{"id":5335,"date":"2010-03-15T17:47:35","date_gmt":"2010-03-15T16:47:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/?p=5335"},"modified":"2022-08-22T09:57:15","modified_gmt":"2022-08-22T08:57:15","slug":"schirmpilze-in-mecklenburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/?p=5335","title":{"rendered":"Schirmpilze in Mecklenburg"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #800000;\">Schirmpilze &#8211; verschiedene Gattungen<\/span><\/h1>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000;\">Riesenschirmpilze =\u00a0Macrolepiota<\/span><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000;\">Mittelgro\u00dfe bis sehr gro\u00dfe, regenschirm\u00e4hnliche Bl\u00e4tterpilze mit knollig verdickter Stiebasis und meist dickem, verschiebarem Ring am Stiel. Die Huthaut rei\u00dft beim Wachstum meist charakteristisch schuppig auf. Wei\u00dfsporer mit freistehenden Lamellen. Saprophytische Lebensweise in W\u00e4ldern, Grasland, G\u00e4rten, \u00c4ckern u. s. w. In Mitteleuropa etwa 17 Arten, die meisten sind essbar. Die Gattung der echten<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000;\">Schirmlinge = Lepiota<\/span><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000;\">ist in Mitteleuropa mit etwa 41 Arten vertreten. Es handelt sich meist um kleine bis mittelgro\u00dfe Bl\u00e4tterpilze mit \u00e4hnlichem Habitus. Ihre Hutoberhaut ist ebenfalls oft flockig oder schuppig. Die Lamellen stehen frei. Am Stiel tragen sie aber nur einen einfachen, h\u00e4utigen, oft sogar recht fl\u00fcchtigen Ring, der nicht beweglich ist. Ihre Lebensweise ist ebenfalls saprophytisch. Sie gedeihen auf n\u00e4hrstoffreicher, humoser Erde unter Laub- und Nadelb\u00e4umen, auf Holz und deren Rinde, in der Nadel- und Laubstreu und anderen Pflanzenresten. Es gibt keine empfehlenswerten Speisepilze unter ihnen. Die meisten sind ungenie\u00dfbar, einige sogar <\/span><span style=\"color: #ff0000;\">erheblich giftig!<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000;\">K\u00f6rnchen<span style=\"text-decoration: underline;\">s<\/span>chirmlinge = Cystoderma<\/span><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000;\">Vom Habitus wie etwa\u00a0die echten Schirmlinge, allerdings mit kleiigen, k\u00f6rnigen oder schuppigen Velumresten. Die Lamellen stehen\u00a0nicht frei, sondern sind angeheftet. Die Lebensweise ist saprophytisch auf Erde, Rinde, Holz und Streu. In Mitteleuropa etwa 13 Arten.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000;\">Mehlschirmlinge = Cystolepiota<\/span><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000;\">Fruchtk\u00f6rper \u00e4hnlich den echten Schirmlingen, aber meist sehr klein und zierlich, mit abwischbaren, pulverig, k\u00f6rnigen Fl\u00f6ckchen. Velumreste an Hut und Stiel oft fl\u00fcchtig. Auf Humus- und n\u00e4hrstoffreichen B\u00f6den. In Europa etwa 8 Arten. Ohne Speisewert.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #993300;\">Schleimschirmlinge = Limacella<\/span><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #993300;\">Schirmlingshabitus, Hut und teilweise auch der Stiel schleimig und h\u00e4utig beringt. Lamellen frei stehend. Sporenpulver wei\u00df. In Laub- und Nadelstreu mit saprophytischer Lebensweise. In Mitteleuropa 6 Arten, die zumindest in Mecklenburg &#8211; Vorpommern alle selten bis maximal zerstreut sind.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_5336\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060487.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5336\" class=\"size-full wp-image-5336\" title=\"k-p1060487\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060487.jpg\" alt=\"Acker - Riesenschirmpilz (Macrolepiota excoriata). Etwas kleiner als die meisten anderen Arten der Gattung und stets au\u00dferhalb des Waldes auf Wiesen, Weiden und \u00c4ckern sowie auch Trockenrasen wachsende und recht h\u00e4ufige Art. Der hellbr\u00e4unliche Hut wird bei der Streckung des selben zunehmend schuppig, aber meist nicht so deutlich und zahlreich wie bei seinen gr\u00f6\u00dferen Verwandten. Jung ist er essbar.