29.07.2026 – MTB 2431/1 – bei Zarrentin

29.07.2026 – MTB 2431/1 Testorfer Wald bei Zarrentin

Mittwochsexkursion

Messtischblatt Zarrentin am Schaalsee

29. Juli 2026

Auch für Pilz- und Naturinteressierte Gäste

Im MTB 2431/1 – bei Zarrentin

Blick in den Testorfer Wald.
Foto: Sylvina Zander


Heute begannen wir ein neues Messtischblatt für unsere Kartierungsexkursionen. Nach Reinholds Unterlagen war jetzt das MTB 2431 – Zarrentin am Schaalsee an der Reihe. Wir begannen wie immer mit dem 1. Quadranten dieses Messtischblattes.

4 Mitglieder unseres Vereins sowie Torsten Richter mit seiner Frau Katrin trafen sich heute im südlichen Bereich des Testdorfer Waldes  – ein alter Buchenwald mit vielen wertvollen Kleingewässern auf basenreichen Böden. Mit 63 m Höhe ist der Küsterberg hier die höchste Erhebung.

In dieser Region hatte am 13.07.2026 eine heftige und lokal eng begrenzte Gewitterfront für Hagel und Niederschlagsmengen von über 70 l/m² gesorgt. Heute – über 2 Wochen nach diesem Starkregenereignis sollte es dort eigentlich an der Pilzfront zur Sache gehen und einiges zu finden sein.

Eine deutlich bessere Artenvielfalt als die letzten Tage konnten wir hier beobachten – aber teilweise nur einzelne Exemplare. In dieser Beziehung hatten wir eigentlich mit mehr gerechnet.

Trotzdem ein sehr schöner Wald und für unsere Kartierung konnten wir immerhin über 60 Arten aufschreiben – darunter auch wieder einige Ascomyceten, da Torsten und Phillip mal wieder mit dabei waren.

Hier einige Eindrücke von der heutigen Exkursion.

Catrin (Text, Fotoauswahl und -beschriftung, Artenliste)

 

Der Anblick täuscht 💀 – es handelt sich hier um von Schnecken zerfressene Riesenboviste (Calvatia giganta), die Phillip bereits bei der Anreise kurz vor unserem Parkplatz in einer Hecke fand.
Foto: Phillip Buchfink

 

Los ging es in den Testorfer Wald! Wer sich wundert, warum Phillip und Torsten bei 30 Grad Gummistiefel anhaben, wird den Grund gleich sehen…
Foto: Sylvina Zander

 

Kaum hatten wir den den ersten vom vorherigen Regen nassen Forstnebenweg erreicht, knieten Torsten und Phillip in den Pfützen auf der Suche nach Ascomyceten.
Foto: Catrin Berseck

 

Auch der Grasfrosch (Rana temporaria) fühlt sich in feuchten Wäldern wohl. Irgendwie ist dabei auch eine Ähnlichkeit zu den beiden im Weg hockenden Gestalten auf dem vorherigen Foto zu erkennen…
Foto: Sylvina Zander

 

Während Torsten und Phillip in ihren Pfützen den Fröschen Gesellschaft leisteten, gingen wir den Hauptweg langsam weiter. Und an der Böschung war er dann – der erste Sommersteinpilz (Boletus reticulatus).
Foto: Sylvina Zander

 

Weiter ging es mit eiem Perlpilz (Amanita rubescens), der sich hier aus dem Laub kämpft.
Foto: Catrin Berseck

 

Auch ein Harter Zinnobertäubling (Russula rosea) zeigte sich am Wegrand.
Foto: Catrin Berseck

 

Am Wegrand fanden wir dann auf Totholz Dachpilze, die wir vor Ort nicht eindeutig bestimmen konnten. Torsten hat die mitgenommen und zu Hause mikroskopisch bestimmt. Links sehen wir den Verblassenden bzw Blassstieligen Dachpilz (Pluteus pallescens) und rechts den Runzeligen bzw. Netzaderigen Zwerg-Dachpilz (Pluteus phlebophorus).
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Hier noch einmal der Runzelige Dachpilz (Pluteus phlebophorus) vor Ort.
Foto: Sylvina Zander

