Termine

Unsere Terminvorschau

27. Mai 2018 – Vereins- und Kartierungsexkursion

Vereinsexkursion der Pilzfreunde

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

Es geht durch den Haushalt Forst bei Wiligrad

Eine der in unseren Breiten seltensten Wulstlingarten konnte vor einigen Jahren Raritäten – Jäger Andreas Okrent und meine Wenigkeit unter einer Solitär – Eiche in Wiligrad entdecken. Den Rauhen Wulstling (Amanita franchetii). Auf den ersten Blick könnte man ihn für einen etwas zu klein geratenen Perlpilz halten. Aber Achtung! keinerlei Röten des Fleisches, dafür gelbliche Flocken am Fruchtkörper und obendrein ist er zumindest giftverdächtig!

Treff am Sonntag, dem 27. Mai 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz gegenüber dem Zeughaus in Wismar, Ulmenstraße. Wenn möglich, können auch Fahrgemeinschaften gebildet werden. Zweittreffpunkt könnte gegen 08.45 Uhr auf dem Parkplatz in Wiligrad sein.

Ob wir obige Rarität auch heute schon zu Gesicht bekommen? Wohl eher nicht, obwohl der Rauhe Wulstling schon ab Frühsommer vorkommen kann. Wie dem auch sei, interessanter sind natürlich Neufunde für dieses Gebiet, welche aber schon schwieriger zu bewerkstelligen sein dürften, da der Haushalt Forst zu den am besten untersuchten Wäldern in unserem Einzugsgebiet zählt. Zu gleich sind die drei Waldgebiete des Haushalt Forstes (Bad Kleinen, Lübstorf/Wiligrad und Zickhusen) wahre Raritäten – Fundgruben und stets für Überraschungen gut. Insbesondere im Hochsommer und Herbst kann hier richtig die Post abgehen oder auch nicht! In einigen Jahren halten die Wälder ihre Schätze tief verborgen, um sie in anderen im Überfluß darzubieten. Freuen wir uns also auf eine Frühlingsexkursion durch dieses Gebiet und vieleicht gelingt es uns tatsächlich auch die eine oder andere Neuigkeit zu entdecken. Auch Nichtvereinsmitglieder sind wie immer herzlich eingeladen.

Es wird dann aber eine kleine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben.

Die Tour dürfte bis maximal zum frühen Nachmittag andauern.

02. Juni 2018 – Öffentliche Pilzlehrwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Pilzwandern im Jahr des Wiesen – Champignons

Das Haselholz bei Schwerin ist unser Zielgebiet

Der 2. Juni gilt bei mir als Stichtag für die ersten, kleinen Pfifferlinge. So wurde es mir von meiner früheren Lehrerin Annalotte Heinrich schon als Kind beigebracht und es stimmt! Lohnen tut sich ein diesbezüglicher Pilzgang mit Erfolgsaussichten aber meist erst ab Mitte des Monats. Hier sehen wir die gelbe Normalform des Eierschwamms (Cantharellus cibarius) gemeinsam mit einer seltenen Albino – Form.

Treff am Sonnabend, dem 02. Juni 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz am Wismarer ZOB, in der Wasserstraße/Ecke Kopenhagener Straße. Als Zweittreffpunkt kommt der Parkplatz am Waldfriedhof in Schwerin – Krebsförden in betracht. Interessenten können hier ab 09.00 Uhr unsere Ankunft erwarten.

In der Aspektabfolge des Pilzjahres befinden wir uns immer noch im Frühling. Die wichtigsten Vertreter dieser Jahreszeit sind nun aber schon verschwunden oder befinden sich am abklingen. Fans von Morcheln brauchen sich also keine Hoffnungen mehr machen. Allenfalls letzte Maipilze währen noch möglich. Andererseits können Schuppige Porlinge oder die leuchtend gelben Schwefelporlinge noch ergiebige Mahlzeiten bringen. Erste Sommerpilze sind nun schon zu erwarten. Dazu zählen auch manche Röhrlinge wie Hexen- Röhrlinge und Sommersteinpilze. Auch Champignons und Täublinge können gefunden werden. Natürlich auch manches mehr zum kennen lernen, wobei wir beim eigentlichen Anliegen einer geführten Lehrwanderung wären. Die Tour dürfte voraussichtlich bis zum frühen Nachmittag andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben. Kinder zwischen 6 und 14 Jahren 2.50 €.


Und hier noch ein wichtiger Hinweis. Die Veranstaltung ist inzwischen auch von der zuständigen Forstbehörde genehmigt worden, wofür wir uns ganz herzlich bedanken! Bei Sturm oder Gewitter kann die Pilzwanderung dennoch kurzfristig ausfallen. Bitte informieren Sie sich zeitnah an dieser Stelle oder unter www.unwetterzentrale.de, ob für das betreffende Gebiet und im entsprechenden Zeitfenster Unwetterwarnungen ausgegeben wurden.


 

10. Juni 2018 – Vereins- und Kartierungsexkursion

Vereinsexkursion der Pilzfreunde

Sie führt durch den Haushalt Forst bei Zickhusen/Drispeth

Junge Sommersteinpilze (Boletus reticulatus) am 10. Juni 2016 im Zielgebiet fotografiert. Im Juni gab es damals nicht nur hier eine Schwämme von Sommersteinpilzen. Wochen lang konnten die Körbe nicht groß genug sein und das trotz zeitweiliger Trockenheit.

Treff am Sonntag, dem 10. Juni 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz gegenüber dem Zeughaus in Wismar, in der Ulmenstraße. Zweittreffpunkt ist ab 08.30 Uhr im dortigen Wald. Von der Bundesstraße 106 in Zickhusen in Richtung Drispeth abbiegen (von Wismar aus rechts). Etwa einen Kilometer nach Zickhusen in einer Rechtskurve nach links auf den Plattenweg abbiegen und in den Wald fahren. In Höhe der Rechtseinbiegung nach Driesbeth kann sich eine geeignete Parkmöglichkeit gesucht werden.

Noch einmal ist ein Teilbereich der Haushalt Forst Ziel einer unserer Exkursionen. Heute ist sozusagen das Filetstück an der Reihe. Leider gab es hier, wie in fast allen Bereichen, forstwirtschaftliche Aktivitäten mit den einhergehenden Störungen für das Pilzaufkommen. Das ist besonders in diesem Gebiet mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu sehen. Viele seltene Arten konnten wir hier feststellen. Insbesondere auch wärmeliebende Pilze. Diese könnten längerfristig vom erhöhten Lichteinfall profitieren. Hier wächst nicht nur der häufige Sommersteinpilz, sondern auch sein naher Verwandter, der Schwarzhütige Steinpilz oder Bronze – Röhrling. Anhängsel – Röhrlinge, Fahle Röhrlinge, Gelbe Rauhfuß – Röhrlinge und Hasen – Röhrlinge sind hier zu hause. Es gibt interessante Täublinge und Milchlinge. Im Herbst Schleierlinge, seltene Korallenpilze, Saftlinge und Schnecklinge. Man könnte die Reihe beliebig forsetzen. Nun ist es zwar noch reichlich früh für die Eröffnung des Raritäten – Kabinets, aber wir wollen trotzdem mal schauen, was wir heute hier entdecken können. Die Tour dürfte bis maximal zum frühen Nachmittag andauern. Auch Nichtvereinsmitglieder können sich uns gerne anschließen.

Es wird dann aber eine kleine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben.

16. Juni 2018 – Öffentliche Pilzlehrwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Pilzwandern im Jahr des Wiesen – Champignons

Die Wanderung führt durch den Jassewitzer Busch

Mit einem Alter von bis zu 250 Jahren ist der Jassewitzer Hainbuchenbestand einmalig in unserem Bundesland. Das Foto habe ich im Juni 2016 aufgenommen.

Treff am Sonnabend, dem 16. Juni 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen, unterteilten Parkplatz in der Wasserstraße/Kopenhagener Straße, am ZOB in Wismar. Zweittreffpunkt ist gegen 08.30 Uhr auf dem Waldparkplatz bei Jamel. In Höhe Gressow von der B 105 zur Ortschaft Jamel abbiegen. Am Ortseingang rechts in den Feldweg hineinfahren und weiter zum Wald. Ein kleines Stück in den Wald und einparken.

Der Jassewitzer Busch ist ein Teilbereich der ehemaligen Staatsforst Jamel. Mit einem Alter von bis zu 250 Jahren sind diese Hainbuchen bereits deutlich über die natürliche Lebenserwartung dieser Baumart hinaus. Im Juni 2001 wurde der märchenhaft anmutende Wald zum Schutzwald erklärt. Ursprünglich dienten die Kopfhainbuchen der bäuerlichen Wirtschaft (Bauernwald) zur Laubheu- und Brennholzgewinnung. Auch wird das Holz der Hainbuche in verschiedenen Handwerksbetrieben gerne verarbeitet. Alle 3 – 4 Jahre wurden diese Bäume beschnitten, so dass sie eine an Kopfweiden erinnernde Erscheinungsform annahmen. Der Jessewitzer Busch nimmt etwa 22 ha ein. Er ist umrandet mit natürlich belassenen Mischwäldern. Im weiteren Umfeld finden wir vor allem Buchen- und Fichtenforste. Siehe auch unter: www.stiftung-naturschutz-mv.de

Es ist zwar erst Mitte Juni, aber vieleicht können wir hier auch schon erste, typische Begleitpilze der Hainbuche entdecken. Ich denke beispielsweise an den im Sommer nicht seltenen Hainbuchen – Röhrling, der von unerfahrenen Pilzsuchern gerne als Birkenpilz mitgenommen wird. Auf den ersten Blick sieht er auch wie ein solcher aus. Er ist aber meist etwas kleinwüchsiger. Sein Fleisch verfärbt sich bei Verletzung rasch violettschwarz, ähnlich wie bei Rotkappen. Er ist festfleischiger und wesentlich wohlschmeckender als der Birkenpilz. Es gibt noch weitere Begleiter der Hainbuche, die nur unter ihr anzutreffen sind. Aber auch Allerweltsarten wie Perlpilze oder Speise – Täublinge finden wir hier. Ja, es soll unter ihr sogar einen speziellen Steinpilz geben, den Hainbuchen – Steinpilz. Ich konnte ihn allerdings noch nicht entdecken.

Wer also Lust bekommen hat, mit dem Pilzberater durch einen einzigartigen Märchenwald zu wandern, ist sehr herzlich eingeladen. Die Tour dürfte bis gegen Mittag andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben. Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr bezahlen 2.50 €.


Und hier noch ein wichtiger Hinweis. Da jede Wanderung bei der zuständigen Forstbehörde genehmigungspflichtig ist, kann es vorkommen, dass wir nicht die angedachte Route benutzen dürfen oder die Tour grundsätzlich nicht genehmigt wird. In diesem Fall wird in der Regel eine Ausweichfläche vorgeschlagen. Auch ungünstige oder gefährliche Wetterlagen können den Termin beeinflußen. Daher ist es sinnvoll, sich an dieser Stelle nochmals zeitnah zu informieren, ob es kurzfristig zu Änderungen gekommen ist.


 

30. Juni 2018 – Öffentliche Pilzlehrwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Pilzwandern im Jahr des Wiesen – Champignons

Durch die Jager Tannen bei Dobbertin

Der Körnchen – Röhrling oder Schmerling (Suillus granulatus) gehört zu den frühen Röhrenpilzen. Bereits ab Mai kann er in etwas kalkhaltigen Kiefernbeständen in großen Schaaren auftauchen. Der Schmierröhrling gehört in die nahe Verwandtschaft des Butterpilzes.

