Wetter/Pilze Juni 2017/2

Wetter und Pilze im Raum Nordwestmecklenburg

Tagebuch Wetter/Pilze Juni 2017/2

Dieses schöne und junge Exemplar eines Glattstieligen Hexen – Röhrlings (Boletus queletti) sandte mir Christian Ehmke zu. Es entstand vor wenigen Tagen im Schloßpark Wiligrad. Gut zu sehen ist auch die unebene, runzlig – höckerige Hutoberfläche, die wir so bei den gängigen Hexen – Röhrlingen nicht vorfinden. Essbar, aber roh giftig! Wegen seiner Seltenheit aber nicht unbedingt für die Pfanne geeignet, da schonenswert!

Freitag, 16. Juni (Tag des afrikanischen Kindes) – Regen und Gewitter breiteten sich gestern Abend und in der Nacht über unser gesamtes Einzugsgebiet aus. Es gab also wieder eine flächendeckende Überregnung, die Mengen hielten sich aber meist in Grenzen. Heute herrschte nun wieder klassisches Rückseitenwetter, dass diesesmal besonders ausgeprägt war. Wegen sehr kalter Luft in der Höhe trieb der stürmiche Westwind zahlreich kurze Regenschauer und Gewitter über das Land. Schauer und Wind werden in den nächsten Tagen schwächer b.z.w. klingen gänzlich ab. Es wird dann auch wieder wärmer, sprich sommerlicher.

Heute stattete ich der Parkanlage am Schwarzen Busch auf der Ostsee – Insel Poel einen Besuch ab. Überwiegend stehen hier alte Eichen. Teils wächst hier üppige Vegetation, teils ist es auch kurzgrasig und hagerer. Inbesondere dort finden wir Frischpilze. Heute waren es Täublinge, Rißpilze, Perlpilze und vor allem Flockenstielige Hexen – Röhrlinge in allen Altersstadien. Auch ein kapitaler Sommersteinpilz war wieder dabei. Meine Sammelbehältnisse bekamen Kapazitätsprobleme, so dass ich noch einen Beutel nutzen mußte. Ausstellungspilze und Hexen – Röhlinge für den Trockner.

Flockenstieliger Hexen – Röhrling (Boletus luridiformis). Viel häufiger als obiger und einer der vorzüglichsten Speisepilze überhaupt. Auch als Trockenpilz hervorragend geeignet. Das sich stark blau verfärbende Fleisch wird in der Pfanne wieder schön appetitlich gelb. Auch beim trocknen verschwindet die Blaufärbung wieder. Roh ist er allerdings, wie die meisten Speisepilze, giftig. Standortfoto am 16.06.2017 im Eichenpark Schwarzer Busch. Auf der Hutoberfläche des rechten Pilzes hat der heftige Gewitterregen seine Spuren hinterlassen.

Sonnabend, 17. Juni (Tag für die Bekämpfung der Dürre) – Dürre ist zwar bei uns noch nicht ausgebrochen, was aber in den kommenden Wochen durchaus Wirklichkeit werden könnte. Derzeit ist es noch feucht genug, nur der starke Wind hat die exponierten Stellen schon wieder abgetrocknet. Flächendeckende und vor allen ergiebige Niederschläge sind aber wohl nicht in Sicht. In der Südwesthälfte Deutschlands steht nun eine Hitzwelle an. Bei uns im Nordosten wird nach angenehmen Sommerwetter im laufe der nächsten Woche vorübergehend richtig kalte Luft wetterbestimmend. Die überaus kräftige Juni – Sonne kann die Temperaturen tagsüber aber  trotz dem bis auf um 20 Grad hochheizen. Das geht mit einigen Schauern und Gewittern einher. Wir dürfen gespannt sein, ob auch unser Einzugsgebiet davon profitieren wird.