\" width=\"500\" height=\"666\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060487.jpg 600w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060487-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5336\" class=\"wp-caption-text\">Acker &#8211; Riesenschirmpilz (Macrolepiota excoriata). Etwas kleiner als die meisten anderen Arten der Gattung und stets au\u00dferhalb des Waldes auf Wiesen, Weiden und \u00c4ckern sowie auch in Trockenrasen wachsende und recht h\u00e4ufige Art. Der hellbr\u00e4unliche Hut wird bei der Streckung des selben zunehmend schuppig, aber meist nicht so deutlich und zahlreich wie bei seinen gr\u00f6\u00dferen Verwandten. Jung sind die H\u00fcte\u00a0 essbar.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_5382\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060687.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5382\" class=\"size-full wp-image-5382\" title=\"k-p1060687\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060687.jpg\" alt=\"Der Riesen - Schirmpilz oder Parasol (Macrolepiota procera) ist der gr\u00f6\u00dfte und bekannteste Vertreter seiner Gattung und zugleich auch einer unserer gr\u00f6\u00dften Pilze \u00fcberhaupt. Im Sommer und Herbst sind seine gro\u00dfen Schirme an Wald - und Strassenr\u00e4ndern, Waldlichtungen und auf Wiesen kaum zu \u00fcbersehen. Sein genatterter Stiel und der dicke verschiebare Ring sind zusammen mit seiner Hutbeschuppung und der gr\u00f6\u00dfe die besten Kennzeichen. Die H\u00fcte sind gebraten eine Delikatesse. Standortfoto am Strassenrand bei Wendorf im Sommer 2009.\" width=\"500\" height=\"666\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060687.jpg 600w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-p1060687-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5382\" class=\"wp-caption-text\">Der Riesen &#8211; Schirmpilz oder Parasol (Macrolepiota procera) ist der gr\u00f6\u00dfte und bekannteste Vertreter seiner Gattung und zugleich auch einer unserer gr\u00f6\u00dften Pilze \u00fcberhaupt. Im Sommer und Herbst sind seine gro\u00dfen Schirme an Wald- und Stra\u00dfenr\u00e4ndern, Waldlichtungen und auf Wiesen kaum zu \u00fcbersehen. Sein genatterter Stiel und der dicke verschiebbare Ring sind zusammen mit seiner Hutbeschuppung und der Gr\u00f6\u00dfe die besten Kennzeichen. Die H\u00fcte sind gebraten eine Delikatesse. Standortfoto am Stra\u00dfenrand bei Wendorf (zwischen Br\u00fcel und Crivitz) im Sommer 2009.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_9251\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/k-p1090226.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9251\" class=\"size-full wp-image-9251\" title=\"k-p1090226\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/k-p1090226.jpg\" alt=\"Garten - Riesenschirmpilz (Macrolepiota rhacodes var. hortensis). Diese kr\u00e4ftige Form des Safran - Schirmpilzes findet sich h\u00e4ufig auf Wiesen- und Weidefl\u00e4chen, an n\u00e4hrstoffreichen Laubwaldstandorten und hier besonders an deren R\u00e4ndern. Er bildet teils \u00fcppige &quot;Hexenringe&quot; und ist auf grober braunschuppigem Hut mit hellem Untergrund schon vom \u00e4u\u00dferen her zum normalen Safran - Schirmpilz verschieden.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/k-p1090226.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/k-p1090226-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9251\" class=\"wp-caption-text\">Garten &#8211; Riesenschirmpilz (Macrolepiota rhacodes var. hortensis). Diese kr\u00e4ftige Form des Safran &#8211; Schirmpilzes findet sich im Herbst h\u00e4ufig auf Wiesen- und Weidefl\u00e4chen sowie an n\u00e4hrstoffreichen Laubwaldstandorten und hier besonders an deren R\u00e4ndern. Er bildet teils \u00fcppige &#8222;Hexenringe&#8220; und ist auch durch gr\u00f6bere, braune Schupppen auf dem Hut mit auffallend wei\u00dflichem Untergrund, vom normalen Safran &#8211; Schirmpilz verschieden. Sein wei\u00dfliches Fleisch l\u00e4uft ebenfalls safranr\u00f6tlich an. Er gilt zwar als essbar, sollte aber wegen der oft unklaren Abgrenzung zum Gift &#8211; Riesenschirmpilz (Macrolepiota venenata) gemieden werden. Standortfoto am 07.11.2011 am Waldrand bei Passee.