Treff am Sonnabend, dem 30. Juni 2018, um 08.00 Uhr auf dem unterteilten Parkplatz am ZOB in Wismar, Wasserstraße/Ecke Kopenhagener Straße. Zweittreffpunkt in der Zielregion kann ab 09.15 Uhr am Abzweig zum Feriendorf Dobbin Strand sein. In Dobbertin von der B 192 in den Kleestener Weg einbiegen. Weiter gerade aus durch die Schulstraße ortsauswärts und dann nach einem kleinen Stück links zum Wald einbiegen.

In der Aspektabfolge eines Pilzjahres endet heute der Zeitraum des Frühsommers. Morgen beginnt also schon der Hochsommer – Aspekt. Bei günstigen Bedingungen kann es an der Pilzfront jetzt schon sehr vielseitig und auch vielverprechend werden. Neben zahlreichen wärmeliebenden Röhrlingsarten tauchen auch immer mehr Täublinge und Milchlinge auf. Champignons sind nach kräftigen Regenfällen fast überall präsent und die gesuchten Pfifferlinge können allmählich zur Hochform auflaufen. Sie lieben allerdings nasse Sommer, wie den zurückliegenden. Wie dem auch sei, es ist eine Lehrwanderung und zum lernen gibt es immer etwas zu entdecken. Das Waldgebiet grenzt im übrigen auch an den idyllisch gelegenen Dobbertiner See.

Die Tour dürfte bis zum Nachmittag andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben. Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr 2.50 €.

Danach besteht die Möglichkeit es sich im beliebten Eiskaffee Kentzler in Dobbertin bei einer Tasse Kaffee und Kuchen oder einem Eisbecher gemütlich zu machen. Auch die altehrwürdige Klosteranlage ist einen Besuch wert.


Wichtig! Die Wanderung muss von der zuständigen Forstbehörde genehmigt werden. Sollte es zu einer negativen Entscheidung hinsichtlich des Zielgebietes kommen, kann es kurzfristig zu einer Änderung des Wandergebietes kommen. Ungünstige oder gefährliche Wetterlagen wie starker Dauerregen, Sturmgefahr oder Gewitter können die geplante Pilzwanderung sogar ausfallen lassen. Es empfiehlt sich daher, sich an dieser Stelle nochmals zeitnah zu informieren.


 

08. Juli 2018 – Vereins- und Kartierungsexkursion

Vereinsexkursion der Pilzfreunde

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

Ziel ist der Fahrenhorst bei Lübz

Fein säuberlich nach Arten getrennt ist diese Bestimmungs – Box des Bützower Pilzberaters Klaus Warning. Sollen Pilze zu hause nachbestimmt oder gar mikroskopiert werden, ist es sinnvoll, sie möglichst getrennt zu transportieren um beispielsweise Verunreinigungen mit Fremdsporen zu minimieren. Dieses könnte eventuell auch heute wichtig werden, denn es geht ja um die Kartierung b.z.w. Bestandsaufnahme in diesem Gebiet.

Treff am Sonntag, dem 08. Juli 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz gegenüber dem Zeughaus, in der Ulmenstraße in Wismar. Interessenten, die nicht erst nach Wismar kommen wollen, können ab 09.30 Uhr im Fahrenhorst am Bermuda – Dreieck (Wasserwanderrastplatz an der Elde in Brückennähe) unsere Ankunft erwarten. Von Lübz kommend auf der B 191 in Richtung Plau am See fahren. In Brook links Abbiegen in Richtung der Ortschaft Kuppentin. Dazwischen befindet sich unser Zielgebiet mit angegebenem Treffpunkt.

Unsere Vereinsexkursionen sollen in erster Linie der Pilzkartierung dienen. Wir befinden uns hier im Meßtischblatt – Quadranten 2538/2, also deutlich südlicher als unser herkömmlicher Bereich, den wir uns vor vielen Jahren als Grenze der Nordwest – Kartierung Mecklenburgs gesetzt haben. Das bedeutet aber nicht, dass in diesem Gebiet noch keine Bestandsaufnahmen in punkto Pilzvorkommen gemacht wurden. So erschien bereits im Jahre 1956 das Buch „Grundlagen einer Pilzflora des Kreises Lübz“ von Walter Dahnke. Er war ein großer Heimatforscher und Naturkundler in der Region Parchim/Lübz. Ihm zu Ehren wird heute alljährlich der regionale „Walter Dahnke Umweltpreis“ für herausragende Akivitäten und Leistungen im Bereich Umwelt- und Naturschutz vergeben.

Wie dem auch sei, die Umwelt ist ständigen Veränderungen unterlegen und es macht jederzeit Sinn dieses zu dokumentieren oder bekanntes als noch vorhanden wieder zu entdecken. Neues kommt allemal hinzu. In diesem Sinne freuen wir uns auf einen Streifzug durch für uns noch weitgehend unbekanntes Gebiet. Natürlich dürfen sich auch Gäste anschließen. Dabei brauchen sie keine Berührungsängste zu haben. Es werden alle gefundenen, im Feld ansprechbaren Pilzarten erläutert und wenn möglich, kann auch eine leckere Pilzmahlzeit mit nach hause oder in die Urlaubsunterkunft mitgenommen werden.

Die Tour dürfte bis deutlich in den Nachmittag andauern.

Für Nichtvereinsmitglieder wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben.

10. Juli 2018 – Treffen der Pilzfreunde

Treffen der Pilzfreunde

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

Thema: Missbildungen und ungewöhnliche Wuchsformen bei Pilzen

Kurioses erlebt man immer mal wieder. Hier sind es zwei Wollige Milchlinge (Lactarius vellereus) übereinander. Der eine macht es sich auf dem anderen gemütlich. Er wurde bei der Streckung einfach mit hochgehoben und wird vom unteren Fruchtkörper miternährt.

Treff am Dienstag, dem 10. Juli 2018, um 18.00 Uhr im Steinpilz – Wismar, ABC Straße 21.

Ein Themenabend steht heute wieder auf dem Programm. Wir wollen uns um kuriose Wuchsformen und Mißbildungen von Pilzfruchtkörpern kümmern. In Wort und Bild werden wir anhand verschiedener Beispiele nach möglichen Ursachen forschen. Wie entsteht Riesenwuchs? Welche Umweltfaktoren spielen eine Rolle?  Können Parasiten- und Virusbefall oder auch genetische Defekte ursächlich sein?  Deformierungen der Fruchtkörper bis zur Unkentlichkeit kommen vor. So kann beispielsweise der allbekannte Lacktrichterling plötzlich zur Morchel werden. Maipilze bilden häufig unförmige Fruchtkörperklumpen aus. Es gibt sowohl Zwergen-, wie auch Riesenwuchs.

Gäste sind natürlich auch sehr willkommen.

Gegen 20.00 Uhr endet unser Treffen.

14. Juli 2018 – Öffentliche Pilzlehrwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Pilzwandern im Jahr des Wiesen – Champignons

Es geht durch die Wälder bei Groß Raden

Der Gelbräunliche Trichterling (Clitocybe gibba) wird in Skandinavien auch Sommer – Trichterling genannt. Der essbare Blätterpilz ist besonders in der warmen Jahreszeit in vielen Wäldern häufig anzutreffen, insbesondere längst der Waldwege.

Treff am Sonnabend, dem 14. Juli 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz am ZOB in Wismar, Wasserstraße/Ecke Kopenhagener Straße. Zweittreffpunkt ist auf dem Parkplatz in Groß Raden oder in Höhe des Eingangs zum Archäologischen Freilichtmuseum gegen 09.00 Uhr.

Unweit von Sternberg befindet sich der Ort Groß Raden. Bekannt auch durch das Archäologische Freilichtmuseum mit seinem nachgebildeten Slawendorf und Burganlage. Sommers wie winters einen Besuch wert. Wer möchte, kann im Anschluß zu unserer Wanderung, falls geöffnet, sich hier gerne umsehen und viel wissenswertes aus jener Zeit, insbesondere über Siedlungsweise und Bräuche der Slawen erfahren. Wir wollen uns heute aber in erster Linie in der waldreichen Umgebung nach Großpilzen umschauen. Zu Anfangszeiten des Steinpilz – Wismar boten wir von hier aus regelmäßig Pilzwanderungen an. Der Wald bietet mit Laub- und Nadelbäumen auf unterschiedlichen, meist aber sandigen Böden, diesbezüglich viel Abwechslung. Insbesondere der klassische Pilzsucher kann hier durchaus fündig werden bezüglich Maronen, Pfifferlingen und Steinpilzen. Was uns heute erwartet wissen wir nicht, aber bei günstigen Witterungsbedingungen können wir sicherlich einiges aufspüren und vorstellen und vieleicht kommen ja auch die Mykophagen auf ihre kosten. Was ist eigentlich ein Mykophage? – Knallharte Übersetzung: Pilzfresser! So hoffe ich, dass sowohl diese Klientel, wie auch der Hobby – Mykologe (Pilzkundler) auf seine kosten kommen möge. Die Tour dürfte bis zum frühen Nachmittag andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben. Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr 2.50 €.

Übrigens dient die Teilnahmegebühr dem Unterhalt der Pilzberatungsstelle Steinpilz – Wismar!


Wichtiger Hinweis. Jede Pilzwanderung ist von der zuständigen Forstbehörde zu genehmigen. Wird keine Genehmigung erteilt, kann die Veranstaltung ausfallen oder es wird ein Ausweichrevier angeboten. Auch das Wetter kann den Termin ungünstig beeinflußen. Bei Unwetterwarnungen vor starkem Dauerregen, Sturm oder einer Schwergewitterlage wird nicht gewandert! Sie auch in der unteren Verlinkung „Unwetterzentrale“. Bitte informieren Sie sich daher über mögliche Änderungen nochmals zeitnah an dieser Stelle!


 

28. Juli 2018 – Öffentliche Pilzlehrwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Pilzwandern im Jahr des Wiesen – Champignons

Sie führt durch die Wälder um Groß Labenz

Sprödblättler wie der Buckel – Täubling (Russula caerulea) gehören im Sommer und Herbst zu den Charakterarten sandiger Kiefernwälder, so wie wir sie hier über weite Strecken auch vorfinden.

Treff am Sonnabend, dem 28. Juli 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz am Wismarer Omnibusbahnhof, Wasserstraße/Kopenhagener Straße. Zweittreffpunkt ist gegen 08.45 Uhr am Waldrand in Groß Labenz, bei Warin, an den Weggabelungen.

Viele bunte Täublinge bevölkern im Sommer und Herbst unsere Wälder und Parkanlagen. Sie gehören zusammen mit den Milchlingen zu den Sprödblättlern. Ihre Lamellen und oft auch der gesamte Fruchtkörper sind also recht brüchig. Ihr Stiel bricht beispielsweise wie ein Stück Apfel. Er fasert also nicht auf. Streicht man mit den Fingern über die Lamellen, splittern sie einfach weg. Bei den Milchlingen tritt außerdem eine milchige Flüßigkeit aus. Es gibt sie in hunderten Arten. Für den Speisepilz – Fan sind die milden unter ihnen durchaus interessant, denn alles was nicht bitter oder scharf schmeckt (Lamellen kosten), kann in den Korb und später in die Pfanne wandern. Ein wenig Artenkenntnis wäre aber durchaus angebracht, will man die schmackhaftesten unter ihnen heraus fischen. Und das lohnt durchaus. Ein Speise- oder Frauen Täubling stellt viele der volkstümlichen bekannten Speisepilze geschmacklich in den Schatten. Widerlich sind hingegen die scharfen Arten. Aber auch das Sammeln von Täublingen und Milchlingen setzt voraus, dass man die wichtigsten und gefährlichsten Giftpilze kennt! Eine geführte Lehrwanderung bietet sich dazu bestens an. Die Tour dürfte bis zum frühen Nachmittag andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben. Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr 2.50 €.