 

Hier die markante Hutoberfläche als namensgebendes Mermal der Runzeligen Zwerg-Dachpilzes.
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Die Sporen von Pluteus phlebophorus (Runzeliger Dachpilz) sind breit-elliptisch bis fast kugelig und besitzen eine glatte Oberfläche. Kein alleiniges mikroskopisches Bestimmungsmerkmal für Dachpilze…
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Auch die Cheilozystiden (Zellen an der Lamellenschneide) sind für die Bestimmung von Dachpilzen relevant. Hier sehen wir die keulenförmigen Cheilozystiden des Blassstieligen Dachpilzes (Pluteus pallescens). Sie stehen dicht gepackt an der Lamellenschneide, was dem Pilz makroskopisch fein weißflockige oder minimal hellere Schneiden verleiht.
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Katrin war in der Zwischenzeit auch erfolgreich unterwegs. Unter Lärchen fand sie mehrere Goldröhrlinge (Suillus grevillei).
Foto: Sylvina Zander

 

Auch Fleischrote Speise-Täublinge (Russula vesca) wanderten bei Katrin und Torsten in den Pilzkorb.
Foto: Sylvina Zander

 

Hier schiebt sich einer der häufigstens Täublinge aus dem Moos – der Ockertäubling (Russula ochroleuca), auch bekannt als Zitronen-Täubling.
Foto: Phillip Buchfink

 

Der Ockertäubling gilt als bedingt essbar, ist jedoch kein guter Speisepilz. Aufgrund seines oft scharfen, bitterlichen Geschmacks ist er für Mischpilzgerichte ungeeignet und kann bei empfindlichen Personen Magen-Darm-Beschwerden verursachen.
Foto: Phillip Buchfink

 

Viele Feuchtbereiche mit Gräben und Tümpeln befinden sich im Testorfer Wald.
Foto: Sylvina Zander

 

In einem solchen Tümpel hat uns Phillip diese wunderschönen Getigerten Sägeblättlinge (Lentinus tigrinus) auf einem im Wasser liegenden Buchenast im Bild festgehalten.
Foto: Phillip Buchfink

 

An solchen Kanten am Wegrand lohnt es sich auch immer, genauer hin zu sehen.
Foto: Sylvina Zander

 

Dort fanden wir unter anderem diese Samtfußkremplinge (Tapinella atrotomentosa) an einem bemoosten morschen Nadelholzstubben.
Foto: Sylvina Zander

 

Und unter den dort vereinzelt stehenden Birken gab es auch Birkenpilze (Leccinum scabrum).
Foto: Sylvina Zander

 

Aber auch ein kleiner Netzstieliger Hexenröhrling ließ sich dort finden.
Foto: Phillip Buchfink

 

Weiter ging es den gut befestigten Weg entlang.
Foto: Sylvina Zander

 

 

Es zeigten sich auch einige Kleinpilze am Wegesrand. Hier sehen wir einen Vertreter der Rettich-Helmlinge.
Foto: Sylvina Zander

 

Es handelt sich um den SchwarzgezähneltenRettich-Helmling (Mycena pelianthina), der sich vom Gemeinen Rettich-Helmling durch seine charakteristischen, dunkelvioletten bis purpurschwarzen Lamellenschneiden unterscheidet.
Foto: Catrin Berseck

 

Auf verrottetem Laubholz ein von der Trockenheit gezeichneter Buchenwald-Wasserfuß (Hydropus subalpinus).
Foto: Sylvian Zander

 

Wie man unschwer am radial rissigen Hut erkennen kann – Risspilze. Und zwar der Gefleckte Risspilz (Inocybe maculata). Ein Merkmal sind die auf dem Scheitel oft auffälligen, silbergrauen bis weißlichen Schleierüberreste (Velum).
Foto: Phillip Buchfink