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_16851\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/k-p1160396.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-16851\" class=\"size-full wp-image-16851\" title=\"k-p1160396\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/k-p1160396.jpg\" alt=\"Gift - Riesenschirmpilz (Macrolepiota venenata). Die Abgrenzung zu dem Garten - Riesenschirmpilz (Macrolepiota rhacodes var, hortensis) ist nicht ganz einfach. Ich stufe Exemplare mit dicker, hunusbehafteter und abgesetzter Knolle zum Gift - Riesenschirmpilz ein. Die sehr \u00e4hnliche Garten und Wiesenform hat eine eher zwiebelf\u00f6rmige und saubere \u00dcbergansknolle. Die dunel graubraune Hutbeschuppung ist bei beiden meist sehr grobschollig auf wei\u00dflichen Untergrund. Der normale Safran Schirmpilz des Waldes ist sehr dicht beschuppt, so dass kaum wei\u00dfliches Hutfleisch zum vorschein kommt. Ich habe den Gift - Riesenschirmpilz bisher nur selten gefunden. So einmal neben einem Komposthaufen eines Friedhofes. Er wird aber ab und an aus G\u00e4rten oder Gew\u00e4chsh\u00e4usern zur Pilzberatung gebracht, so auch die hier fotografierten Pilze. Giftig, kann heftige Erkrankungen ausl\u00f6sen! \" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/k-p1160396.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/k-p1160396-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-16851\" class=\"wp-caption-text\">Gift &#8211; Riesenschirmpilz (Macrolepiota venenata). Die Abgrenzung zu dem Garten &#8211; Riesenschirmpilz (Macrolepiota rhacodes var. hortensis) ist nicht ganz einfach. Ich stufe Exemplare mit dicker, humusbehafteter und abgesetzter Knolle zum Gift &#8211; Riesenschirmpilz geh\u00f6rig ein. Die sehr \u00e4hnliche Garten- und Wiesenform (siehe oben) hat eine eher zwiebelf\u00f6rmige, saubere \u00dcbergangsknolle. Die dunkel graubraune Hutbeschuppung ist bei beiden meist sehr grobschollig auf wei\u00dflichen Untergrund. Der normale Safran Schirmpilz des Waldes ist sehr dicht beschuppt, so dass kaum wei\u00dfliches Hutfleisch zum Vorschein kommt. Ich habe den Gift &#8211; Riesenschirmpilz bisher nur selten gefunden. So einmal neben einem Komposthaufen eines Friedhofes. Er wird aber ab und an aus G\u00e4rten oder Gew\u00e4chsh\u00e4usern zur Pilzberatung gebracht, so auch die hier fotografierten Pilze. Giftig, kann heftige Erkrankungen ausl\u00f6sen! Auch diese Art r\u00f6tet im Anschnitt!<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_9273\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/k-p1090262.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9273\" class=\"size-full wp-image-9273\" title=\"k-p1090262\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/k-p1090262.jpg\" alt=\"Safran - Schirmpilz (Macrolepiota rhacodes). Hier sehen wir die Normalform des Safran - Schirmpilzes. Er ist immer Waldbewohner und kommt sowohl unter Laubb\u00e4umen als auch im Nadelwald vor. Er bevorzugt aber eindeutig die Nadelstreu von Fichten. Hier w\u00e4chst er besonders im Herbst sehr zahlreich. Die H\u00fcte sind jung gute Speisepilze.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/k-p1090262.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/k-p1090262-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9273\" class=\"wp-caption-text\">Safran &#8211; Schirmpilz (Macrolepiota rhacodes). Hier sehen wir die Normalform des Safran &#8211; Schirmpilzes. Er ist fast immer Waldbewohner und kommt sowohl unter Laubb\u00e4umen als auch im Nadelwald vor. Er bevorzugt aber eindeutig die Nadelstreu von Fichten. Hier w\u00e4chst er besonders im Herbst sehr zahlreich. Die H\u00fcte sind jung recht schmackhaft,\u00a0sollten aber gut durch gegart werden, da er roh giftig ist. Standortfoto am 08.11.2009 im Wald bei Nisbill.