Zu beachten wäre noch, ob die Wanderung tatsächlich wie geplant stattfinden kann, da sie von der zuständigen Forstbehörde genehmigt werden muss. Daher ist es sinnvoll, kurz vor Termin sich nochmals an dieser Stelle kundig zu machen. Auch das Wetter kann uns einen Strich durch die Rechnung machen. Bei Unwetterwarnungen kann sie ausfallen (Starker Dauerregen, Gewitter oder Sturm). Auch hohe Waldbrandgefahr kann eine Rolle spielen.


 

11. August 2018 – Öffentliche Pilzlehrwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Pilzwandern im Jahr des Wiesen – Champignons

Sie führt durch die Blockkoppel bei Lübz

Die Krause Glucke oder Fette Henne (Sparrasis crispa) hat viele Freunde unter den Speisepilz – Suchern. Sie ist leicht kenntlich, bißfest und mit einem würzigen Aroma ausgestattet. Einzig das Säubern stellt so manchen Pilzfreund vor ernste Probleme.

Treff am Sonnabend, dem 11. August 2018, um 08.00 Uhr am ZOB in Wismar, Wasserstraße/Ecke Kopenhagener Straße. Zweittreffpunkt ist gegen 09.45 Uhr am Waldrand des Zielgebietes (Blockkoppel). Von Lübz der B 191 in Richtung Plau am See folgen. In Barkow rechts in die Schmiedestraße einbiegen und geradeaus bis zum Waldrand fahren und sich eine Parkmöglichkeit suchen.

Mitte August beginnt bereits in der Aspektabfolge eines durchschnittlichen Pilzjahres der Herbst (Mitte August – Mitte Oktober). Er ist die Hochzeit vieler heimischer Großpilze. Die Witterungsbedingungen müssen allerdings stimmen, um unsere Lieblinge schon reichlicher sprießen zu lassen. Trockenheit und hochsommerliche Hitze können aber gerade zu dieser Zeit die Erwartungen dämpfen. Immerhin sind oben gezeigte Glucken nicht so sehr von feuchter Witterung abhängig, da sie am Fuße der Bäume vorkommen und von ihnen mit Wasser und Nährstoffen versorgt werden. Insbesonder alte Kiefern lieben sie. Manchmal können die Pilze auch mit Fichte oder Lärche vorlieb nehmen. Alte Kieferbestände sind die beste Adresse für diesen beliebten Speisepilz, dem wir ab August nachspüren können. Besonders viel versprechend sind diesbezüglich etwas schattige Kiefernwälder, beispielsweise mit Buchen duchsetzt und wenig moosigem Untergrund. Diese düsteren Wälder mit ihrer Nadelstreu werden von den Pilzfreunden weniger abgesucht und hier können die Glucken fast ungestört gedeihen. Ob wir ihnen heute begegnen, kann ich allerdings nicht garantieren! Übrigens grenzt unser Wandergebiet an den langgezogenen Kritzower See.

Die Tour dürfte bis deutlich in den Nachmittag andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben. Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr 2.50 €.


Bitte beachten Sie: Jede Wanderung muß von der zuständigen Forstbehörde genehmigt werden. Ist dies nicht der Fall, kann es zu Änderungen des Zielgebietes kommen oder die Veranstaltung muss sogar abgesagt werden. Auch Waldbrandgefahr und ungünstige oder gefährliche Wetterlagen wie Sturm und Gewitter können den Termin negativ beeinflußen. Deshalb bitte möglichst zeitnah an dieser Stelle informieren, ob es zu Änderungen gekommen ist.


 

14. August 2018 – Abendwanderung der Pilzfreunde

Abendwanderung der Pilzfreunde

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

Abendwanderung durch das Köppernitztal

Die Sonne steht schon tief bei unserer Abendwanderung im vergangenen Jahr durch den Prosekener Grund.

Treff am Dienstag, dem 14. August 2018,  um 18.30 Uhr auf dem Parkplatz am Weidendamm in Wismar.

Traditionell treffen sich einige Pilzfreunde im Vorfeld unserer großen Nachtwanderung zu einem kleineren Abendspaziergang durch die grünen Lungen der Hansestadt Wismar oder deren Umfeld. Ging es im letzten Jahr durch den Prosekener Grund, so ist dieses Jahr das Köppernitztal, mitten in Wismar, das Zentrum unserer abendlichen Pilzwanderung. Die Köppernitz ist ein kleines Flüßchen, das bei Krönkenhagen / Barnekow entspringt und in nordöstlicher Richtung bei Wismar in die Ostsee mündet. Es hat das naturnahe Köppernitztal geschaffen. Die teils steilen Hangterrassen sind bewaldet. Hauptsächlich mit Laubbbäumen. Eine echte Wildnis mitten in der Stadt! Angrenzend befindet sich der Wismarer Tierpark und der Bürgerpark. Vom Weidendamm wandern wir zunächst an der Köppernitz und einem Baumlehrpfad entlang weiter durch den Park der Solidarität und schließlich durch das Köppernitztal. Wer danach noch Lust hat, kann die Strecke weiter bis zum Seeblickpark fortsetzen.

Gäste sind herzlich willkommen.

Es wird dann aber eine kleine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben.

17. August 2018 – Nachtwanderung bei Dabel

Nachtwanderung 2018

Rund um den alten Forsthof Turloff

Mond und Sterne leuchten am Nachthimmel und im Schein der Stirnlampe die herrlichsten Riesenschirmpilze (Macrolepiota procera) im August 2017.

Treff am Freitag, dem 17. August 2018, um 18.30 Uhr auf dem schmalen Parkplatz am ZOB in Wismar, Wasserstraße, Ecke Kopenhagener Straße. Zweittreffpunkt in Nähe des Zielgebietes ca. 19.30 Uhr auf dem Parkplatz an der Badestelle des Holzendorfer Sees bei Dabel (Rechtsabzweig von der B 192 in Richtung Hohen Pritz/Mestlin).

Zum 7. mal in Folge lädt das Mykologische Informationszentrum Steinpilz – Wismar zu einer Pilzwanderung bei Nacht ein. Nach den Turbulenzen im vergangenen Jahr bezüglich der Genehmigung einer solchen, etwas ungewöhlichen Veranstaltung, hoffen wir, dass unsere Nachtwanderung in diesem Jahr ohne große Aufregung über die Bühne gehen kann. Immerhin steht bei dieser, inzwischen schon traditionellen Veranstaltung, nicht nur die Suche nach Pilzen im Vordergrund, sondern es gilt auch die einmalige und unvergeßliche nächtliche Stimmung auf sich einwirken zu lassen. Wir kennen es noch aus Kindertagen, als Nachtwanderungen durch Wald und Flur zum Ferienprogramm gehörten. Die heimatliche Natur wird mit ganz anderen Sinnen wahrgenommen. Allein die geheimisvolle Stille des nächtlichen Waldes ist beindruckend. Besonders stimmungsvoll wird es dann zu fortgeschrittener Stunde, wenn die Rufe der Nachtvögel eine schaurig schöne Aura schaffen. Im letzten Jahr gaben sie sich besonders viel Mühe. Wir erlebten ein regelrechtes Konzert der Waldkäuze. Um so spannender und schöner wird es dann, wenn im Lichtkegel unserer Lampen tatsächlich die tollsten Pilze erscheinen. Selbst die herrlichsten Steinpilze füllten unsere Körbe bei Nachtwanderungen in den Vorjahren.  

Aufbruch zur nächtlichen Pilzsuche im vergangenen Jahr über die Mildenitzbrücke an der Alten Mühle.

Dem Lichtkegel unserer Lampen entgeht kaum etwas. Und es gab viel zu entdecken, im letzten Jahr.

Auch die düsteren und schmackhaften Flockenstieligen Hexen – Röhrlinge (Boletus luridiformis) entgingen uns nicht in der Dunkelheit.

Wir wollen heute eine größere Runde um den Forsthoff Turloff drehen. Auf alten Karten aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert ist ersichtlich, dass dieser Forsthof für mecklenburgische Verhältnisse riesige Waldflächen bewirtschaftete. Die großen Waldgebiete um Crivitz und Sternberg herum gehörten genauso zum Staatsforst Turloff wie das heutige Exkursionsgebiet. Es stehen hier auf weiten Strecken Nadelwälder mit Kiefern und Fichten, aber auch größere Buchenbereiche, heideartige Flächen genauso wie Moore. Auch auf der heutigen Strecke haben wir von allem etwas dabei. Vielseitig könnte dann auch das Aufkommen von Frischpilzen sein. Vorausgesetzt, die Vorwitterung macht es möglich.

Frische Wald- und Nachtluft macht hungrig. Herzhafte Waldpilzsuppe und Pellkartoffeln von unserer guten Seele Irena im letzten Jahr.

Zum Schluß setzen wir uns wieder zum Mitternachtsimbiss zusammen. An der Badestelle b.z.w. auf dem Festplatz am Holzendorfer See gibt es reichlich Möglichkeit dazu.

Nachtmahl im vergangenen Jahr auf dem Rastplatz an der Mildenitz (Alte Mühle).

Hoffen wir auf schönes Wetter und viele Pilze!

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben, Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr 2.50 € + mögliche Kosten für Imbiss.


Achtung! Wie schon erwähnt, muss auch diese Veranstaltung von der zuständigen Forstbehörde genehmigt werden. Sollte dies nicht der Fall sein, kann es zu Änderungen in der Planung kommen. Auch mögliche Unwetterwarnungen sind zu beachten und daraus resultierende Risiken abzuwägen. Zu beachten ist desweiteren, dass bei Dunkelheit die Unfallgefahr höher ist als am Tage. Weder das Forstamt, noch die Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. übernehmen diesbezüglich eine Haftung. Die Teilnahme ist also eigenverantwortlich!


 

25. August 2018 – Öffentliche Pilzlehrwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Pilzwandern im Jahr des Wiesen – Champignons

Sie führt durch das Revier Weiße Krug

Steinpilze (Boletus edulis) wie sie im Buche stehen: Bei günstigen Wachstumsbedingungen könnten wir sie heute auch finden.

Treff am Sonnabend, dem 25. August 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen, unterteilten Parkplatz am ZOB in Wismar, Wasserstraße/Ecke Kopenhagener Straße. Zweittreffpunkt ist gegen 08.45 Uhr in der Ortschaft Weiße Krug bei Warin, in Höhe der Weg- und Straßengabelung nach Friedrichswalde/Blankenberg/Warin, am Waldrand.

