\"wp-image-49013\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-Russula-cessans-Harth-Mklee-6.10.2015-300x202.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-Russula-cessans-Harth-Mklee-6.10.2015-300x202.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-Russula-cessans-Harth-Mklee-6.10.2015-768x518.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-Russula-cessans-Harth-Mklee-6.10.2015-1024x691.jpg 1024w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/k-Russula-cessans-Harth-Mklee-6.10.2015.jpg 1052w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-49013\" class=\"wp-caption-text\">Kiefern &#8211; T\u00e4ubling (Russula cessans). Hier am 06.10.2015 von Wilhelm Schulz bei Markkleeberg fotografiert. Ein klassischer Herbstt\u00e4ubling, den wir von September bis November oft scharenweise im armen Kiefernwald antreffen k\u00f6nnen. Hier auch gerne an Lokalit\u00e4ten, an denen Edel &#8211; Reizker, Frost &#8211; Schnecklinge oder sogar Gr\u00fcnlinge auftauchen k\u00f6nnen. Der eher kleine bis h\u00f6chstens mittelgro\u00dfe T\u00e4ubling ist sehr farbenfroh. Die Hut Farbe kann allerdings wie bei vielen T\u00e4ublingen stark variieren, oft aber mit lebhaften Rott\u00f6nen. Die Lamellen verf\u00e4rben sich orange. Da dieser Spr\u00f6d Bl\u00e4ttler mild schmeckt, k\u00f6nnte er als Mischpilz Verwendung finden.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_49028\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P145043404.10.2017-\u00dceckerm\u00fcnde-13.UL_.-6_05-Russula-nitida.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-49028\" class=\"wp-image-49028\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P145043404.10.2017-\u00dceckerm\u00fcnde-13.UL_.-6_05-Russula-nitida-300x227.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P145043404.10.2017-\u00dceckerm\u00fcnde-13.UL_.-6_05-Russula-nitida-300x227.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P145043404.10.2017-\u00dceckerm\u00fcnde-13.UL_.-6_05-Russula-nitida-768x581.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P145043404.10.2017-\u00dceckerm\u00fcnde-13.UL_.-6_05-Russula-nitida-1024x775.jpg 1024w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/k-P145043404.10.2017-\u00dceckerm\u00fcnde-13.UL_.-6_05-Russula-nitida.jpg 1052w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-49028\" class=\"wp-caption-text\">Glanz &#8211; T\u00e4ubling (Russula nitida). Oft leuchtend r\u00f6tliche H\u00fcte mit Abstufungen \u00fcber weinrot, dunkel purpurn, karminrot bis rosa, gl\u00e4nzende Huthaut und geriefter Hutrand. Mandelwei\u00dfe Lamellen, sp\u00e4ter Butter &#8211; bis goldgelb. Stiel wei\u00df und h\u00e4ufig r\u00f6tlich \u00fcberlaufen. Das br\u00fcchige, milde Fleisch riecht leicht obstartig. Wir finden die Art im Sommer und Herbst auf sauren, feuchteren B\u00f6den gern unter Birke, seltener auch bei Fichte. Essbar. Foto am 04.10.2017 in der \u00dceckerm\u00fcnder Heide.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_56411\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/k-Russula-aurea-Fbg-18.7.2017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-56411\" class=\"wp-image-56411\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/k-Russula-aurea-Fbg-18.7.2017-300x227.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/k-Russula-aurea-Fbg-18.7.2017-300x227.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/k-Russula-aurea-Fbg-18.7.2017-768x581.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/k-Russula-aurea-Fbg-18.7.2017-1024x775.jpg 1024w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/k-Russula-aurea-Fbg-18.7.2017.jpg 1052w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-56411\" class=\"wp-caption-text\">Gold &#8211; T\u00e4ubling (Russula aurea). Foto Wilhelm Schulz am 18.07.2017 &#8211; Flattachberg. Er ist einer der sch\u00f6nsten T\u00e4ublinge und in Mecklenburg sehr selten. Zu erkennen an den goldgelben Farbt\u00f6nen im Hut, an den Blattschneiden und teilweise auch am Stiel. Neben den Goldt\u00f6nen \u00fcberwiegen oft auch lebhafte Rott\u00f6ne. Der Pilz ist im Sommer und Fr\u00fchherbst in Laub- und Nadelw\u00e4ldern, einzeln oder truppweise anzutrefen. Der Boden sollte jedoch kalkhaltig sein, der Standort m\u00f6glichst thermophil. Verbreitet in S\u00fcd- und Mitteleuropa, vorzugsweise im H\u00fcgel- und Bergland und hier aufsteigend bis ins Hochgebirge. Essbar.<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>T\u00e4ublinge = Russula T\u00e4ublinge und Milchlinge sind verwandte Gattungen. Sie besitzen eine andere Zellstruktur als echte Bl\u00e4tterpilze. Sie nehmen eine eigene systematische Stellung im Pilzreich ein. Bricht man einen T\u00e4ubling am Stiel durch, fasert das Fleisch nicht auf, sondern bricht glatt weg. Die Lamellen fast aller Arten sind sehr br\u00fcchig. 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