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_28452\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/k-chlorophyllum-olivieri-3-graefental-23112014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-28452\" class=\"size-full wp-image-28452\" title=\"k-chlorophyllum-olivieri-3-graefental-23112014\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/k-chlorophyllum-olivieri-3-graefental-23112014.jpg\" alt=\"Olivbrauner Safran - Schirmpilz (Macrolepiota rhacodes var. oliveri. Die seltene und besonders sch\u00f6ne Form des Safran - Schirmpilzes hat Wilhelm Schulz am 23.11.2014 bei Graefental fotografiert. Essbar.\" width=\"500\" height=\"737\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/k-chlorophyllum-olivieri-3-graefental-23112014.jpg 561w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/k-chlorophyllum-olivieri-3-graefental-23112014-203x300.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-28452\" class=\"wp-caption-text\">Olivbrauner Safran &#8211; Schirmpilz (Macrolepiota rhacodes var. oliveri). Diese seltenere und besonders sch\u00f6ne Form des Safran &#8211; Schirmpilzes hat Wilhelm Schulz am 23.11.2014 bei Graefental fotografiert. Essbar.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_37469\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/k-p1140725.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-37469\" class=\"size-full wp-image-37469\" title=\"k-p1140725\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/k-p1140725.jpg\" alt=\"Kastanienbrauner Schirmpilz (Lepiota castanea). Der kleine Schirmling geh\u00f6rt zu den echten Schirmlingen. Sein Hut erreicht in der Regel einen Durchmesser von 2 - 5 cm. Die kastanienbraune Huthaut platzt bei der Streckung und Sch\u00fcppchen auf. Sein d\u00fcnner Stiel ist teils braun, teils blasser, \u00e4hnlich den Farben des Hutes. Lamellen wei\u00df. Wir finden ihn l\u00e4ngst der Wegr\u00e4nder in W\u00e4ldern und Parkanlagen, ist aber relativ selten. Er gilt als Giftverd\u00e4chtig, obwohl in ihm keine gef\u00e4hrlichen Knollenbl\u00e4tterpilze - Gifte nachgewiesen sein sollen, daf\u00fcr in einigen anderen, \u00e4hnlichen und nah Verwandten Schirmilngen.n\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/k-p1140725.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/k-p1140725-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-37469\" class=\"wp-caption-text\">Kastanienbrauner Schirmpilz (Lepiota castanea). Der kleine Bl\u00e4tterpilz geh\u00f6rt zu den echten Schirmlingen. Sein Hut erreicht in der Regel einen Durchmesser von 2 &#8211; 5 cm. Die kastanienbraune Huthaut platzt bei der Streckung in Sch\u00fcppchen auf. Sein d\u00fcnner Stiel ist teils braun, teils blasser, \u00e4hnlich den Farben des Hutes. Lamellen wei\u00df. Wir finden ihn l\u00e4ngst der Wegr\u00e4nder in W\u00e4ldern und Parkanlagen, ist aber relativ selten. Er gilt als Giftverd\u00e4chtig, obwohl in ihm keine gef\u00e4hrlichen Knollenbl\u00e4tterpilz &#8211; Gifte nachgewiesen sein sollen, daf\u00fcr in einigen anderen, \u00e4hnlichen und nah Verwandten Schirmlingen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_9839\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/k-p1090868.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9839\" class=\"size-full wp-image-9839\" title=\"k-p1090868\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/k-p1090868.jpg\" alt=\"Rauher K\u00f6rnchenschirmling (Cystoderma carcharias). Kleiner, feink\u00f6rniger, schmutzigwei\u00dflicher Bl\u00e4tterpilz mit starkem, stechenden Geruch. Wei\u00dfe Lamellenfarbe und wei\u00dfes Sporenpulver. Im Herbst recht h\u00e4ufig in Nadelw\u00e4ldern. Nicht empfehlenswert.\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/k-p1090868.jpg 800w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/k-p1090868-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9839\" class=\"wp-caption-text\">Rauher K\u00f6rnchenschirmling (Cystoderma carcharias). Kleiner, feink\u00f6rniger, schmutzig &#8211; wei\u00dflicher Bl\u00e4tterpilz mit starkem, stechenden Geruch. Wei\u00dfe Lamellenfarbe und wei\u00dfes Sporenpulver sowie beringter Stiel. Im Herbst recht h\u00e4ufig in Nadelw\u00e4ldern. Nicht empfehlenswert. Standortfoto am 25.11.2009 im Kiefernforst bei Jesendorf.