Zum Revier Weiße Krug gehören ausgedehnte Waldgebiete auf meist sandigen Böden. Dominant sind hier oft Kiefern- und Fichtenforste, aber auch größere Buchenwaldbereiche. Eingebettet kleinere und größere Seen. Auch das vielseitige Radebachtal gehört zum Revier Weiße Krug. Dieses werden wir heute aber nicht durchstreifen, sondern die weitläufigen Waldflächen um die Orte Weiße Krug und Friedrichswalde herum. Eine vielfältige Pilzflora kann uns hier um diese Jahreszeit  geboten werden. Zumindest wenn wir uns nicht gerade in der so häufigen August – Depression befinden. Das ist eine immer wiederkehrende Phase im August, an denen auf Grund von hochsommerlicher Hitze und Trockenheit kaum Frischpilze zu finden sind. Ja selbst wenn man meinen könnte, die Wachstumsbedingungen müßten ideal sein, kann es sehr dürftig an der Pilzfront zugehen, als ob sich die Mycelien sammeln möchten, um im September und Oktober zum großen Halali zu blasen. Es kann aber auch ganz anders sein. Es gab Jahre, da war der Maximal – Aspekt um diese Zeit schon voll im gange. Wir werden uns überraschen lassen.

Die Tour dürfte bis zum frühen Nachmittag andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben, Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr 2.50 €.


Zu beachten wäre noch, dass auch diese Veranstaltung von der zuständigen Forstbehörde genehmigt werden muss. Diese kann aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt werden (Waldbrandgefahr, Holzeinschlag…). Auch Unwettersituationen können den Termin in Frage stellen. Bitte informieren Sie sich an dieser Stelle nochmals zeitnah, ob es zu Änderungen gekommen ist. Ob Unwetter im Anmarsch sind, erfahren Sie bei unseren beiden Wetter – Links: Wetter – Online und Unwetterzentrale.


 

01. September 2018 – Vereinstreffen am Roten See

 19. Vereinstreffen am Roten See

Pilzverein Heinrich Sternberg Rehna e.V.

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

Strand- und Gaststättenkomplex am Roten See. Nach unseren Exkursionen können wir uns hier kulinarisch Stärken und in gemütlicher Runde bei einem Glas Pils verweilen.

Treff am Sonnabend, dem 01. September 2018, um 09.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz gegenüber dem Zeughaus, in der Ulmenstraße in Wismar. Gegen 10.00 Uhr auf dem Parkplatz am Roten See bei Brüel.

Zum 19. mal in Folge sind heute die Mitglieder des Pilzvereins Heinrich Sternberg Rehna e.V. und die Pilzfreunde der Gemeinnützigen Gesellschaft Wismar e.V. sowie interessierte Gäste zu einem pilzkundlichen Vereinstreffen an den Roten See bei Brüel ganz herzlich eingeladen. Nach kurzer Begrüßung starten wir zu Exkursionen in die umliegenden Wälder. Das Angebot diesbezüglich ist sehr vielfältig. Kalkhaltige Hangterrassen am Deichelsee, Moore, heideartige Bereiche oder weitläufige Laub- und Nadelwälder in näherer oder etwas weiterer Umgebung stehen zu Verfügung.

So gab es im letzten Jahr auf den Exkursionen nicht nur im Sültener Forst viel zu entdecken und zu fotografieren. Links im Vordergrund Chris Engelhard aus Lübeck, dahinter Egon Schmeißer aus Berlin und rechts Andreas Okrent aus Graal – Müritz beim fotografieren eines Kornblumen – Röhrlings.

Gegen 13.00 Uhr treffen sich dann alle wieder an der dortigen Blockhütte zum Mittagstisch und anschließender Auswertung der Fundstücke.

Zum Wohl! Die Getränke sind schon da, dass erste Essen auch.

Den weiteren Verlauf des Nachmittags kann jeder individuell bestimmen, beispielsweise mit einer kleinen Abschlußexkursion um den Roten See, zum Bad in ihm oder die Angelrute auswerfen, um zu den besten Speisepilzen noch mit etwas Glück einen leckeren Fisch an Land zu ziehen.

Der Rote See erwartet also wieder seine Gäste!

Das Ende der Veranstaltung kann jeder selbst bestimmen.

08. September 2018 – Öffentliche Pilzlehrwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Pilzwandern im Jahr des Wiesen – Champignons

Durch die Cossenheide bei Krakow am See

Das hat sich schon gelohnt! Frische, junge und feste Birkenpilze können durchaus das Herz vieler Pilzsucher höher schlagen lassen. Heideartige Gebiete sind oft eine gute Adresse für diese Rauhfuß – Röhrlinge.

Treff am Sonnabend, dem 08. September 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz am ZOB in Wismar, Ecke Wasser-/Kopenhagener Straße. Zweittreffpunkt kann gegen 09.30 Uhr am Wanderparkplatz b.z.w. Buswendeschleife in Reimershagen sein.

Heute fahren wir von der Hansestadt Wismar in den Landkreis der Hansestadt Rostock, unweit von Krakow am See. Von Wismar aus geht es zunächst nach Sternberg. Von hier aus weiter in Richtung Goldberg. Kurz vor Dobbertin links ab auf die L 17 nach Lohmen. Von hier aus weiter auf der L 11 über Oldenstorf bis zur Ortschaft Reimershagen. Hier können sich auch Interessierte aus der Region zur oben genannten Zeit einfinden und sich uns anschließen. Die Cossenheide ist ein Ausläufer der Nossentiner/Schwinzer Heide, die zu unseren ergiebigsten Speisepilz – Regionen zählt. Aber auch die weitere Pilzflora kann äußerst interessant sein. Seit Jahren fahre ich in die Schwintzer Heide, um unsere alljährliche Großpilzausstellung Ende September mit vielfältigem Frischpilzmaterial zu versorgen. So sind auch heute Menschen sehr herzlich eingeladen, die mit dem Fachmann die Cossenheide nach Leckerbissen für den Kochtopf  durchstreifen möchten oder ihren Horizont  erweitern wollen und mögliche, gefährliche Giftpilze, die man kennen sollte, erläutert zu bekommen.

Die Tour dürfte bis deutlich in den Nachmittag hinein andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben. Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr 2.50 €.


Die Wanderung muss von der zuständigen Forstbehörde genehmigt werden. Ist dies nicht der Fall, kann es zu Änderungen des Zielgebietes kommen. Auch das Wetter kann einen Strich durch die Rechnung machen. Bitte informieren Sie sich an dieser Stelle nochmals zeitnah!


 

11. September 2018 – Treffen der Pilzfreunde

Treffen der Pilzfreunde

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

15 Jahre Steinpilz – Wismar

Im September 2003 öffnete der Steinpilz – Wismar in Nachfolge der langjährigen, städtischen Pilzberatungsstelle in der ABC Straße 28 seine Pforten.

Treff am Dienstag, dem 11. September 2018, um 18.00 Uhr im Steinpilz – Wismar, in der ABC Straße 21.

Wie die Zeit doch vergeht! Genau 15 Jahre ist es her, als ich aus der Not heraus in die Offensive ging, meine wenigen Ersparnisse zusammen nahm und mit Unterstützung der sogenannten „Ich – AG“ der Bundesagentur für Arbeit die Ende 2002 geschlossene Pilzberatungsstelle in Wismar wieder eröffnete. Weder ich noch irgend jemand anderes hätte zu diesem Zeitpunkt gedacht, dass es diese Einrichtung in 10 oder gar 15 Jahren noch geben würde. Insgeheim wurde ich von vielen sicher als Spinner belächelt. Es war ein schwerer und steiniger Weg bis zu diesem Jubiläum und auch nach wie vor gestaltet sich der Erhalt dieser einmaligen Einrichtung als Gradwanderung. Privatinteressen und Geldverdienen müssen zurück gestellt werden. Es dreht sich alles darum, so viel Eigenmittel zu erwirtschaften, dass die laufenden Kosten gedeckt werden können. Selbst die wenigen Euro als Auftockender Hartz IV – Bezieher gehen meinerseits teilweise in die laufenden Betriebskosten mit ein!

 Nicht zu vergessen ist aber auch die Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V., die zur selben Zeit in`s Leben gerufen wurde und von Anfang an das mykologische Informationszentrum unterstützte. Ich wurde Mitglied und mit mir weitere Natur- und Pilzbegeisterte. Sie bilden seit dem die Gruppe der Pilzfreunde innerhalb der Gemeinnützigen Gersellschaft Wismar e.V. Ohne die fleißigen Hände ihrer Mitglieder, deren Vereinsbeiträge und Spenden, wäre es nicht möglich gewesen, so lange zu überleben. Ein dickes Dankeschön!

Ganz herzlichen Dank gebührt auch dem städtischen Wohnungsbau – Unternehmen Wobau – Wismar, das uns seit vielen Jahren mit einem reduzierten Mietzins unterstützt und auch dem Rechtsanwalt Hartmut Perlebach, der mich immer wieder aus schwerem Fahrwasser gegenüber behördenrechtlicher Entscheidungen heraus manövriert hat. Auch allen anderen, die den Steinpilz – Wismar seither unterstützt haben, ein ganz großes Dankeschön! Siehe unter „Förderer und Sponsoren“.

Wir wollen heute Abend also in gemütlicher Runde auf das kleine Jubiläum mit einem Gläschen Sekt anstoßen und uns an einem kalten Büfett gütlich tun.

Natürlich nicht vergessen werden soll die Planung unserer Großen Pilzausstellung am Ende des Monats. Wer fährt in Wald und Flur um Frischpilze zu besorgen? Wer hilft beim Aufbau der Pilzausstellung und wer beim Imbissgeschäft? Alles Fragen, die heute Abend geklärt werden sollen.

Die Veranstaltung endet gegen 20.00 Uhr. 

16. September 2018 – Hundewanderung bei Weberin

Hundewanderung 2018

DOGS – Hundeschule Martin Rütter Schwerin

Kurz vor dem Start unserer Pilzwanderung mit den Vierbeinern im vergangenen Jahr.

Treff am Sonntag, dem 16. September 2018, um 10.00 Uhr in Weberin, am Cafe – Naschwerk.

Schon zum dritten mal in Folge soll es heute auf Initiative  der DOGS – Hundeschule Martin Rütter Schwerin mit Mensch und Hund auf Pilzpirsch gehen. Nach kurzer Begrüßung suchen wir uns einen interessanten Bereich der weitläufigen Wälder aus und starten zu einer maximal dreistündigen Wanderung mit Schwerpunkt Pilze suchen. Gleichzeitig gibt Hundetrainer Sven Kunkel wichtige Hinweise zum Verhalten der Vierbeiner in Wald und Flur und natürlich wird auch das Sozialverhalten der Hunde in der Gruppe geübt. Wenn alles gut läuft, kommt am Ende sogar noch eine schmackhafte Pilzpfanne heraus. Wenn nicht, so kann  zumindest Frauchen und Herrchen so manches aus der geheimnisvollen Welt unserer Großpilze hinzu lernen. 

Besonders für unsere Vierbeiner ist es auf jedenfall ein aufregendes Abenteuer. Von hier oben hat Pfiffi auch noch den richtigen Überblick!

Anmeldungen bitte unter DOGS – Hundeschule Martin Rütter Schwerin.

Sven Kunkel, Pokrenter Straße 15, 19209 Renzow

E- Mail: schwerin@martinruetter.com

Bitte nur dort anmelden, sonst ist keine Teilnahme möglich!

Teilnahmegebühr: 22.00 €.