Roland Lebendig vom Rehnaer Pilzverein berichtete mir heute, dass auf dem Wismarer Friedhof einiges an frischen Täublingen und Netzstieligen Hexen – Röhrlingen herum steht. Wenn er es noch schaffen sollte, wird er einige davon mit nach Rehna nehmen und sie dem in der Stadt aufgestellten Schaukasten zuführen, den der dort ansässige, einzige Pilzverein Mecklenburg – Vorpommerns, betreibt.

Morgen starten wir von Wismar aus zu einer Vereinsexkursion in das Grambower Moor. Daran dürfen natürlich auch Nichtvereinsmitglieder teilnehmen, es kostet ihnen dann aber die obligatorischen 5 Euro. Siehe unter „Termine“

Ein schöner Anblick, wie ich finde. So hat sich ein Fuchsräude – Tintling (Coprinus alopecia), der noch geschlossen war, nach einem Tag im Petrischälchen auf meiner Ausstellung entfaltet.

Sonntag, 18. Juni (Tag der Musik) – Reichlich Musik haben uns heute die Vögel im Grambower Moor getrillert. Ein Natur – Paradies der Sonderklasse. Im Herbst sicherlich ein Eldorado für Freunde der Birkenpilze. Allerdings sollte man die Wanderwege nicht verlassen, da mit Schwingrasen überwucherte Moorstellen tückisch sein können. Mückenschutz sollte dabei sein, will man im Sommer diesem sehenswerten Moor einen Besuch abstatten. An Frischpilzen gab es heute einiges zu notieren, zum Vorstellen und auch etwas für den Kochtopf. Ausführlicher nachzulesen unter „Frühsommerliche Moorwanderung“.

Das Wetter war zur Zeit unserer Exkursion bewölkt, was wir als sehr angenehm empfanden. Erst am Nachmittag wurde es sonniger. Da wir derzeit den Sonnen – Höchststand haben, wird es sofort warm, ja heiß, wenn die Sonne durchbricht. Morgen können wir einen hochsommerlich warmen Tag erleben. Während es besonders in der Südhälfte Deuschlands die ganze Woche tropisch heiß bleiben soll, ist bei uns ab Dienstag deutlich frischere Luft wetterbestimmend. Niederschlag dürfte zunächst nicht mehr zu erwarten sein. Erst zum Wochenende soll schwülwarme und zu Gewittern neigende Dampfluft ganz Deutschland fluten.

Da kommt man schon ins Schwärmen beim Anblick solch märchenhafter Baumgstalten wie im Grambower Moor.

Montag, 19. Juni (Tag des Baumes) – Passend zum obigen Bild! Heute war bei uns an der Ostsee wohl der heißeste Tag der Woche. Während es in der Südwesthälfte der Bundesrepublik bis Donnerstag nahezu unerträglich heiß werden soll, wird uns wohl ab morgen wieder ein frischer Seewind aus Norden um die Ohren wehen, denn es schleift eine Kaltfront über uns hinweg. Im Vorfeld haben sich aktuell über der Nordsee schwache Schauer – Zellen gebildet, die ziemlich rasch nach Osten ziehen. Örtlich besteht also in der kommenden Nacht ein geringes Schauer- und Gewitter – Risiko. Wahrscheinlich wird aber wohl nichts passieren. Am Donnerstag soll die Hitze dann wieder nach Norden gedrückt werden. Ob sie es bis zu uns an die Küste schafft, ist fraglich, da sich in diesem Zusammenhang wahrscheinlich ein Tief einmogeln wird und am Donnerstag/Freitag aus jetziger Sicht besonders auch bei uns schwere Gewitter auslösen könnte. Diese können auch mit massiven Niederschlägen einher gehen. Die genaue Lage ist jedoch noch etwas unsicher. Klar scheint nur eines zu sein, es wird bei dieser brisanten Wettermischung wohl auf jedenfall zu schweren Unwettern kommen!