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_38594\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/k-cystoderma-amiantina-msee-15102014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-38594\" class=\"size-full wp-image-38594\" title=\"k-cystoderma-amiantina-msee-15102014\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/k-cystoderma-amiantina-msee-15102014.jpg\" alt=\"Amiant - K\u00f6rnchenschirlmilng (Cystoderma amiathinum). Kleiner, zarter und recht gebrechlicher Pilz von ockergelber F\u00e4rbung und flockig k\u00f6rniger Beschuppen auf Hut und Stiel. Hut bis 5 cm breit und Stiel bis etwa 6 cm lang, mit k\u00f6rnig schuppiger Ringzone. Lamellen wei\u00df bis gelblich. Fleisch fast unangenehm nach Scheunenstaub riechend. Im Herbst h\u00e4ufig und oft gesellig im Moos der Kiefern- und Fichtenw\u00e4lder. Nicht empfehlenswert. Das sch\u00f6ne Stimmungsfoto hat mir Wilhelm Schulz aus Duisburg zugesandt. \" width=\"500\" height=\"552\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/k-cystoderma-amiantina-msee-15102014.jpg 952w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/k-cystoderma-amiantina-msee-15102014-271x300.jpg 271w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-38594\" class=\"wp-caption-text\">Amiant &#8211; K\u00f6rnchenschirmling (Cystoderma amianthinum). Kleiner, zarter und recht gebrechlicher Pilz von ockergelber F\u00e4rbung und flockig k\u00f6rniger Beschuppen auf Hut und Stiel. Hut bis 5 cm breit und Stiel bis etwa 6 cm lang, mit k\u00f6rnig &#8211; schuppiger, verg\u00e4nglicher\u00a0 Ringzone. Lamellen wei\u00df bis gelblich. Fleisch fast unangenehm nach Scheunenstaub riechend. Im Herbst h\u00e4ufig und oft gesellig im Moos der Kiefern- und Fichtenw\u00e4lder. Nicht empfehlenswert. Das sch\u00f6ne Stimmungsfoto hat mir Wilhelm Schulz aus Duisburg zugesandt.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_50531\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/k-P1370796.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-50531\" class=\"wp-image-50531\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/k-P1370796-300x203.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/k-P1370796-300x203.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/k-P1370796-768x519.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/k-P1370796-1024x692.jpg 1024w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/k-P1370796.jpg 1052w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-50531\" class=\"wp-caption-text\">Zinnoberroter K\u00f6rnchen &#8211; Schirmling (Cystolepiota terrei). Recht kr\u00e4ftige Art. Hut bis 10 cm im Durchmesser, dichtfeink\u00f6rnig, zinnoberrot bis orangebraun. Rand heruntergebogen. Lamellen dicht stehend und zum Stiel ausgebuchtet, cremewei\u00df. Stiel bis 7 cm lang und bis 1 cm stark, orange und unter der fl\u00fcchtigen Ringzone mit orangefarbenen Sch\u00fcppchen. Im Herbst in Laub- und Nadelw\u00e4lder. Ziemlich selten. Kein Speisepilz.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_27068\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/k-lepiota-ventrisospora-teu-1482012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-27068\" class=\"size-full wp-image-27068\" title=\"k-lepiota-ventrisospora-teu-1482012\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/k-lepiota-ventrisospora-teu-1482012.jpg\" alt=\"(Lepiota ventriosospora)\" width=\"500\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/k-lepiota-ventrisospora-teu-1482012.jpg 828w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/k-lepiota-ventrisospora-teu-1482012-300x203.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-27068\" class=\"wp-caption-text\">Weit verbreitet und relativ h\u00e4ufig ist dieser Vertreter der echten Schirmpilze, der Gelbgestiefelte Schirmpilz (Lepiota ventriosospora). Man findet ihn einzeln oder in kleinen Gruppen im Sommer und Herbst in Laub- und Nadelw\u00e4ldern. In Mecklenburg meist im Buchenwald. Sehr \u00e4hnlich ist der heller gef\u00e4rbte Wolliggestiefelte Schirmpilz. Beide sind unterhalb einer ringartigen Zone wollig gestiefelt. Ungenie\u00dfbar. Einige \u00e4hnliche Schirmpilze k\u00f6nnen sehr giftig sein! Das Foto hat Wilhelm Schulz bei Teuchel in \u00d6sterreich am 14.08.2012 