22. September 2018 – Öffentliche Pilzlehrwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Pilzwandern im Jahr des Wiesen – Champignons

Durch die Kobander Tannen bei Venzkow

Am 3. Europäischen Pilztag

Rotmilchende Milchlinge werden als Reizker bezeichnet. Sie sind essbar und einige von ihnen, wie der Blut – oder Edel – Reizker, wahre Leckerbissen. Hier sehen wird den etwas minderwertigeren Fichten – Reizker. Er wächst vom Sommer bis in den Herbst ausschließlich unter Fichten, besonders wo der Boden etwas basenreicher ist.

Treff am Sonnabend, dem 22. September 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz am ZOB in Wismar, Wasserstraße/Ecke Kopenhagener Straße. Zweittreffpunkt kann gegen 09.15 Uhr bei Venzkow, an den Abzweigungen der Straße in Richtung Demen, Jülchendorf/Kaarz und Kölpin/Crivitz sein.

Die Kobander Tannen gehören zu den früheren, großen Waldflächen des Staatsforst Turloff. Zu DDR – Zeiten war das Gebiet Militärstandort. Davon ist heute kaum noch etwas zu bemerken. Es erwarten uns sandige Mischwälder, wobei Nadelforste überwiegen. Durchaus für Speisepilz – Fans ein vielversprechendes Gebiet. Überhaupt ist es zu dieser Zeit meist kein Problem, eine frische Waldpilzpfanne zu organisieren. Die Artenvielfalt kann jetzt enorm sein, so dass eine Lehrwanderung ihrem Anspruch mehr als gerecht werden kann. Leider tritt dieser Aspekt bei einem Überangebot an klassischen Speisepilzen oft in den Hintergrund, da dass Sammelfieber rasch umsich greift. Zum Glück kommt das auf unseren geführten Wanderungen nicht all zu oft vor. So hoffe ich auch heute auf eine eher vielseitige und interessante Lehrwanderung mit dennoch gut gefüllten Körben für den sonntäglichen Mittagstisch.

Gleizeitig wollen wir mit dieser Wanderung den vor drei Jahren von Karin Montag (Herausgeberin der Pilzzeitung „Der Tintling“ und vieler weiterer Publikationen zum Thema) in`s Leben gerufenen Europäischen Pilztag gebührend würdigen. Wir begehen ihn in diesem Jahr zum dritten mal. Schön, dass die Pilze nun auch ihren Ehrentag bekommen haben!

Die Tour könnte bis in den Nachmittag hinein andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben. Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr 2.50 €.


Zu beachten wäre noch, dass auch diese Veranstaltung von der zuständigen Forstbehörde zu genehmigen ist. Daher kann es kurzfristig zu Änderungen des Zielgebietes kommen. Auch ungünstige oder gefährliche Wetterbedingungen sind zu berücksichtigen und abzuwägen. Bitte informieren Sie sich daher nochmals zeitnah an dieser Stelle, ob es zu Änderungen gekommen ist.


 

23. September 2018 – Im Lübschen Forst Ritzerau

Pilztag im Lübschen Forst Ritzerau

Naturkundliche Pilzexkursion des BUND

Aufbruch zu den Exlursionen im vergangenen Jahr.

Treff am Sonntag, dem 23. September 2018, um 10.00 Uhr am Forsthof in Ritzerau (Alte Köhlerhütte) in Schleswig – Holstein. Von der Straße aus der Ausschilderung bis in den Wald folgen.

Organisiert wird diese Veranstaltung seit vielen Jahren von der Ortsgruppe des BUND im Kreis Herzogtum Lauenburg. Nach einführenden Worten der Organisatoren und der anwesenden Pilzsachverständigen werden mehrere Guppen gebildet, die jeweils mit einem Pilzberater einen anderen Bereich des Waldgebietes durchstreifen und viel wissenswertes über die Funktion der Großpilze erfahren können. Ohne deren vielfältiges Wirken der Wald zum Sterben verurteilt wäre. Das die Fruchtkörper einiger Arten unseren Speiseplan bereichern, ist ein willkommener Nebeneffekt. In Kriegs- und Hungerjahren waren sie sogar für einige Menschen überlenswichtig, bei anderen endete ihr Verzehr, ohne das nötige Fachwissen, tragisch. Das System von Pilzberatung und Aufklärung wurde in`s Leben gerufen!

Es geht heute nicht mehr darum, das Überleben zu sichern. Pilzsesuchen ist ein beliebter Freizeitsport geworden. Die Menschen sollten allerdings mehr über die Bedeutung unserer Großpilze wissen und erfahren. Es gilt zu sensibilisieren und auch scheinbar nutzlose Giftpilze sowie ungenießbare Arten zu achten. Jede Pilzart, wie auch alles andere in der Natur, hat eine von der Evulution zugedachte Aufgabe zu erfüllen. Sicher meist wichtiger als unsere, also die des Menschen! Manchmal frage ich mich, wo zu wir Menschen überhaupt nutze sind und weshalb die Natur uns mit Inteligenz ausgestattet hat? Diese wird dann oft nur dafür verwendet, die Natur, unsere Schöpferin, auszubeuten und zu schädigen! Ja, der Mensch ist nichteinmal in der Lage untereinander Frieden zu schließen und sich zu achten! Wir können und müssen von der Natur noch viel lernen, wollen wir längerfristig auf diesem Planeten überleben!

Gegen 13.00 Uhr treffen alle Teilnehmer wieder an der Köhlerhütte ein und die Fundstücke werden auf Tischen ausgebreitet und sortiert. Wer seine essbaren Sammelobjekte, und darum wird durchaus gebeten, dem anwesenden Koch zur Verfügung stellen möchte, kann anschließend eine herzhafte Pilzfanne genießen.

In gemütlicher Runde ist also großes Pilzebraten angesagt. Der Koch hat zuvor im Großhandel Edelpilze eingekauft und die Teilnehmer können dazu (wer möchte), ihre gerade frisch gefundenen Waldpilze beisteuern. Das nur bekömmliche Arten in die Pfanne wandern, darauf geben die Pilzberater acht. Kaffee, Kuchen, alkoholfreie, wie auch alkoholische Pilsgetränke sorgen dafür, dass niemand verdursten muss.

Viel Betrieb an der Köhlerhütte im vergangenen Jahr.

Zu beachten wäre auf jeden Fall, dass dieses keine vom Steinpilz-Wismar organisierte Veranstaltung ist. Wir begleiten den Pilztag nur mit unserem Fachwissen. Wer daran Teilnehmen möchte, muss sich verbindlich bei den Organisatorten anmelden.

Siehe unter: www.bund-herzogtum-lauenburg.de

28.09. – 01.10.2018 – Großpilzausstellung in Wismar

26. Großpilzausstellung in Wismar

Im Mykologischen Informationszentrum ABC Straße 21

Hunderte Pilzarten im letzten Jahr auf unseren Moosflächen!

Die Öffnungszeiten

Freitag, der 28.09. von 14.00 – 18.00 Uhr

Sonnabend, der 29.09. von 10.00 – 18.00 Uhr – Imbiss ab 11.00 Uhr

Sonntag, der 30.09. von 10.00 – 18.00 Uhr – Imbiss ab 11.00 Uhr

Montag, der 01.10. von 09.00 – 18.00 Uhr – dieser Tag ist besonders auch interessierten Schulklassen vorbehalten.

Wie jedes Jahr zur besten Pilzzeit laden die Pilzfreunde der Gemeinnützigen Gesellschaft Wismar e.V. wieder zur großen Pilzschau in die ABC Straße 21, in den „Steinpilz – Wismar“ ein.

Zunächst sind wir an den Vortagen in Wald und Flur unterwegs, um reichlich Frischpilz – Material zu besorgen. Es wird in mehreren Kühlschränken eingelagert und ab Donnerstag beginnt der Aufbau der Austtellung. Sie wird ständig erneuert, so dass sie auch am Montag noch sehenswert ist.

Wenn es sich so wie im vergangenen Jahr anbietet, werden auch gleich Speisepilze für unser zugehöriges Imbissgeschäft gesammelt.

Es soll also auch in diesem Jahr für das leibliche Wohl gesorgt werden. Dazu treffen sich die aktiven Pilzfreunde am Freitag gegen 14.00 Uhr in der ABC Straße 21, um zunächst bei einer gemütlichen Kaffeetafel zusammen zu sitzen und anschließen die Imbisstage vorzubereiten.

Reich gedeckte Tafel im vergangenen Jahr. Danach ging es an `s Zwiebel pellen und Möhren schnipseln für unsere herzhaften Wildpilzgerichte.

Pilzmöhrchen am Stiel als kleiner Snack nebenbei.

Der Imbissstand wird vor dem Info – Zentrum aufgebaut.

Am Sonnabend und Sonntag gibt es hier jeweils zwischen 11.00 und 18.00 Uhr leckere Waldpilzfanne, Pilzsuppe, frische Waffeln, Kaffee und Tee und vieleicht manches mehr.

Unsere gute Seele Irena ist die Chef – Köchin und zaubert die leckersten Gerichte aus Wald und Flur.

Ihre Pilzpfanne ist immer ein Genuss!

Auch unsere Waffeln erfreuen sich großer Beliebtheit. Wenn der Duft unserer Speisen durch die Straße zieht, kann kaum jemand widerstehen!

Während der gesamten Ausstellung können Pilzsucher ihre gesammelten Werke in der Pilzberatung prüfen lassen.

Einige der fleißigen Helfer im September des letzten Jahres kurz vor dem Start des Imbissgeschäftes. Auf ein gutes gelingen, auch in diesem Jahr!

Hoffen wir auf ein reichhaltiges Pilzaufkommen und viele interessierte Besucher, damit unser Aufwand und alle Arbeit nicht umsonst waren.

Der Eintritt zur Austtellung kostet 2.00 € pro Person.

06. – 07. Oktober 2018 – Tage der Pilze in Rehna

19. Tage der Pilze in Rehna

Pilzverein Heinrich Sternberg e.V.

Die Kreuzgänge der historischen Klosteranlage zu Rehna sind wieder Schauplatz einer der größten Pilzausstellungen im Norddeutschen Raum.

Öffnungszeiten

Sonnabend, der 5. Oktober von 10.00 – 18.00 Uhr

Gegen 09.45 Uhr Treff auf dem Parkplatz am Kloster zu geführten Pilzwanderungen.

Sonntag, der 06. Oktober von 10.00 – 16.00 Uhr.

Eintritt: 2.00 €

Soweit das wichtigste in Kürze.

Am Freitag starten die Mitglieder des einzigen Pilzvereins Mecklenburg – Vorpommerns und Schüler der Regionalschule in die Wälder der Umgebung um den Grundstock an Ausstellungsexponaten einzusammeln. Am Nachmittag wird  die Austellung dann von vielen fleißigen Händen aufgebaut.

Dabei werden sicher nicht nur Berge von Steinpilzen und Maronen, so wie im vergangenen Jahr, sondern auch über 300 weitere Großpilzarten entsprechend ausgeschildert und päsentiert.

Ab 10.00 Uhr am Sonnabend ist die Ausstellung dann zu besichtigen. Wer mit Fachleuten auf Pilzpirsch gehen möchte, sollte sich gegen 09.45 Uhr auf dem Parkplatz am Kloster einfinden. Es geht in mehreren Gruppen durch die Wälder der Umgebung.

Ziel ist oft auch der pilzreiche Woitendorfer Wald. Hier am Start zur von Reinhold Krakow geführten Wanderung im letzten Jahr.