Heute habe ich die Ausstellung wieder aufgefrischt. Es liegen 80 Arten auf den Flächen. Zum ersten mal in diesem Jahr dabei: Schwefelporling, Duftender Täubling, Chromgelber Graustiel – Täubling, Flatter – Milchling, Kegeliger Rißpilz, Blaugrauer – Täubling, Großer Camenbert – Täubling und Tauben – Täubling.

Dieser kleine Täubling ist nicht selten unter Eichen anzutreffen. Der rötlich, purpurne Hut kann rasch entfärben, die Lamellen sind reif satt gelb und der Stiel weiß. Wenn dann noch ein pelargonienartiger, fruchtig – süßlicher Duft wahrnehmbar ist, dürfte die Bestimmung leicht sein. Es handelt sich dann um den Duftenden Täubling (Russula odorata). Wir finden ihn vor allem in Parkanlagen. Ohne Speisewert. Standortfoto am 16. Juni 2017 im Eichenpark Schwarzer Busch auf der Insel Poel.

Dienstag, 20. Juni (Weltflüchtlingstag) – Heute Vormittag war ich wieder auf der Suche nach Ausstellungsobjekten im Wismarer Seeblickpark. Ich konnte eine ansehliche Kollektion zusammen bekommen. Es hat sich inzwischen ein recht solides Pilzwachstum eingestellt. Meist kein Massenwachstum, aber kontinuierlich schieben hier schon seit Wochen beispielsweise die Sommersteinpilze aus dem Megelboden und ein Ende ist nicht absehbar. Auch immer wieder einige Hexen – Röhrlinge, Perlpilze und Täublinge. Zunehmend auch Rißpilze und Milchlinge. Karbol – Champignons haben hier wieder einen deutlichen Wachstumsschub. Inzwischen wird auch die Vielfalt an Täublingen größer.

Das Wetter soll nun doch in unserem Sinne weiter mitspielen. Wurde vor wenigen Tagen noch trockenes Sommerwetter für längere Zeit von den Wettermodellen favorisiert, so sieht es nun für die nächste Zeit wieder deutlich wechselhafter aus. Es geht langsam dem Siebenschläfer – Zeitraum entgegen. Nicht selten werden Ende Juni/Anfang Juli die Weichen für den Sommer gestellt. Es muss zwar noch abgewartet werden, aber mit etwas Glück könnte das Pendel doch eher in Richtung wechselhaft ausschlagen. Kommt es so, stünde, wie schon des öfteren angedeutet, wohl einem pilzreichen Sommer nichts entgegen, zumindest bei uns im Norden.

Besonders schön fand ich heute diesen jungen Netzstieligen Hexen – Röhrling (Boletus luridus) mit seinem geschwungenen Hut.

Mittwoch, 21. Juni (Sommeranfang) – Heute stand wieder eine Mittwochsexkursion auf dem Programm. Der Meßtischblatt – Quadrant 2236/2 war an der Reihe. Dazu traf ich mich mit Andreas Okrent in Blankenberg. Wir fuhren dann nach Groß Labenz. Ziel war das Waldgebiet Wildacker zwischen Groß Labenz und Eickelberg. Sandige, teils kalkhaltige, teils saure Nadelwälder mit eingestreuten Roteichenbeständen. Das allgemeine Frischpilzaufkommen war denkbar gering. Hier die Artenliste: Tigel – Teuerling, Perlpilz, Pantherpilz, Scharfblättriger Schwarztäubling, Orangeroter Helmling, Echter Pfifferling, Olivgelber Rißpilz, Echter Waldchampignon, Rotfuß – Röhrling, Flacher Lackporling, Wildhefe, Gelbe Lohblüte, Grauer Wulstling, Körnchen – Röhrling, Flächiges Eckenscheibchen, Schmetterlingstramete, Himbeerroter Schleimpilz, Wurzelschwamm, Reihige Tramete, Riesen – Champignon und Papagei – Täubling.