aufgenommen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_22409\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/k-cystolepiota-seminuda-bl-892012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-22409\" class=\"size-full wp-image-22409\" title=\"k-cystolepiota-seminuda-bl-892012\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/k-cystolepiota-seminuda-bl-892012.jpg\" alt=\"Behangener Mehlschirmling (Cystolepiota seminuda). Diese Mini - Schirmlinge w\u00fcrden als Einzelfruchtk\u00f6rper kaum beachtung finden. Meist stehen sie aber in einer Vielzahl und Schaarenweise l\u00e4ngst n\u00e4hrstoff- und Humusreicher Laubwaldwege. Der Hutrand der wei\u00dflichen Pilzchen ist typisch gefranst und der Hut wirkt wie bepudert. Besonders im Sp\u00e4tsommer und Herbst. In Mecklenburg sehr h\u00e4ufig. Das Foto stammt von Wilhelm Schulz. Er hat die Pilze am 08.09.2012 fotografiert. Ohne Speisewert.\" width=\"500\" height=\"666\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/k-cystolepiota-seminuda-bl-892012.jpg 600w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/k-cystolepiota-seminuda-bl-892012-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-22409\" class=\"wp-caption-text\">Behangener Mehlschirmling (Cystolepiota seminuda). Diese Mini &#8211; Schirmlinge w\u00fcrden als Einzelfruchtk\u00f6rper kaum Beachtung finden. Meist stehen sie aber in einer Vielzahl und schaarenweise l\u00e4ngst n\u00e4hrstoff- und humusreicher Laubwaldwege. Der Hutrand der wei\u00dflichen Pilze ist typisch gefranst behangen und der Hut wirkt wie bepudert. Er w\u00e4chst besonders im Sp\u00e4tsommer und Herbst. In Mecklenburg sehr h\u00e4ufig. Das Foto stammt von Wilhelm Schulz. Er hat die Pilze am 08.09.2012 fotografiert. Ohne Speisewert.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_34778\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/k-p1130238.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-34778\" class=\"size-full wp-image-34778\" title=\"k-p1130238\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/k-p1130238.jpg\" alt=\"Gro\u00dfer Schleimschirmling (Limacella guttata). Wei\u00dflicher bis beigefarbener Hut der bis 12 cm breit werden kann. Stiel gleichfarbig, mitunter mit Gutationstr\u00f6pfchen und bis 15 cm lang sowie an der Basis leicht knollig verdickt. In Laub- und Nadelstreu und meist erst im Oktober oder sagar bis November. Seltener schon im August oder September. Gerne auch truppweise. Sehr zerstreut in Mecklenburg. Essbar. \" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/k-p1130238.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/k-p1130238-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-34778\" class=\"wp-caption-text\">Gro\u00dfer Schleimschirmling (Limacella guttata). Wei\u00dflicher bis beigefarbener, schleimiger Hut der bis 12 cm breit werden kann. Stiel gleichfarbig, trocken, aber mitunter mit Gutationstr\u00f6pfchen besetzt und bis 15 cm lang sowie an der Basis leicht knollig verdickt. Unter dem Ring flockig. In Laub- und Nadelstreu und meist erst im Oktober oder sogar bis November. Seltener schon im August und September. Gerne auch truppweise. Sehr zerstreut in Mecklenburg. Essbar.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_38014\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/k-p1170589.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-38014\" class=\"size-full wp-image-38014\" title=\"k-p1170589\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/k-p1170589.jpg\" alt=\"Kegelschuppiger Schirmpilz (Lepiota aspera). Rostbr\u00e4unlicher, gro\u00dfer Schirmpilz mit spitzkegeligen Schuppen auf dem Hut, wei\u00dfen, dicht- und freistehenden Lamellen. Stiel wei\u00dflich und sum Grunde mehr oder weniger br\u00e4unlich und teils mit Schuppeng\u00fcrtel versehen. In der Jugend geschlo\u00dfen mit wei\u00dfseidigem Schleier zwischen Hutrand und Stiel der nach dem Aufschirmen noch lange als deutliche Ringzone am Stiel vorhanden ist. Allerdings ist dieser nicht dickh\u00e4utig und verschiebbar wie bei den Riesenschimpilz. Der Geruch ist unangenehm stechend, widerlich leuchtgasartig. Sp\u00e4tsommer und