Danach kann es zur Pilzausstellung wieder nach Rehna gehen und hier kann auch der Hunger nach unserer Wanderung an frischer Waldluft gestillt werden. Irena Dombrowa und Monika Peter vom Steinpilz – Wismar halten herzhafte Pilzgerichte und frische Waffeln bereit. Möglicherweise findet zeitgleich auch wieder das Ernte – Dankfest der evangelischen Kirchgemeinde statt, dass zusätzlich viel Abwechslung bietet.

Andrang an unserem Imbissstand im vergangenen Jahr.

Auch am Sonntag lohnt es sich zu kommen. Pilzmbiss ist auch wieder dabei. Pilzberater stehen Rede und Antwort zu ihren Sammelergebnissen. Dieser Service wird an beiden Tagen angeboten.

Wer einen Blick in die Wunderwelt der Pilzmikroskopie werfen möchte, ist bei Christopher Engehardt an der richtigen Adresse.

Hoffen wir auf pilzfreundliches Wetter und große Resonanz bei den Besuchern, damit auch in diesem Jahr die Tage der Pilze ein voller Erfolg werden.

Selbstversständlich stehen die Tage der Pilze wieder unter dem Motto „Pilze soweit das Auge reicht“!

Außer zahlreichen Sponsoren aus Rehna und Umgebung wird diese Veranstaltung auch vom „Steinpilz-Wismar“ tatkräftig unterstützt.

13. Oktober 2018 – Öffentliche Pilzwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Durch den Wald bei Dümmerhütte

Dieser Baum hat im wahrsten Sinne des Wortes Fußpilz. Er ist von unzähligen Fruchtkörpern des Honiggelben Hallimasch (Armillaria mellea) umzingelt. Hallimasch ist der einzige Stockschwamm, der weißes Sporenpulver abwirft. Es sind also nicht Rauhreif oder Schnee, sondern Sporen, die den weißen Belag auf den Hüten hier bilden. Guter Speisepilz, roh aber giftig!

Treff am Sonnabend, dem 13. Oktober 2018, auf dem schmalen Parkplatz am ZOB in Wismar, Wasserstraße/Ecke Kopenhagener Straße. Zweittreffpunkt am Zielgebiet kann gegen 09.30 Uhr am Alten Forsthaus bei Dümmerhütte, unweit des Dümmer Sees, sein.

Von Schwerin aus kommend über Pampow, Strahlendorf bis Dümmerhütte (L042) fahren. Hier in den Forstweg einbiegen und bis in Höhe Alter Forsthof durchfahren.

Inzwischen befinden wir uns im Vollherst und der Wachstumsaspekt der Großpilze tendiert jetzt immer mehr zu Holz- und Streubewohnern. Der Spätherbst schleicht sich also heran. Die Mykorrhizapilze sind zwar weiternin zahlreich vertreten, werden in den nächsten Wochen aber immer seltener. Um diese Zeit sollte allerdings von allem noch reichlich vertreten sein.

Warum ist gerade der Herbst und Spätherbst so reich an saprophytischen, Streu liebenden Pilzarten? Ganz einfach. Insbesondere die Laubbäume werfen jetzt ihre Blätter ab, die Laubstreu. Viele Pflanzen und Gräser verwelken. Diese ausgedienten Planzenreste müssen schließlich irgendwann verschwinden, damit der Wald nicht an seinem eigenen „Abfall“ erstickt. Daran sind maßgelblich Pilze beteiligt. Sie schieben jetzt verstärkt ihre Fruchtkörper aus der Rohhumusauflage des letzten Jahres heraus und bestreuen dadurch gleich das frisch gefallene Laub mit ihren Sporen. Bis zum nächsten Herbst breitet sich das Mycel, der eigentliche Pilz, in der Laubstreu neuerlich aus und das ganze Spiel beginnt von vorne. Der Kreis schließt sich. Ein Hauptgrund, warum es besonders im Herbst so viele Pilze gibt.

Die Tour dürfte bis zum frühen Nachmittag andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben. Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebenjahr 2.50 €.


Bitte beachten Sie! Unsere Pilzwanderungen müssen von den jeweilig zuständigen Forstbehörden genehmigt werden. Sollte dieses aus den unterschiedlichsten Gründen nicht der Fall sein, kann es in ein anderes Waldgebiet gehen oder es kommt zum Ausfall. Bitte informieren Sie sich an dieser Stelle nochmals zeitnah. Auch die Wetterlage ist zu beachten. Sind Unwetterwarnungen ausgegeben, kann die Wanderung ebenfalls ausfallen.


 

14. Oktober 2018 – Tagesausflug der Pilzfreunde

Tagesausflug der Pilzfreunde

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

Es geht in die Lüneburger Heide

Die Heideblüte wird Mitte Oktober sicher vorbei sein, aber dass soll uns nicht davon abhalten, hier heute auf Pilzpirsch zu gehen. Das hier ist bitte nicht so wörtlich zu nehmen, denn hier sehen wir nicht die Lüneburger, sondern die Ueckermünder Heide im September 2017.

Treff am Sonntag, dem 14. Oktober 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz vor dem Zeughaus in Wismar, Ulmenstraße. Es können je nach Möglichkeit auch Fahrgemeinschaften gebildet werden.

Als unser Pilzfreund Jochen Sperber im vergangenen Jahr von Wismar nach Embsen in die Elbtalauen b.z.w. Lüneburger Heide, zwischen Hitzacker und Lüneburg zog, war klar, wir werden uns hier im Verlauf auch einmal zu einem Tagesausflug treffen und die Wälder dort unsicher machen. Anfang des Jahres konkretisierten wir dieses Vorhaben und einigten uns auf den heutigen Termin. Jochen schreibt dazu folgendes (Auszüge):

„Ich stelle mir vor, dass es sich um einen Tagesausflug handelt. Die Anfahrt dauert etwa 1 1/2 Stunden. Eine Unterbrechung kann an der Abzweigung nach Dömitz, kurz vor der Dömitzer Brücke, sein. Hier könnten wir uns gegen 10.00 Uhr treffen. Ich würde mit euch dann in den Wald bei Splietau gehen.“

Nach 2 stündiger Exkursion ist Mittagspause in einem Restaurant in Hitzacker angesagt. Wenn Bedarf besteht, können wir uns auch das Städtchen Hitzacker anschauen. Danach geht es zur Abschiedsexkursion in ein Waldgebiet bei Seerau. Es sind von Hitzacker nur 5 Minuten zu fahren. Es handelt sich um ein großes Waldareal und hier sollten wir durchaus fündig werden. Das Gebiet ist, wie für die Elbdünen typisch, etwas wellig. Von dort aus geht es am späten Nachmittag wieder in Richtung Heimat. Soweit die Planung.

Hoffen wir auf gutes Wetter und viele Pilze.


Wichtig wäre noch, dass sich die Pilzfreunde, die mit wollen, vorher im Steinpilz – Wismar“ anmelden, um eine gewisse Planungssicherheit zu erhalten.


 

19. – 21. Oktober 2018 – Pilzseminar in Mecklenburg

Ein Pilzwochenende in Mecklenburg

Herbstseminar in der Keezer Schmiede, bei Brüel

Sparrige Schüpplinge (Pholiota squarosa) im Schlemminer Staatsforst.

Freitag, der 19.10. – Theorietag mit Ulrich Klein

Sonnabend, der 20.10. – Exkursionstag

Sonntag, der 21.10. – Pilzbestimmungen und Abschlußexkursion

Soweit das wichtigste in Stichpunkten. Wo liegt Keez? – Keez ist ein Ortsteil der mecklenburgischen Kleinstadt Brüel, im Landkreis Ludwigslust – Parchim. Zwischen Schwerin und Sternberg, direkt an der B 104 gelegen. Von Schwerin kommend, das letzte Grundstück links, nach den Straßenabzweigen nach Keez und Golchen, ca 3 Km vor Brüel. Leider ist hier kein Ortsschild vorhanden. Die Häuser an der Bundesstraße sind die Keezer Schmiede. Die genaue Adresse. 19412 Brüel, Ortsteil Keez, Dorfstraße 1. Bitte nicht in den eigentlichen Ort Keez fahren!

Dieses Schild ist zwar im vorbeifahren leicht zu übersehen, soll aber neben einem Steinpilz – Aufsteller die richtige Adresse signalisieren. Einer der großen Pilze ist leider beim letzten, schweren Sturm gestürtzt.

  • Freitag, der 19.10. – Ab 12.00 Uhr Anreise. 14.00 – 18.00 Uhr Theorieteil durch Powerpoint – Präsentationen unseres Pilzexperten Ulrich Klein. Zwischendurch Kaffee und Kuchen. Abendbrot wird ebenfalls serviert und im Anschluß gemütliches Beisammensein und Festlegung der morgigen Exkursionsgebiete.

Viel Wissenswertes wird uns Ulrich wieder vermitteln und auch für unsere Stammgäste wird sicher einiges neues dabei sein.

  • Sonnabend, der 20.10. – 08.00 Uhr Frühstück und gegen 09.00 Uhr Aufbruch zur ersten Exkursion. Bei gutem Wetter wird das Mittag an frischer Waldluft serviert. Ansonsten fahren wir nach Keez und am Nachmittag geht es in ein anderes Zielgebiet. Abendbrot wieder in Keez und im Anschluß in gemütlicher Runde erste Auswertungen unserer Pilzfunde mit Bestimmungsarbeit.

Kaffeepause während unserer Exkursionen im vergangenen Herbst.

  • Sonntag, der 21.10. – Vormittags weitere Fundauswertungen und Aufbau einer kleinen Pilzausstellung. Wenn gewünscht Pilzverkostungen mit Abstimmung. Nach dem Mittag Aufbruch zur Abschlußexkursion mit Kaffee und Kuchen zum Abschied.

Auf Papptellern artenrein sortiert, setzen wir uns zusammen und besprechen unsere Funde am Sonntag vormittag.

Auf zur Abschlußexkursion durch die Jülchendorfer Buchen im Oktober 2017.

Teilnahmegebühr: 50.00 € + mögliche Kosten für Verpflegung.

Das wären jeweils 35.00 € für 2 mal Kaffee und Kuchen, 2 mal Frühstück und 2 mal Mittag.

Unterkunft können wir derzeit leider nicht anbieten. Allenfalls für unsere Stammgäste sind in bescheidenen Verhältnissen einige Betten vorhaden. Bitte schauen Sie sich in der nähren Umgebund um. Hier gibt es reichlich Angebote.

Das Umland bietet reichlich Abwechslung. Es stehen Wälder auf leichten, sandigen Böden, genauso Gebiete mit besseren, teils kalkhaltigem Untergrund zu Verfügung. Auch heideartige Flächen, Seeuferbereiche, Bachtäler und Moore können aufgesucht werden. Es handelt sich bei unserem Pilzwochenende in Mecklenburg nicht um ein hochwissenschaftliches Mykologen – Seminar, sondern die volkstümliche Pilzkunde steht im Vordergrund. Das es dabei allerdings weit über Steinpilz, Pfifferling, Champignon und Co. hinaus geht, versteht sich von selbst.

Anmeldungen bis zum 14. Oktober 2018 entweder schriftlich oder per E- Mail unter folgenden Adressen: Steinpilz-Wismar, ABC Straße 21, 23966 Wismar oder E- Mail: steinpilz.wismar@t-online.de

Ausstellung der wichtigsten Fundstücke im letzten Herbst.