Zum Wetter: für morgen besteht akute Unwettergefahr! Eine außergewöhliche Schwergewitterlage steht an. Bereits ab morgen früh um 4.00 Uhr gelten entsprechende Vorwarnungen für Mecklenburg. Bis Freitag früh kann es zu schweren, blitzreichen Gewittern mit starken Regenfällen, Großhagel und schweren Sturmböen bis hin zur Orkanstärke kommen. Auch die Tornado – Gefahr ist erhöht! Also morgen ist kein Tag für den Wald. Man sollte sich hüten, morgen die Wälder zu betreten, denn die heftigen Gewitter können ganz plötzlich losbrechen!

Diese rötenden Echten Waldchampignons (Agaricus silvaticus) wuchsen aus einem verlassenen Ameisenhaufen heraus. Also aus der Fichtennadelstreu, wo dieser häufige und sehr gute Speisepilz zu hause ist. Foto: 21.06.2017.

Donnerstag, 22. Juni (Schokoladen – Eclair – Tag) – Ja, der heutige Donnerstag machte seinem Namen alle Ehre. Bei fast 1 000 000 Blitze, die heute über den Himmel Deutschlands zuckten, gab es reichlich zu donnern. Bereits am Vormittag zog von der Nordsee her ein gewaltiger Gewitter – Cluster südostwärts mit den ersten schweren Unwettern. Dieser verband sich am Nachmittag mit einer Gewitterzone die von Westen nach Ostdeutschland zog und am Abend folgte von Nordwesten die Kaltfront mit mächtigen, blitzreichen Gewittern nach. Leider gab es auch Tote! Örtlich waren Sturm, Hagel und Wasserschäden zu beklagen. Der Zugverkehr wurde teilweise lahmgelegt und auch mindestens ein Tornado wurde bestätigt. Die Niederschlagssummen waren wie üblich bei derartigen Wetterlagen höchst unterschiedlich. Spitzenreiter in M-V war Heiligendamm an der Ostsee mit 37 l/qm. Aber es steht ja nicht überall ein offizieller Meßbecher, es kann punktuell auch noch mehr gewesen sein. Im großen und ganzen haben wir wohl so zwischen 5 und 10 Liter gehabt.

Die Ausstellung habe ich heute auch wieder erneuert. Es liegen 91 Arten auf den Flächen. Erstmals in dieser Saison mit dabei: Brennreizker, Mandel – Täubling, Blutroter Röhrling, Eichen – Filzröhrling, Rotfuß – Röhrling, Gemeiner Wurzel – Rübling, Echter Waldchampignon, Körnchen – Röhrling, Kahler Krempling und Weinroter Heringstäubling.

Am Abend war ich noch kurz im Wismarer Seeblickpark. Weiter habe ich mich nicht getraut, da schon das nächste Donnerwetter im Anmarsch war. Insgesamt recht bedächtiges Pilzaufkommen. Verschiedene Täublinge, Perlpilze, wenige Hexen – Röhrlinge und wie gewohnt Sommersteinpilze, die immer wieder neu schieben.

Von Interesse für Steinpilz – Fans dürfte sein, dass ich heute die ersten Mehlpilze (Clitopilus prunulus) gesichtet habe. Der Sommersteinpilz bekommt nun bald Konkurenz vom Echten Steinpilz. Der Mehlpilz gilt diesbezüglich als Zeigerart. Das er den Rötlingen nahe steht, ist unschwer bei dem umgedrehten Exemplar zu erkennen. Guter Speisepilz. Standortfoto Seeblickpark 22.06.2017.

Freitag, 23. Juni (Tag der Witwen) – Ich hoffe aber nicht derer, die ihre bessere Hälfte mit Pilzen in die ewigen Jagdgründe befördert haben!