 

Der Stiel des Gefleckten Risspilzes ist weißlich bis hellbraun, zur Basis hin dunkler. Die Spitze ist oft weißlich bereift, die Basis leicht knollig verdickt.
Foto: Torsten Richter

 

Um Risspilze auf Artebene genau zu bestimmen, müssen diese immer mikroskopiert werden. Die Sporen des Gefleckten Risspilzes sind im Gegensatz zu vielen klassischen Risspilzen glatt, ellipsoid-bohnenförmig bis eiförmig.
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

An den Lamellenschneiden finden sich ausschließlich keulenförmige Zellen (Cheilozystiden). Sie sind dünnwandig und hyalin (farblos). Im Gegensatz zu echten Inocybe-Arten haben sie keinen Kristallschopf an der Spitze.
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Es wird weiter links und rechts des Weges fleißig nach Pilzen Ausschau gehalten.
Foto: Sylvina Zander

 

Und an einer Böschungskante fanden wir dann tatsächlich Grüne Knollenblätterpilze (Amanita phalloides) – der giftigste und gefährlichste Pilz Deutschlands und Mitteleuropas. Wie man sieht – Schnecken können ihn schadlos fressen, weil ihr Stoffwechsel anders aufgebaut ist als der von Säugetieren oder Menschen. Viele Gifte docken gezielt an bestimmten Rezeptoren im menschlichen Nerven- oder Organsystem an – diese Rezeptoren fehlen den Schnecken schlichtweg, weshalb das Gift wirkungslos an ihnen vorbeigeht.
Foto: Sylvina Zander

 

Ein junger Grüner Knollenblätterpilz, der sich gerade aus seiner häutigen Gesamthülle befreit. Diese bleibt dann später an der Stielbasis als Scheide bzw. Volva zurück.
Foto: Sylvina Zander

 

Ebenfalls einen grünen Hut hat der Grüngefelderte Täubling (Russula virescens). Dieser ist aber ein hervorragender, sehr geschätzter Speisepilz.
Foto: Sylvina Zander

 

Und zwischendurch gab es dann auch mal Gemeine Steinpilze (Boletus edulis). Hier ein junges Exemplar mit einem kräftigen, dicken und bauchig geformten Stiel. Sehr deutlich zu sehen ist hier das feine weiße Stielnetz.
Foto: Phillip Buchfink

 

Kaum ist mal wieder ein interessantes Wasserloch zu sehen…
Foto: Sylvina Zander

 

… hockt Torsten da auch schon drin, um nach seinen Ascomyceten zu suchen.
Foto: Sylvina Zander

 

Bräunlichgelbes Fettstielbecherchen (Phaeohelotium fulvidulum) an einem nass liegenden morschen Holz im Sumpf.
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Hier sehen wir die Zellen von der Außenseite der Becher mit den markanten Öltropfen in den Zellen.
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Und hier die Paraphysen des Bräunlichgelben Fettstielbecherchens. Das sind sterile, fadenförmige Zellen in der Fruchtschicht, die sich schützend und stützend zwischen den sporenbildenden Schläuchen (Asci) befinden. Diese Praphysen sind multiguttulat – das bedeutet, dass die Zellen der Paraphysen im lebenden Zustand (vital) dicht mit zahlreichen winzigen Lipid- bzw. Öltröpfchen gefüllt.
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Substratgrünender Kugelpustelpilz (Hypocrea strictipilosa) an einem morschen Buchenast. Die Fruchtkörper sind jung gelb, blass zitronengelb, später gelbgrün bis grün. Sie sind kugelig mit grünen bis olivschwärzlichen punktierten, schwachen warzenförmigen Sporenmündungen.
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Hier sehen wir die feinwarzigen grünen Sporen des Substratgrünender Kugelpustelpilz.
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Wir schauten uns derzeit nach anderen Pilzen um – wie hier nach der Vielgestaltigen Holzkeule (Xylaria polymorpha).
Foto: Sylvina Zander