Der Steinpilz – Wismar, mit seiner Außenstelle in der Keezer Schmiede, freut sich auf ein hoffentlich schönes und lehrreiches Herbstseminar 2018 – ein Pilzwochenende in Mecklenburg!

27. Oktober 2018 – Öffentliche Pilzlehrwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Ziel ist das Luisenholz bei Ravensruh

Der Spätherbst ist die Zeit vieler Stockschwämme. Hier sehen wir allerdings nicht das beliebte Stockschwämmchen, sondern dessen tödlich giftigen Doppelgänger, den Gift – Häubling (Galerina marginata). Glatte, oft silbrig glänzende, etwas genattert wirkende Stiele grenzen ihn zu allererst vom Stockschwämmchen ab, dass unterhalb der häutigen Ringzone mit zahreichen, kleinen, bräunlichen Schüppchen besetzt ist.

Treff am Sonnabend, dem 27. Oktober 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz am ZOB in Wismar, Wasserstraße/Ecke Kopenhagener Straße. Zweittreffpunkt kann um 08.30 Uhr eingangs des Zielwaldes sein. (Von Wismar aus in Richtung Sternberg fahren. In Zurow links nach Ravensruh/Nevern abbiegen. Nach etwa 1 Km zwischen Ravensruh und Nevern in einer rechtskurve links ab, einem Feldweg folgen und bis zum Wald fahren. Vorsicht, der Weg kann insbesondere für tief liegende Autos eine Herausvorderung sein!)

Das in älteren Karten offensichtlich als Luisenholz bezeichnete Waldgebiet steht überwiegend auf  etwas besseren Böden. Es wechseln sich Laub- und Nadelforste ab. Teils ist das Revier sehr urwüchsig und naturbelassen. Hier wird uns bei günstigen Witterungsbedingungen eine abwechslungsreiche und vielseitige Pilzflora geboten. Natürlich gibt es auch Stockschwämmchen und oben gezeigte Gifthäublinge. Mit etwas Glück können wir beiden begegnen und die Unterscheidungsmerkmale heraus arbeiten. Immerhin ist das heute nicht die erste Wanderung in diesem Gebiet. Vor einigen Jahren fanden wir beispielsweise reichlich Steinpilze. Zu einer weiteren Wanderung im Spätherbst war ebenfalls einiges los.

Die Tour dürfte bis gegen Mittag andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben. Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr 2.50 €.


Bitte beachten Sie. Für unsere Wanderung ist eine Genehmigung der zuständigen Forstbehörde erforderlich. Sollte diese nicht zustande kommen, kann es in ein anderes Gebiet gehen. Auch bei ungünstigen Wetterlagen, wie starker Dauerregen oder Sturm kann die Veranstaltung beinträchtigt werden oder muss sogar abgesagt werden. Bitte Informieren Sie sich an dieser Stelle nochmals zeitnah!


 

06. November 2018 – Treffen der Pilzfreunde

Treffen der Pilzfreunde

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

Reisebericht aus Sri Lanka

Yala Nationalpark. Foto: Chris Engehardt.

Am Dienstag, dem 06. November 2018, um 18.00 Uhr im Til = Treff im Lindengarten e.V., Bauhofstraße 17, 23966 Wismar.

Unser Vereinsmitglied und Universalgelehrte in punkto Naturwissen, Christopher Engelhardt aus Lübeck, möchte uns heute Abend mit auf eine exotische Bildungs- und Bilderreise auf das andere Ende der Erde mitnehmen. Chris war als naturkundlicher Reiseleiter für Birdingtours auf dem gesamten Globus unterwegs. Hier hat er viel erlebt und  kennengelernt. Entsprechendes Wissen über Flora und Fauna der jeweilig bereisten Regionen gab er an seine wissbegierigen Teilnehmer weiter. Heute Abend dürfen wir uns auf einen faszinierenden Vortrag von ihm freuen.

Knorriger Kina – Baum (Calophyllum walkeri) mit seiner schirmartigen Krone und den oft bemoosten Ästen.

Chris schreibt dazu:“ Sri Lanka, die Tropeninsel vor der Südspitze Indiens, ist ein besonderes Ziel für Naturbeobachter. Wie viele andere Inseln auch, ist sie aufgrund ihrer Besonderheit Heimat vieler endemischer, also exklusiv nur dort vorkommender Tier- und Pflanzenarten. Dabei beherbergt Sri Lanka aufgrund seines tropischen Charakters und der relativen Nähe zum indischen Subkontinent eine ungewöhnlich reiche Biodiverstät. Dazu kommt, dass es hier auf kleinem Raum sehr unterschiedliche klimatische Bedingungen gibt, was eine weitere Differenzierung der Arten mit verschiedenen Anpassungen zur Folge hat. Diese Bilderreise führt uns zunächst in das zentrale Bergland der Insel, wo sich bei angenehmen Temperaturen urige Rhododendren und Baumfarne in die Höhe recken, endemische Bülbüs und Brillenvögel durchs Geäst turnen und speziell angepaßte Amphibien und Reptilien leben.

Nasenpeitschnatter (Ahnetulla nasuta). Die dünne Schlange bewegt sich langsam im grünen Geäst der Bäume und ist hier gut getarnt. Sie ernährt sich von Fröschen, Eidechsen und Vögeln. Ein Biss der schwach giftigen Natter verursacht Schwellungen.

Im Regenwald suchen wir die versteckt lebende, erst 2001 entdeckte endemische Serendip – Zwergohreule und begegnen nachts Vogelspinnen und Schlangen in ihrem Lebensraum. In den schwülheißen, tief liegenden Küstenregionen leben Millionen von Wasservögeln, an den Blüten fliegen farbenprächtige Schmetterlinge, und der Yala Nationalpark beherbergt die größte Dichte an Leoparden weltweit.“

Düstere Rose könnte die deutsche Bezeichnung für diesen nur in Indien und Sri Lanka vorkommenden und Crimson Rose genannten Schmetterling sein. Wissenschaftlich (Pachliopa hector).

Freuen wir uns also auf diesen interessanten Abend und vieleicht hat Chris sogar auch etwas pilziges dort vor die Linse bekommen. Wenn nicht, es wird auf jedenfall eine spannende Naturreise durch ein tropisches, exotisches Paradies!

Ceylon – Hufaffe. Viel klangvoller ist da aber seine wissenschaftliche Bezeichnung Maca sinaca. Ein Schelm, der böses dabei denkt!

Alle Fotos von Christopher Engelhardt.

Die Veranstaltung endet gegen 20.00 Uhr.

10. November 2018 – Öffentliche Pilzlehrwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Sie führt durch den Großen Wohld

Der Große Wohld im Spätherbst 2013.

Treff am Sonnabend, dem 10. November 2018, um 08.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz am ZOB in Wismar, Ecke Wasserstraße/Kopenhagener Straße. Zweittreffpunkt kann um 09.15 Uhr auf einem Parkplatz am Waldrand, in Höhe der Galopprennbahn sein. An der Verbindungsstraße von Bad Doberan nach Heiligen Damm.

Die Jahreszeit ist bereits fortgeschritten, aber dennoch geht es immer noch in die Pilze. Pilzesuchen kann man bekanntlich ganzjährig und auch für die Küche finden sich zu jeder Jahreszeit entsprechende Leckerbissen. Wichtig zu wissen ist jedoch „Wo kann ich zu welcher Jahreszeit am ehesten fündig werden“. Im Frühling vor allem an Seeuferbereichen und in Bachtälern mit Erlen und Eschen (Morcheln) oder in Wäldern und Parkanlagen unterschiedlichster Ausprägung (Maipilze). Im Sommer bei genügend Feuchteangebot in Parkanlagen, unter Eichen und Buchen (Sommersteinpilz, Hexen – Röhrlinge u. v. a.). In sauren Laub- und Nadelwäldern besonders in regenreichen Sommern viele Pfifferlinge. Im Herbst gibt es praktisch überall etwas zu ernten und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Im Winter suchen wir an Laubhölzern leckere Samtfuß – Winterrüblinge und Austernseitlinge. An Holunder gibt es viele Judasohren. Zur Zeit befinden wir uns am Übergang vom Herbst zum Winter. Wir können sowohl noch allerlei Herbst- und Spätherbstarten antreffen, genauso wie erste schmackhafte Winterpilze. Lassen wir uns überraschen. Im Jahre 2013 waren wir beispielsweise schon einmal zur selben Jahreszeit im Zuge einer geführten Pilzlehrwanderung in diesem Gebiet und das Artenaufkommen war noch sehr vielseitg. Siehe unter „Pilzwanderung im Großen Wohld“. Bis hin zu frischen Steinpilzen war einiges im Angebot.

Die Tour kann bis zum frühen Nachmittag andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben. Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr 2.50 €.


Achtung! Die Veranstaltung muss von der zuständigen Forstbehörde genehmigt werden. Sollte diese nicht erteilt werden, kann es sein, dass uns ein Ausweichrevier zugeteilt wird. Auch ungünstige Wetterlagen können den Termin beinflußen. Bitte informieren Sie sich zeitnah nochmals an dieser Stelle.


 

18. November 2018 – Vereins- und Kartierungsexkursion

Vereinexkursion der Pilzfreunde

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

Es geht in das Heidenholz bei Selmsdorf

Pappel – Schüppling (Pholiota destruens). Wie der wissenschaftliche Name bereits andeutet, ein zerstörerischer Holzbewohner, nahezu ausschließlich an frischem Pappelholz.

Treff am Sonntag, dem 18. November 2018, um 08.00 Uhr auf dem Parkplatz gegenüber dem Zeughaus in der Ulmenstraße in Wismar. Zweittreffpunkt kann gegen 09.15 Uhr am Waldrand in Hof Selmsdorf sein. (Von Wismar aus auf der B 105 bis Selmsdorf fahren. An der Kreuzung der B 105 und B 104 gerade aus durch Selmsdorf fahren. Einige hundert Meter nach dem Ortsausgang links zu Hof Selmsdorf einbiegen).

Das Pilzjahr neigt sich dem Ende zu und wir wollen heute zu unserer letzten Vereins- und Kartierungsexkursion in diesem Jahr aufbrechen. Ich habe ein kleineres Waldgebiet ganz im Nordwesten unseres Bundeslandes ausgesucht. Ein hügeliges, laut Karte meist von Laubbäumen bestandenes Waldstück bei Selmsdorf. Wir wollen hier heute ein wenig Kartieren, also eine kleine Inventur der Natur in Bezug auf Großpilzarten durchführen. Natürlich ist der Großraum Nordwestmecklenburg der mykologisch am besten Untersuchte in M-V und sicher auch einer der am besten bearbeiteten Regionen in Deutschland. Seit drei Jahrzehnten waren besonders Benno Westphal, Jürgen Schwik und Reinhold Krakow unermüdlich auf Achse, um unsere Heimatregion pilzfloristisch zu erforschen. Aber so eine Aufgabe endet praktisch nie. Wir können nur Hoffen, dass nachfolgende Generationen mit unserem Datenschatz (Siehe unter „Pilzkartierung MV“) etwas anzufangen wissen und an unsere Aktivitäten anknüpfen können. Richtig interessant werden die Funddaten erst mit zeitlichem Abstand und können dann über Veränderungen in unserer Natur Aufschluß geben. In diesem Sinne hoffen wir, heute vieleicht auch wieder einige neue Fundpunkte auf unseren Verbreitungskarten setzen zu können. Natürlich sind auch ganz normale Pilzsucher angesprochen, sich uns anzuschließen. So eine Exkursion ist immer eine Mischung aus wissenschaftlicher und volkstümlicher Pilzkunde.