Heute bin ich in die Landeshauptstadt Schwerin gefahren. Ziel war natürlich der Schloßgarten und angrenzende Parkflächen. Das allgemeine Pilzaufkommen war auch hier etwas auf Sparflamme. Unterm Strich hatte es sich aber gelohnt. Verschiedene, durchaus auch andere Täublinge als im Seeblickpark in Wismar, wie beispielsweise der Grüngefelderte Täubling, waren vertreten. Ansonsten u. a.  Perlpilze, einige Hexen – Röhrlinge, Sommersteinpilze und herrlichste Pfifferlinge leuchteten nach den starken Regengüssen im Rasen und Moos. An Raritäten gab es eine überaus schöne und fotogene Rosa – Koralle sowie einige Kornblumen – Röhrlinge. Letztere waren für mich neu in diesem Gebiet und ich hätte eigentlich mit ihnen hier nicht gerechnet.

Morgen steht eine öffentliche Pilzwanderung auf dem Programm. Ziel ist das Revier Warin am Stedersee. Es könnte eine feuchte Angelegenheit werden, denn es ist regnerisches Wetter angesagt. Glaubt man den Niederschlagsprognosen für die kommende Woche bei uns im Norden, so steht Regen satt aus dem Programm. Sollte es so kommen, werden auch die dichtest belaubten Wälder regelrecht durchtränkt. Geht es nun tatsächlich in Richtung klatschnasser Sommer? Für Pfifferlingsfreunde wäre es ein Segen! Warten wir`s ab.  

Der Kornblumen – Röhrling (Gyroporus cyanescens) war für mich heute eine echte Überraschung. Mit ihm hätte ich hier nicht gerechnet, kennen wir ihn doch meist aus reinen Sandwäldern mit Birken. Hier wuchsen sie unter Buchen und Eichen, aber der Boden ist natürlich auch recht nährstoffarm. Essbar, aber wegen seines recht seltenen Vorkommens zu Schade für die Pfanne! Standortfoto am 23.06.2017 im Schweriner Schloßgarten.

Sonnabend, 24. Juni (Johannistag) – Bei grauem, wolkenverhangenem Himmel, aber glücklicherweise ohne nennenswertem Regen, durchwanderten wir heute im Rahmen einer öffentlichen Pilzlehrwanderung einen Teilbereich des Revier`s Warin, am Stedersee. Sandige Mischwälder waren dominant. Frischpilze hielten sich wie erwartet sehr zurück. Eine vollwertige Mahlzeit war für niemanden der 20 Teilnehmer dabei. Das Ziel einer Lehrwanderung konnte aber durchaus erfüllt werden. Zu erwähnen wären hier ganz frische Küchen – Schwindlinge, eine, besonders in der französischen Küche, hochgeschätzte Würzpilzart mit markantem Knoblauchgeruch. Es gab einige Täublinge, Filz – Röhrlinge, Pfifferlinge und sogar eine Espen – Rotkappe. Auch wichtige Giftpilze, die jeder Sammler kennen sollte, waren vertreten: Pantherpilz und Grüner Knollenblätterpilz. Ab sofort kann es also richtig gefährlich werden, wenn beispielsweise beim Sammeln grüner Täublinge Hüte des gefährlichsten Giftpilzes ausversehen in den Korb wandern. Genauso muss beim Ernten von Perlpilzen auf die Unterschiede zum Pantherpilz geachtet werden. Graue Wulstlinge sollten lieber gemieden werden. Ausführlichere Informationen zu unserer Wanderung sind unter „Pilzwanderung am Stedersee“ nachzulesen.

Wie immer, wenn Pilzberater Klaus Warning aus Bützow mit dabei ist, bringt er uns einige Frischpilze zum zeigen und vorstellen mit. Hier sehen wir den Orangengelben Wurzelbecherling (Sowerbyella imperialis), eine der seltensten Pilzarten Deutschlands! In MV bisher noch nicht nachgewiesen! In der Rote Liste Deutschland als extrem seltene Rarität geführt. Die Pilze wuchsen in Mengen in der Nadelstreu eines dichten und dunklen Jungfichtenforstes auf Kalkboden.