Herbst in W\u00e4ldern, Parkanlagen, Friedh\u00f6fen u.s.w. auf humosen B\u00f6den und oft Gruppenweise. Ungenie\u00dfbar.n\" width=\"500\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/k-p1170589.jpg 1052w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/k-p1170589-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-38014\" class=\"wp-caption-text\">Kegelschuppiger Schirmpilz (Lepiota aspera). Rostbr\u00e4unlicher, gro\u00dfer Schirmpilz mit spitzkegeligen Schuppen auf dem Hut, wei\u00dfen, dicht- und freistehenden Lamellen. Stiel wei\u00dflich bis br\u00e4unlich, teils mit Schuppeng\u00fcrteln versehen. In der Jugend geschlossen mit dickem, wei\u00dfseidigem Schleier zwischen Hutrand und Stiel, der nach dem Aufschirmen noch lange als deutliche Ringzone am Stiel vorhanden ist. Allerdings ist dieser nicht verschiebbar wie bei den Riesenschirmpilzen. Geruch unangenehm stechend, widerlich leuchtgasartig. Sp\u00e4tsommer und Herbst in W\u00e4ldern, Parkanlagen, Friedh\u00f6fen u. s. w., auf humosen B\u00f6den und oft Gruppenweise. Ungenie\u00dfbar.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_40433\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-Lepiota-subincarnata-FhLmh-3.9.2014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-40433\" class=\"wp-image-40433\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-Lepiota-subincarnata-FhLmh-3.9.2014-300x202.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-Lepiota-subincarnata-FhLmh-3.9.2014-300x202.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-Lepiota-subincarnata-FhLmh-3.9.2014-768x518.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-Lepiota-subincarnata-FhLmh-3.9.2014-1024x691.jpg 1024w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-Lepiota-subincarnata-FhLmh-3.9.2014.jpg 1052w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-40433\" class=\"wp-caption-text\">Fleischrosa Schirmpilz (Lepiota subincarnata). In W\u00e4ldern und Parkanlagen im Sommer und Herbst. Die Art soll erheblich giftig sein und \u00e4hnlich gef\u00e4hrlich wie die t\u00f6dlich wirkenden Knollenbl\u00e4tterpilze. Das Foto hat Wilhelm Schulz auf dem Lohmansheider Friedhof bei Moers aufgenommen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_40547\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-Leucoagaricus-georginae-HU-RWFr-1.11.2014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-40547\" class=\"wp-image-40547\" src=\"http:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-Leucoagaricus-georginae-HU-RWFr-1.11.2014-300x202.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-Leucoagaricus-georginae-HU-RWFr-1.11.2014-300x202.jpg 300w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-Leucoagaricus-georginae-HU-RWFr-1.11.2014-768x518.jpg 768w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-Leucoagaricus-georginae-HU-RWFr-1.11.2014-1024x691.jpg 1024w, https:\/\/www.steinpilz-wismar.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/k-Leucoagaricus-georginae-HU-RWFr-1.11.2014.jpg 1052w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-40547\" class=\"wp-caption-text\">Glitzernder Egerlings &#8211; Schirmpilz (Leucoagaricus georginae). Hut laut Horak 1-2 cm breit, faserig bis samtig, wei\u00dflich bis beige, alt rotbraun bis dunkelbraun. Lamellen wei\u00dflich bis rosa. Stiel zylindrisch, wei\u00dflich bis r\u00f6tlichbraun, 3 &#8211; 4 cm lang. Der fl\u00fcchtige Ring steht trichterf\u00f6rmig. In Laub- und Nadelstreu. Foto: Wilhelm Schulz im Reichswald bei Frasselt.<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schirmpilze &#8211; verschiedene Gattungen Riesenschirmpilze =\u00a0Macrolepiota Mittelgro\u00dfe bis sehr gro\u00dfe, regenschirm\u00e4hnliche Bl\u00e4tterpilze mit knollig verdickter Stiebasis und meist dickem, verschiebarem Ring am Stiel. Die Huthaut rei\u00dft beim Wachstum meist charakteristisch schuppig auf. Wei\u00dfsporer mit freistehenden Lamellen. Saprophytische Lebensweise in W\u00e4ldern, Grasland, G\u00e4rten, \u00c4ckern u. s. w. In Mitteleuropa etwa 17 Arten, die meisten sind essbar. 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