Die Tour dürfte bis gegen Mittag andauern.

Für Nichtvereinsmitglieder wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben.


Falls die zuständige Forsbehörde uns für dieses Waldgebiet keine Erlaubniss erteilt, kann es kurzfristig zu Änderungen kommen. Gerade im Spätherbst können häufig Gesellschaftsjagden stattfinden. Auch bei sehr ungünstigen Wetterlagen kann die Veranstaltung gefährdet sein. Bitte Informieren Sie sich an dieser Stelle nochmals zeitnah zu möglichen Änderungen.


 

24. November 2018 – Öffentliche Pilzlehrwanderung

Öffentliche Pilzlehrwanderung

Sie führt durch den Großherzoglichen Forst Moidentin

Der Samtfuß – Winterpilz (Flammulina velutipes) zählt zu unseren delikatesten Speisepilzen. Er bevorzugt eindeutig die kalte Jahreszeit. Besonders wenn es schon Frost gegeben hat, wird er zum Wachstum animiert. Wir finden ihn dann  von Mitte November bis zum Frühling. Am ergiebigsten ist er oft um den Jahreswechsel herum an verschiedenen Laubhölzer. Gegessen werden nur die Hüte.

Treff am Sonnabend, dem 24. November 2018, um 09.00 Uhr auf dem schmalen Parkplatz am ZOB in Wismar, Ecke Wasserstraße/Kopenhagener Straße. Zweittreffpunkt kann ab 09.30 Uhr am Bahnhof Moidentin sein.

Mit der heutigen Pilzwanderung beenden wir die aktive Pilzsaison 2018. Das gilt natürlich nur für unserere offiziellen Lehrwanderungen. Wie wir oben erfahren haben, macht es durchaus Sinn in den nächsten Wochen und Monaten in milden Wetterphasen nach Speisepilzen Ausschau zu halten. Samtfuß – Winterrüblinge finden wir besonders an Weiden oder Eschen, aber auch an einigen weiteren Laubhölzern. Vor allem an Buchen- und Pappelholz können die noch ergiebigeren Austern – Seitlinge so manchen Sammlerkorb füllen. An Schwarzem Holunder gibt oft in großen Mengen Judasohren. In der asiatischen Küche unverzichtbar und im Handel unter der Bezeichnung „Mu – Err“ erhältlich. Zudem wird das „Baumohr“ auch in der Naturmedizin als Vitalpilz verwendet. An Nadelholzstubben kann es weiterhin die sehr wohlschmeckenden Graublättrigen Schwefelköpfe geben. Jetzt  können aber noch einige weitere Pilzarten für eine schmackhafte Mahlzeit sorgen, denn einige Spätherbstarten sind duchaus noch bis in den beginnenden Winter hinein vertreten.

Die Tour dürfte bis maximal zum frühen Nachmittag andauern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5.00 € erhoben. Kinder zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr 2.50 €.


Bitte beachten Sie! Auch diese Wanderung ist vom zuständigen Forstamt zu genehmigen. Sollte keine Genehmigung erteilt werden, kann es möglicherweise in ein Ausweichrevier gehen. Auch schlechtes- oder gefährliches Wetter kann den Termin negativ beeinflussen. Bitte Informieren Sie sich an dieser Stelle nachmal zeitnah.


 

08. Dezember 2018 – Weihnachtsfeier der Pilzfreunde

Weihnachtsfeier der Pilzfreunde

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

Adventsgesteck aus eigener Produktion, mit Rotrandigem Baumschwamm.

Am Sonnabend, dem 08. Dezember 2018, 17.00 – 21.00 Uhr im Til, den Räumlichkeiten des Treff im Lindengarten e.V., Bauhofstraße 17, 23966 Wismar.

Die ersten Weihnachtfeiern fanden in den Anfangszeiten des Steinpilz – Wismar auch in dessen Räumlichkeiten statt. Diese erwiesen sich aber als zu beengt und wir zogen nach Keez um. Der dortige Schulungs- und Partyraum bot sich bestens dafür an. Der Nachteil war, dass es für einige, unmotorisierte Vereinsfreunde aus Wismar, nicht ganz leicht war, dort hin zu gelangen. Im letzten Jahr waren wir bei Anke und Ulrich in Arpshagen und dieses Jahr möchten wir einmal wieder zentral in Wismar, unweit des Mykologischen Informationszentrums, im Treff im Lindengarten, den feierlichen Jahresausklang begehen. 

Weihnachtsfeier vor mehr als 10 Jahren im Steinpilz – Wismar. Damals auch mit einer Delegation vom Pilzverein Rehna und Gästen aus Schwerin. Die Enge läßt sich auch hier erahnen.

Auch einen der größten und bekanntesten deutschen Mykologen, Herrn Prof. Dr. Hanns Kreisel und seine Gattin, Frau Dr. Karla Kreisel, konnten wir seinerzeit in unserer Mitte begrüßen.

Zunächst wird es eine gemütliche Kaffeetafel geben. Im Anschluß, wie gewohnt, ein satirisch, besinnlicher Jahresrückblick von Ulrich Klein. Seine Powerpoint – Präsentationen sind immer ein Erlebnis!

Reich gedeckte Tafel bei unseren Weihnachtsfeiern in Keez.

Im Anschluß gibt es ein herzhaftes Abendbrot und in gemütlicher Runde können wir das Jahr ausklingen lassen. Eingeladen sind natürlich, wie in der Vorjahren auch, weitere, uns nahe stehende Pilz-, Natur- und Wanderfreunde aus nah und fern.

Um verbindliche Anmeldung wird bis spätestens 30.November 2018 gebeten.

29. Januar 2019 – Treffen der Pilzfreunde

Neujahrstreffen der Pilzfreunde

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

Mit dem Schiff von Moskau bis St. Petersburg

Treff am Dienstag, dem 29. Januar 2019, um 18.00 Uhr in der ABC Straße 21 (Steinpilz – Wismar).

Der erste Monat des neuen Jahres liegt fast schon hinter uns. Grund genug um sich zum Neujahrsauftakt im Mykologischen Informationszentrum in Wismar zu treffen. Mit einem kleinen Imbiss und einem Gläschen Sekt wollen wir auf Zukünftiges im neuen Jahr anstoßen, dass uns alle Vorhaben gelingen und auch die Natur viele Überraschungen für uns bereit halten möge. Glück und Gesundheit natürlich inbegriffen. Es kann der Jahresbeitrag für die Gruppe der Pilzfreunde entrichtet werden und Vorschläge für die Gestaltung der neuen Saison diskutiert werden.

Im Mittelpunkt des Abends steht aber ein Powerpoint – Votrag unseres Pilzfreundes Ulrich Klein. Im zurückliegenden Sommer schipperte er zusammen mit Lebensgefährtin Anke die Wolga hinauf von Moskau bis St. Petersburg. In Wort und Bild können wir heute Abend retrospektiv daran teil nehmen.

Die Veranstaltung endet voraussichtlich gegen 20.00 Uhr.

26. Februar 2019 – Treffen der Pilzfreunde

Treffen der Pilzfreunde

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

10 Jahre Steinpilz – Wismar im World Wide Web

Nahezu 10 Jahre ist es her, dass dieses spektakuläre Foto während einer Pilzausstellung mit Imbissangebot am 23.08.2009 vor dem Mykologischen Informationszentrum in der ABC Straße entstand. Die „Langen Kerl`s“ aus Preußen fanden während des Schwedenfestes kurz Zeit für uns. Mitte rechts unsere gute Seele Irena.

Treff am Dienstag, dem 26. Februar 2019, um 18.00 Uhr im Steinpilz – Wismar, in der ABC Straße 21.

Kaum zu glauben, aber es sind bereits 10 Jahre, an denen wir die Welt an unseren Aktivitäten in Wismar zum Thema Großpilze teilhaben lassen. Seit dem ist viel Pilzwissen auf unserer Internetseite veröffentlicht worden. Sie hat sich zu einer Dokumentation unserer Arbeit gemausert. Tagebücher über Wetter und Pilzwachstum in unserer Region sind entstanden und lassen inzwischen schon eine  10 Jahres Dekade vergleichbar machen. Von jeder Pilzwanderung erfolgte eine Aufarbeitung im Netz, damit interessierte Pilzfreunde gefundenes und gerade erlerntes festigen und auch andere daran teilhaben können. Tagebuchleser konnten über  Schwierigkeiten erfahren, die einem von behördlicher Seite beigebracht werden, wenn etwas ungewöhnliches und unübliches sowie einmaliges unternommen und geleistet wird, welches sich im Sinne der „Sozialen Marktwirtschaft“ aber nicht rechnet. Da ist ein guter Rechtsbeistand sehr wichtig, den ich in der Person von Pilzfreund und Rechtsanwalt Hartmut Perlebach aus Wismar gefunden habe.  Ein weiterer Aspekt ist, dass man sich, was meine Person betrifft, auf das bescheidenste zurück nehmen muss. Geldverdienen? Dafür bleibt kaum Zeit! Geleistetes und Zukünftiges, einschließlich der Verantwortung gegenüber den vielen Ratsuchenden, werden kaum honoriert und sind ohnehin nicht zu bezahlen. Unendlich viel Arbeit steht noch bevor. Im Hinblick auf unsere Pilzkartierungen ist noch gewaltiges zu leisten, damit meine Daten alle irgendwann Verfügbar sind und nicht in unzähligen Karteikarten hinter meinem Schreibtisch ein Schattendasein fristen.

In diesem Sinne wollen wir heute in gemütlicher Runde unsere Internet – Dokumentation per Beamer und Leinwand durchblättern und uns an viele schöne Wanderungen, Pilzfunde, Ausstellungen und anderem erfreuen, was uns in den letzten 10 Jahren begenete und bewegte. Dazu gibt es natürlich auch einen kleinen Imbiss und wir können auf dieses Jubiläum mit einem Gläschen Sekt oder Pils anstoßen!

Auch in Funk und Fernsehen waren wir immer wieder präsent. Hier mit einem gut gelaunten Drehteam vom Bingo Lotto des NDR – Fernsehens.

Die Veranstaltung endet voraussichtlich gegen 20.00 Uhr

26. März 2019 – Treffen der Pilzfreunde

Treffen der Pilzfreunde

Gemeinnützige Gesellschaft Wismar e.V. – Gruppe der Pilzfreunde

Pilz des Jahres 2019

Dienstag, der 26. März 2019, um 18.00 Uhr im Mykologischen Informationszentrum Wismar, in der ABC Straße 21.

Alle Pilzfreunde, die heute Abend Lust und Zeit haben, sind wieder zu einem Themenabend in den Steinpilz – Wismar eingeladen. Kurz wollen wir den von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie zum „Pilz des Jahres 2019“ erkorenen Großpilz vorstellen. Des weiteren gehen wir die Veranstaltungsplanung des Jahres ausführlich durch. Auf der Leinwand werden dann die Aktivitäten, so wie sie an dieser Stelle angekündigt sind, vorgestellt und ausführlich besprochen. Dazu wird auch wieder ein kleiner Imbiss gereicht. Die Veranstaltung endet gegen 20.00 Uhr.

Interessierte Gäste sind herzlich willkommen.