 

Auch Dickschalige Karoffelboviste (Scleroderma citrinum) konnten wir in unsere Kartierungsliste aufnehmen.
Foto: Sylvina Zander

 

Phillip stellte dann erst mal fest, dass er bereits alle möglichen Pilze fotografiert hat – aber den Rotbraunen Scheidenstreifling (Amanita fulva) bisher nicht beachtet hatte. Also wurde das Foto dann heute mal nachgeholt.
Foto: Phillip Buchfink

 

Wir erreichten dann „Rolf’s Diek“ – ein malerisches Kleingewässer im Testorfer Wald.
Foto: Sylvina Zander

 

Und hier erharen wir, warum dieser Teich swn Namen „Rolf´s Diek“ trägt.
Foto: Sylvina Zander

 

Blick auf „Rolf´s Diek“.
Foto: Sylvina Zander

 

Wir schauten uns im vorwiegend mit Buchen bestandenen Uferbereich des Teiches um, wo wir tatsächlich allerhand Frischpilze entdecken konnten.
Foto: Sylvina Zander

 

Dort erwarteten uns mal wieder Steinpilze (Boletus edulis).
Foto: Sylvina Zander

 

Mastiger junger Perlpiz (Amanita rubescens).
Foto: Sylvina Zander

 

Rotstielige Ledertäublinge (Russula olivacea) im Uferbereich des Waldteiches.
Foto: Sylvina Zander

 

Auch ein paar Kleinpilze kamen uns vor die Linse – hier Gesäte Tintlinge (Coprinellus disseminatus).
Foto: Sylvina Zander

 

Für noch kleinere Pilze sind Torsten und Phillip mal wieder im Schilfgürtel von „Rolf´s Diek“ abgetaucht.
Foto: Sylvina Zander

 

Auch Torsten fand im Uferbereich an Sumpfseggen diesen noch kleineren Tintling. Ein Kleiner Stängeltintling (Coprinopsis urticicola). Dieser saprobiontische Zersetzer wächst auf verrottenden Pflanzenresten und ist eher selten zu finden.
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Hier sehen wir die hellbraunen ellipsoiden Sporen des Kleinen Stängeltintlings. Sie haben eine leicht konische Basis und abgerundete Spitzen.
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Und an Ufer-Seggen im Waldtümpel gibt es natürlich auch Fette Seggenweichbecherchen (Mollisia pilosa).
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Typisch für Mollisia pilosa ist die orangerote Porusreaktion in Iod-Kaliumiodid-Lösung (IKI). Die Poren bei den Schlauchpilzen kommen an zwei wichtigen Stellen vor: in den Zellwänden der Hyphen und an der Spitze der Asci.
Foto und Bestimmung: Torsten Richter

 

Wir sammelten in der Zwischenzeit weitere Steinpilze. Hier mal beide Steinpilze im direkten Vergleich.
Links Sommersteinpilz (Boletus reticulatus): Der Hut ist matt, oft hell- bis dunkelbraun, trocken und fühlt sich samtig an.
Rechts Gemeiner Steinpilz (Boletus edulis): Der Hut glänzt oft speckig oder ist leicht bereift. Typisch ist eine oft deutliche, weiße Randkante am Hut, die beim Sommersteinpilz fehlt.
Foto: Sylvina Zander

 

Zum Ende der Exkursion wurden erst einmal die Körbe inspiziert.
Foto: Sylvina Zander

 

Die Ausbeute an Speisepilzen von Katrin und Torsten.
Foto: Torsten Richter

 

Unser Abschlussfoto einer erfolgreichen Wanderung im Testorfer Wald.
V.l.n.r.: Phillip, Torsten, Katrin, Sylvina und Catrin. Dorit ist als Fotografin nicht im Bild.
Foto: Dorit Meyer


Die Artenliste aus dem Testorfer Wald – MTB: 2431/141 NW Zarrentin am Schaalsee:

Rötender Saftwirrling (Abortiporus biennis), Rotbrauner Scheidenstreifling (Amanita fulva), Grüner Knollenblätterpilz (Amanita phalloides), Perlpilz (Amanita rubescens), Buchenrindenschorf (Ascodichaena rigosa), Münzenförmige Kohlenbeere (Biscogniauxia nummularia), Tintenstrichpilz (Bispora antennata), Angebrannter Rauchporling (Bjerkandrea adusta), Gemeiner Steinpilz (Boletus edulis), Sommer-Steinpilz (Boletus reticulatus), Klebriger Hörnling (Calocera viscosa), Riesenbovist (Calvatia gigantea), Kleiner Stängeltintling (Coprinopsis urticicola), Gesäter Tintling (Coprinus disseminatus), Zunderschwamm (Fomes fomentarius), Gelbe Lohblüte (Fuligo septica), Waldfreundrübling (Gymnopus dryophilus agg.), Eichenfilzröhrling (Hortiboletus engelii), Kleines Nadelholz-Haarbecherchen (Hyaloscypha aureliella), Buchenwald-Wasserfuß (Hydropus subalpinus), Wurzelschleimrübling (Hymenopellis radicata), Substratgrünender Kugelpustelpilz (Hypocrea strictipilosa), Rötliche Kohlenbeere (Hypoxylon fragiforme), Gefleckter Risspilz (Inocybe maculata), Brandkrustenpilz (Kretzschmaria deusta), Kampfer-Milchling (Lactarius camphoratus), Birkenpilz (Leccinum scabrum), Getigerter Sägeblättling (Lentinus tigrinus), Blutmilchpilz (Lycogala epidendrum), Breitblättriger Rübling (Megacollybia platyphylla), Riesenporling (Meripilus giganteus), Fettes Seggenweichbecherchen (Mollisia pilosa), Welligrandiges Weichbecherchen (Mollisia cf. undulatodepressula), Orangeroter Helmling (Mycena acicula), Schwarzgezähnelter Rettich-Helmling (Mycena pelianthina), Postament-Helmling (Mycena stylobates), Langstieliger Knoblauchschwindling (Mycetinis alliaceus), Flockenstieliger Hexenröhrling (Neoboletus erythropus), Gelbmilchender Becherling (Paragalactinia succosa), Bräunlichgelbes Fettstielbecherchen (Phaeohelotium fulvidulum), Rehbrauner Dachpilz (Pluteus cervinus agg.), Blassstieliger Dachpilz (Pluteus pallescens), Netzaderiger Zwerg-Dachpilz (Pluteus phlebophorus), Sklerotienporling (Polyporus tuberaster), Bitterer Saftporling (Postia stiptica), Zierlicher Mürbling (Psathyrella pseudogracilis), Orangeroter Heftelnabeling (Rickenella fibula), Frauentäubling (Russula cyanoxantha), Buchen-Spei-Täubling (Russula mairei), Ockertäubling (Russula ochroleuca), Rotstieliger Ledertäubling (Russula olivacea), Harter Zinnober-Täubling (Russula rosea), Fleischfarbener Speisetäubling (Russula vesca), Grüngefeldeter Täubling (Russula virescens), Dickschaliger Kartoffelbovist (Scleroderma citrinum), Striegeliger Schichtpilz (Stereum hirsutum), Goldröhrling (Suillus grevillei), Netzstieliger Hexenröhrling (Suillus luridus), Samtfuß-Krempling (Tapinella atrotomentosa), Ellipsoidsporiges Kurzzellen-Filzgewebe (Tomentella ellisii), Buckeltramete (Trametes gibbosa), Striegelige Tramete (Trametes hirsuta), Woolhope’s Braunhaarborstling (Trichophaea woolhopeia), Ziegenlippe (Xerocomus subtomentosus), Vielgestaltige Holzkeule (Xylaria polymorpha)


Wann startet die nächste Lehrwanderung? Siehe unter Termine!